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Sport Vor dem EM-Qualifikationsspiel in Estland: Mit Gündogan und Reus zum Pflichtsieg

20:45  12 oktober  2019
20:45  12 oktober  2019 Quelle:   tagesspiegel.de

EM-Quali in Estland: Löw plant mit Neuer, Reus und Gündogan

  EM-Quali in Estland: Löw plant mit Neuer, Reus und Gündogan Joachim Löw stehen in Estland deutlich mehr Spieler zur Verfügung als unter der Woche beim 2:2 gegen Argentinien. Die Personalsituation hat sich etwas entspannt, Bundestrainer Joachim Löw kann im EM-Qualifikationsspiel beim Fußball-Zwerg Estland am Sonntag (20.45 Uhr im LIVE-TICKER) wie erhofft wieder mit mehreren etablierten Kräften planen. "Jogi kann wahrscheinlich auf alle Spieler zurückgreifen", sagte DFB-Direktor Oliver Bierhoff am Freitag in Dortmund.

Marco Reus , Ilkay Gündogan und Timo Werner, die allesamt in Dortmund gegen Argentinien (2:2) hatten pausieren müssen, trainierten dort auf dem BVB-Gelände mit der Mannschaft und werden in Tallinn einsatzbereit sein. DFB-Team in Estland : Manuel Neuer ersetzt Marc-Andre ter Stegen.

Marco Reus , Ilkay Gündogan und Timo Werner, die allesamt in Dortmund gegen Argentinien (2:2) hatten pausieren müssen, trainierten dort auf Gleich zwei Neue sind in Reus und Werner für den Dreiersturm um Serge Gnabry geplant. Weichen müssten dafür Julian Brandt und Luca Waldschmidt.

Ilkay Gündogan kehrt gegen Estland in die Startelf zurück. © Foto: dpa Ilkay Gündogan kehrt gegen Estland in die Startelf zurück.

Joachim Löw warnt vor Überheblichkeit angesichts der Aufgabe am Sonntagabend in Tallinn und fordert "Konzentration und Seriosität" von seinen Spielern.

Eine kleine Warnung an seine locker und lässig auftretende neue Spielergeneration um Torgarant Serge Gnabry hatte der Bundestrainer in Tallinn doch noch parat. „Das wird ein Spiel, das über Konzentration und Seriosität gewonnen werden muss. Das ist kein Selbstläufer“, erklärte der Bundestrainer einen Tag vor der EM-Qualifikationspartie am Sonntag (20.45 Uhr/RTL) beim krassen Außenseiter Estland: „Wir dürfen uns in der Gruppe überhaupt keine Punktverluste mehr leisten.“ Löw hat aber auch nach dem rund 1500 Kilometer langen Flug von Dortmund nach Tallinn keine Anzeichen dafür erkannt, dass sein Team nur mit halber Kraft agieren könnte.

"Wunde im Hotel zugezogen": Stark bleibt der Pechvogel beim DFB

  Niklas Stark und die deutsche Nationalmannschaft irgendwie will das nicht zusammenpassen. Der bereits erkrankte Abwehrspieler verletzte sich am Freitag im Hotel und musste das Teamquartier der DFB-Elf verlassen. © imago images Das Debüt für den DFB muss abermals warten: Niklas Stark und Bundestrainer Joachim Löw. Immer, wenn der Berliner Innenverteidiger zur deutschen Nationalmannschaft eingeladen wird, können sich die Verantwortlichen beim DFB und bei Hertha BSC darauf einstellen, dass etwas mit dem 24-Jährigen passiert. Oder dass er ohne Debüt für die DFB-Auswahl zurückkehrt in die Hauptstadt.

Dortmund (dpa) - Joachim Löw plant für das EM - Qualifikationsspiel gegen Estland wieder mit Marco Reus . «Er wird einsatzfähig sein», sagte Weiter nicht entschieden ist, ob der angeschlagene Ilkay Gündogan und der an einem Magen-Darm-Infekt leidende Niklas Stark gegen Estland eingesetzt

Marco Reus , Ilkay Gündogan und Timo Werner, die allesamt in Dortmund gegen Argentinien (2:2) hatten pausieren müssen, trainierten dort auf Im Mittelfeld soll Gündogan das Duo Joshua Kimmich und Kai Havertz unterstützen. EM -Quali in Estland : Löw plant mit Neuer, Reus und Gündogan .

Bei der Rückreise nach Deutschland am Montag will der 59-Jährige die drei Punkte im Gepäck haben, um in den dann noch zwei anstehenden EM-Qualifikationspartien gegen Weißrussland und Nordirland im November mindestens den zweiten Platz und damit das Direktticket zur paneuropäischen Endrunde fix machen zu können. Derzeit haben in der Gruppe C die Niederlande, Deutschland und die Nordiren jeweils zwölf Punkte. Platz eins kann das Löw-Team durch den verlorenen direkten Vergleich mit den Holländern nicht mehr aus eigener Kraft erreichen.

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Hummels überraschend beim DFB-Team

  Hummels überraschend beim DFB-Team Die deutsche Nationalmannschaft hat während der Vorbereitung auf das EM-Qualifikationsspiel am Sonntag in Estland überraschenden Besuch bekommen. Mats Hummels schaute am Freitagnachmittag bei seinen ehemaligen Kollegen vorbei, die sich nach dem Länderspiel gegen Argentinien (2:2) immer noch in Dortmund aufhalten. Der Weltmeister von 2014, der im vergangenen Jahr von Bundestrainer Joachim Löw überraschend ausgemustert wurde, ist auf Fotos zu sehen, die der DFB per Twitter veröffentlichte.

Joachim Löw stehen in Estland deutlich mehr Spieler zur Verfügung als unter der Woche beim 2:2 gegen Argentinien. Die Personalsituation hat sich etwas entspannt, Bundestrainer Joachim Löw kann im EM - Qualifikationsspiel beim Fußball-Zwerg Estland am Sonntag (20.45 Uhr im LIVE-TICKER)

Zwar soll BVB-Profi Reus im EM-Ausscheidungsspiel in Estland wieder spielen können. Auch der Leipziger Werner ist auf dem Weg der Besserung. Bei Gündogan und Stark aber bleiben Dortmund (dpa) - Joachim Löw plant für das EM - Qualifikationsspiel gegen Estland wieder mit Marco Reus .

Alexander Zverev in Zahlen: Seine Karriere in Bildern

In der kleinen A. Le Coq Arena - Namensgeber ist eine estnische Brauerei - wird im Mittelfeld Ilkay Gündogan nach Verletzungspause in die Startelf rücken, wie Löw am Samstag in der estnischen Hauptstadt ankündigte: „Ilkay wird von Anfang an spielen.“ Auch der Dortmunder Marco Reus, der beim jüngsten 2:2 im Test gegen Argentinien gefehlt hatte, soll nach überwundenen Kniebeschwerden auflaufen. Für die endgültige Besetzung der Offensive wollte Löw noch letzte „Eindrücke“ beim Abschlusstraining sammeln. Einsatzfähig ist wieder der Leipziger Timo Werner nach einer Grippe - und damit eine Option im Angriff.

Dass nach dem Ausfall von Hertha-Verteidiger Niklas Stark nur 19 Spieler zur Verfügung stehen, sollte für den viermaligen Weltmeister gegen die Nummer 102 der Weltrangliste kein Problem darstellen. „Das reicht für das Spiel allemal“, betonte Löw. Beim Hinspiel im März in Mainz hatten Manuel Neuer und Kollegen die Esten mit 8:0 deklassiert. Doch auch der erfahrene Kapitän, der für den gegen Argentinien eingesetzten Marc-André ter Stegen wieder ins Tor rückt, mahnte sicherheitshalber noch einmal. „Ich erwarte von uns, das wir eine hochkonzentrierte Vorstellung abliefern“, betonte Neuer.

Neuer: Kein Gedanke an Karriereende

  Neuer: Kein Gedanke an Karriereende Beim 2:2 am Mittwoch gegen Argentinien stand der eine Stunde lang erstaunlich schwungvolle Auftritt über dem in der Schlussphase verspielten Erfolgs-Erlebnis, am Sonntag in Estland aber ist für die deutsche Nationalmannschaft ungeachtet aller Personalsorgen der Sieg absolute Pflicht. "Wir dürfen uns keine Punktverluste mehr leisten", betonte Bundestrainer Joachim Löw nach der Ankunft in Tallinn. Denn der Dreikampf an der Spitze der EM-Qualifikationsgruppe C mit den gleichfalls zwölf Punkte aufweisenden Niederlanden und den überraschend konstanten Nordiren erlaubt in der Tat keinen Ausrutscher.

Joachim Löw rechnet für das EM - Qualifikationsspiel der Nationalmannschaft am Sonntag (20.45 Uhr/RTL) in Estland mit einer entspannteren Personallage. Reus (Knie) und Gündogan sieht Löw als Startelfkandidaten. " Estland ist ein ganz anderer Gegner. Sie spielen mehr zurückgezogen und

Marco Reus , Ilkay Gündogan und Timo Werner, die allesamt in Dortmund gegen Argentinien (2:2) hatten pausieren müssen, trainierten dort auf Gleich zwei Neue sind in Reus und Werner für den Dreiersturm um Serge Gnabry geplant. Weichen müssten dafür Julian Brandt und Luca Waldschmidt.

Deutschland erwartet ein sehr defensiver Gegner

Löws Stammtorhüter 1 möchte von seinen Vorderleuten ein „schnelles Spiel“ hinter die gegnerische Abwehr sehen, „damit wir so schnell wie möglich zu guten Torabschlüssen“ und damit auf die Siegerstraße kommen. „Auch gegen solche Mannschaften muss man sich erst einmal Torchancen herausarbeiten“, ergänzte DFB-Chefcoach Löw.

„Sie werden sehr defensiv spielen“, bemerkte Bayern-Stürmer Gnabry als derzeit gefährlichster Akteur. Das will der 24-Jährige auch in Tallinn beweisen und seinen zehn Toren in elf Länderspielen möglichst weitere hinzufügen: „Ich habe gerade einen super Lauf. Da gehört viel Arbeit dazu, man darf nicht lockerlassen.“ Denn eine Garantie auf Dauer gebe es auch für ihn nicht. „Ich muss mich immer wieder neu beweisen. Wenn ich drei Spiele absolute Kacke spiele, würden andere die Spielzeit bekommen“, sagte der Münchner.

Die kleinen Fortschritte beim Kontrahenten unter Karel Voolaid, der nach dem 0:8 in Deutschland Estlands Rekord-Nationalspieler Martin Reim als Nationalcoach abgelöst hatte, hat Löw registriert. In dieser Woche holte Punktelieferant Estland mit einem 0:0 in Weißrussland den ersten Zähler in der laufenden EM-Ausscheidung. „Estland wird sicherlich viel Widerstand leisten“, sagte der Dortmunder Julian Brandt: „Aber wir wissen ja, was wir können.“

Schalkes McKennie gelingt Rekord-Dreierpack

  Schalkes McKennie gelingt Rekord-Dreierpack Weston McKennie hat Geschichte geschrieben: Beim 7:0 der USA gegen Kuba schnürte der Schalker den schnellsten Dreierpack der US-Verbandsgeschichte. 13 Minuten benötigte der Allrounder, von US-Coach Gregg Berhalter im zentralen Mittelfeld aufgeboten, für seine drei Treffer (1., 5. und 13. Minute). Zudem bereitete McKennie das 3:0 durch Jordan Morris (9.).Josh Sargent von Werder Bremen trug sich in der 40. Minute ebenso in die Torschützenliste ein wie der ehemalige Dortmunder und aktuelle Chelsea-Akteur Christian Pulisic (62./Elfmeter).

Dortmund. Die Personallage im Nationalteam bleibt angespannt. Zwar soll BVB-Profi Reus im EM -Ausscheidungsspiel in Estland wieder spielen können. Auch der Leipziger Werner ist auf dem Weg der Besserung. Bei Gündogan und Stark aber bleiben Fragezeichen.

Joachim Löw plant für das EM - Qualifikationsspiel gegen Estland wieder mit Marco Reus . „Er wird einsatzfähig sein”, sagte der Bundestrainer mit Blick auf das anstehende Punktspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft am Sonntag in Tallinn.

Der Ausfall von immer noch zwölf EM-Kandidaten ist eine weitere Chance für Nachrücker. Emre Can (Juventus Turin) oder der gegen Argentinien debütierende Robin Koch (SC Freiburg) könnten erneut in die Abwehrkette rücken. Das Leverkusener Juwel Kai Havertz darf sich wohl wieder im zentralen Mittelfeld beweisen. Jeder einzelne Spieler hat bei jedem Länderspiel schon die EM 2020 im Hinterkopf. „Natürlich ist es mein Ziel, nach einer erfolgreichen Qualifikation auch bei der EM zu spielen“, sagte etwa der Leipziger Lukas Klostermann. (dpa)

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