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Sport Özil verteidigt Erdogan-Foto: "Es war die richtige Entscheidung"

12:15  17 oktober  2019
12:15  17 oktober  2019 Quelle:   kicker.de

Angriff auf Özil: Mann bekennt sich schuldig

  Angriff auf Özil: Mann bekennt sich schuldig Ein Mann soll sich schuldig bekannt haben, bei dem Überfall auf den früheren deutschen Fußball-Nationalspieler Mesut Özil und dessen Teamkollegen Sead Kolasinac dabei gewesen zu sein. Nach Informationen von Sky Sports aus England wollte der 30-Jährige, der in Untersuchungshaft sitzt, bei dem gescheiterten Angriff auf das Duo des Premier-League-Clubs FC Arsenal Uhren stehlen. Ein zweiter Beteiligter, ein 26-Jähriger, solle am Freitag vor Gericht erscheinen.

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Die riet mir dann auch amputieren oder einschläfern. Es müsste jedoch gleich gemacht werden, weil es sich auch schon entzündet hat. die TA selbst konnte es an diesem abend jedoch nicht mehr machen und schickte mich zu ihrer Vertretung. Diese riet mir aufjedenfall zur Amputation weil sie selber eine

Nach über einem Jahr hat Mesut Özil erstmals über seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft und das Erdogan-Foto gesprochen - und bereut nichts.

Mesut Özil vor seinem letzten von 92 Länderspielen - dem 0:2 gegen Südkorea bei der WM 2018. © imago images Mesut Özil vor seinem letzten von 92 Länderspielen - dem 0:2 gegen Südkorea bei der WM 2018.

Auch mit einem Jahr Abstand steht Mesut Özil zu seiner Entscheidung, seine Nationalelfkarriere nach der WM 2018 zu beenden, und zu seinem umstrittenen Foto mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. In einem Interview mit "The Athletic" wiederholt der 31-Jährige stattdessen die Rassismusvorwürfe, die schon seinen Rücktritt begleitet hatten.

Angriff auf Özil: Mann bekennt sich schuldig

  Angriff auf Özil: Mann bekennt sich schuldig The "Good Morning Football" crew discusses which WR they would rather have, Julio Jones or DeAndre Hopkins.

Der britische Premier Brown war als Schatzkanzler nie ein großer Befürworter des Irakkriegs. Nun verteidigt er den Einsatz vor dem Untersuchungsausschuss. Militärs erheben schwere Vorwürfe gegen ihn - drei Monate vor der Wahl.

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"Erdogan ist der amtierende Präsident der Türkei, und ich würde dieser Person immer meinen Respekt erweisen, egal, wer sie ist", erklärt Özil unter anderem. "Obwohl ich in Deutschland geboren und aufgewachsen bin, ist die Türkei ein Teil von mir." Hätten der Bundespräsident oder Kanzlerin Angela Merkel in London um ein Treffen gebeten, hätte er dem "natürlich" ebenso zugestimmt. "Es geht einfach darum, dem höchsten Amt eines Landes Respekt zu zollen. Mit etwas Abstand weiß ich, dass es die richtige Entscheidung war."

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"Jeder hat es geschehen lassen"

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Dieses Rätsel ist zu hoch für Mike, Menowin & Co. So geht es im "Sommerhaus der Stars" weiter. Michael Wendler will die Polzei einschalten. Hat der Wendler eine Perönlichkeitsstörung?

Der SSW hat seine ersten fünf Jahre als Regierungspartei hinter sich, und Anke Spoorendonk, 69, die in dieser Zeit das etwas zusammengeschusterte Ministerium für Justiz, Europa und Kultur leitete und nach der Wahl aufhört, sagt: " Es war die richtige Entscheidung ."

Viele sahen und sehen das anders; Erdogan gilt als Autokrat, der türkischen Regierung werden seit Jahren Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. Aktuell wird ihr Militärangriff in Nordsyrien weltweit scharf kritisiert. Der DFB und viele Fans hofften damals vergeblich auf eine Distanzierung Özils.

"Nach dem Foto habe ich mich nicht mehr respektiert, nicht mehr geschützt gefühlt", sagt der Arsenal-Profi heute. Er habe rassistische Beleidigungen ertragen müssen - "sogar von Politikern und öffentlichen Personen". Und niemand rund um die Nationalelf habe ihn dagegen verteidigt, behauptet er: "Jeder hat es geschehen lassen." Die Leute hätten die Situation als Vorwand genutzt, um dem Rassismus, "der immer da war", freien Lauf zu lassen. "Ich habe das Gefühl gehabt, dass man eine Entschuldigung von mir erwartet, dass ich zugebe, dass es ein Fehler war. Dann wäre alles wieder gut gewesen. Wenn nicht, wäre ich nicht mehr willkommen gewesen."

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  Angriff auf Özil: Mann bekennt sich schuldig Der historische 7:2-Triumph des FC Bayern gegen die Tottenham Hotspurs hat seinen Tribut gefordert: David Alaba und Jerome Boateng gingen verletzt aus der Partie - zum Bundesliga-Spiel gegen die TSG Hoffenheim sind Einsätze der beiden jedoch nicht ausgeschlossen.

" Es war eine Sache, die ich als junger Mensch ausprobiert habe und an der ich dann hängen geblieben bin. Die Verantwortlichen von 1860 merkten seinerzeit nach und nach Veränderungen in Göktans Persönlichkeit, schon Berkant Göktan: Flucht nach Thailand " war die richtige Entscheidung ".

„Mit Doom erreichten wir diesen Wendepunkt, an dem wir es uns anschauten und dachten: 'Dieses Spiel erreicht nicht die Ziele, die es erreichen muss.' Und das war nicht nur Bethesda, selbst id kam zu uns und sagte: ' Es ist nicht so, dass es kein gutes Spiel oder nur okay wäre, es ist einfach nicht Doom.

"Ich bin kein Opportunist"

Doch das "würde ich niemals tun". Und so habe er sich nach neun Jahren im DFB-Trikot ("Meine Generation hat den deutschen Fußball verändert, es hat mehr Spaß gemacht, zuzuschauen") zum Rücktritt entschlossen. "Ich musste meinem Herzen folgen." Er sei eben stark genug, um zu seinen Überzeugungen zu stehen. "Ich bin kein Opportunist", sagt Özil.

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