Sport PSG-Star Neymar über Schwalben-Vorwürfe: "Ansonsten wäre ich jetzt verletzt"

10:15  18 oktober  2019
10:15  18 oktober  2019 Quelle:   msn.com

18-Jähriger zaubert Arsenal zum Sieg - Uniteds Fluch hält an

  18-Jähriger zaubert Arsenal zum Sieg - Uniteds Fluch hält an Vorjahresfinalist FC Arsenal nimmt frühzeitig Kurs auf die Zwischenrunde der Europa League. Die Londoner lieferten ohne Rio-Weltmeister Mesut Özil beim 4:0 (3:0) gegen den zehnmaligen belgischen Meister Standard Lüttich eine Galavorstellung ab und legten in der Frankfurter Gruppe F mit sechs Punkten und 7:0 Toren einen perfekten Start hin. Dem 18 Jahre alten brasilianischen Toptalent Gabriel Martinelli (14., 16.) gelang als jüngstem Spieler der Gunners ein Doppelpack im Europapokal.Gladbach-Schreck Wolfsberger AC sorgt dank eines Traumtors des früheren Bundesliga-Spielers Michael Liendl (51.) weiter für Furore.

Der frühere Weltklassestürmer Ronaldo und PSG-Star Neymar haben sich in einem Gespräch auf dem YouTube-Kanal Other über die häufig kritisierte Art und Weise der Zweikampfführung Neymars unterhalten. © getty Der frühere Weltklassestürmer Ronaldo und PSG-Star Neymar haben sich in einem Gespräch auf dem YouTube-Kanal Other über die häufig kritisierte Art und Weise der Zweikampfführung Neymars unterhalten.

Der frühere Weltklassestürmer Ronaldo und PSG-Star Neymar haben sich in einem Gespräch auf dem YouTube-Kanal Other über die häufig kritisierte Art und Weise der Zweikampfführung Neymars unterhalten. Dem Brasilianer wird immer wieder ein Hang zu Schwalben vorgeworfen.

"Ich habe mit deinem Vater gesprochen und er sagte, dass du so spielst, damit du dich nicht verletzt, wegen deines Körpers", sagte Ronaldo, Weltfußballer von 1996, 1997 und 2002. "Es gehe darum, dich körperlich zu verteidigen - und da du früher schmächtiger warst als alle anderen, war der beste Weg, um das zu tun, schneller zu fallen. Lass' sie erzählen, was sie wollen", so der heute 43-Jährige.

Barcelona-Star Lionel Messi fürchtete, dass Neymar zu Real Madrid wechselt

  Barcelona-Star Lionel Messi fürchtete, dass Neymar zu Real Madrid wechselt Im Sommer wollte Neymar PSG unbedingt verlassen. Lionel Messi war in Sorge, dass der Brasilianer zu Real anstatt zu Barcelona wechseln würde."Ich habe wirklich gedacht, dass er zu Madrid gehen würde, wenn er nicht zu uns wechselt", sagte der Argentinier im Gespräch mit dem Radiosender RAC1. Messi ergänzte: "Er wollte wirklich weg und strebte einen Wechsel an. Er hat geglaubt, dass Florentino Perez und Real Madrid etwas unternehmen würden, um ihn zu verpflichten.

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Neymar stimmte zu: "Wenn ich es nicht so machen würde, wäre ich jetzt verletzt. Man muss sich selbst schützen, weil niemand anders das für dich tun wird."

Neymar, der 2017 für die Weltrekordsumme von 222 Millionen Euro vom FC Barcelona nach Paris gewechselt war, hatte im Sommer die Copa America verletzt verpasst. Auch zu Beginn der neuen Saison fiel der 27-jährige Angreifer aus, inzwischen hat er aber in fünf Pflichtspielen 2019/20 vier Tore für PSG erzielt, ehe er sich in der Länderspielpause erneut eine Blessur zuzog.

Tuchel muss mehrere Wochen auf Superstar Neymar verzichten

  Tuchel muss mehrere Wochen auf Superstar Neymar verzichten Trainer Thomas Tuchel vom französischen Fußball-Meister Paris St. Germain muss in den nächsten Wochen auf seinen Superstar Neymar verzichten. Neymar hatte bei PSG nach vier Monaten am fünften Spieltag sein Comeback gegeben. In fünf Ligaspielen in dieser Saison hatte der 27-Jährige vier Tore erzielt.Mehr auf MSN require(["binding"], function (binding) { binding("wcVideoPlayer", "#video_player_dbe70ec8-da1b-41ce-9f72-b498be143a92").

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Barça-Profis boten für Neymar-Transfer Gehaltsanpassung an .
Für einen Transfer von Neymar hätten die Profis des FC Barcelona sogar vorübergehend auf Gehalt verzichtet, behauptet Gerard Piqué. "Wir waren bereit, unsere Verträge anzupassen", sagte der Verteidiger dem spanischen Radiosender "Cadena Ser". Das bedeute nicht, dass sich die Mannschaft finanziell direkt an einer Verpflichtung Neymars beteiligt hätte. "Aber wir wären einverstanden gewesen, dass einige Zahlungen erst im zweiten oder dritten statt im ersten Jahr getätigt werden."Damit hätte Barça die Financial-Fairplay-Vorgaben wohl leichter erfüllen können.

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