Sport Verfahren gegen Macher der WM 2006: DFB tritt als Privatkläger auf

08:05  22 oktober  2019
08:05  22 oktober  2019 Quelle:   goal.com

Nächste Ausfälle beim DFB-Team? Werner und Gündogan wackeln

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Die Macher der WM 2006 stehen in der Schweiz wegen Steuerhinterziehung vor Gericht. Der DFB kündigt nun an, beim Verfahren als Kläger aufzutreten. Der Deutsche Fußball - Bund ( DFB ) wird im Schweizer Strafverfahren gegen die Organisatoren der WM 2006 als Privatkläger auftreten, "um

Die Macher der WM 2006 stehen in der Schweiz wegen Steuerhinterziehung vor Gericht. Der DFB kündigt nun an, beim Verfahren als Kläger aufzutreten. Der Deutsche Fußball - Bund ( DFB ) wird im Schweizer Strafverfahren gegen die Organisatoren der WM 2006 als Privatkläger auftreten, "um

  Verfahren gegen Macher der WM 2006: DFB tritt als Privatkläger auf © getty  

Die Macher der WM 2006 stehen in der Schweiz wegen Steuerhinterziehung vor Gericht. Der DFB kündigt nun an, beim Verfahren als Kläger aufzutreten.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wird im Schweizer Strafverfahren gegen die Organisatoren der WM 2006 als Privatkläger auftreten, "um etwaige Ansprüche geltend zu machen und so seiner gesetzlichen Vermögensbetreuungspflicht zu genügen". Das teilte der Verband am Dienstag auf seiner Internetseite mit.

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DFB tritt als Privatkläger auf . Der Deutsche Fußball - Bund ( DFB ) wird im Schweizer Strafverfahren gegen die Organisatoren der WM 2006 als Privatkläger auftreten, "um etwaige Ansprüche geltend zu machen und so seiner gesetzlichen Vermögensbetreuungspflicht zu genügen".

Der Deutsche Fußball - Bund tritt im Schweizer Prozess gegen seine früheren Präsidenten als Privatkläger auf , Grund sind zivilrechtliche Schadensersatz-Ansprüche. Um diese geltend machen zu können, tritt der DFB vor dem Schweizer Bundesstrafgericht als Privatkläger auf .

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Zuvor hatte die Bundesanwaltschaft Anklage gegen die Macher des WM-Sommermärchens 2006 erhoben . Die BA wirft den ehemaligen DFB-Präsidenten Wolfgang Niersbach und Theo Zwanziger, dem früheren DFB-Generalsekretär Horst R. Schmidt sowie dem früheren FIFA-Generalsekretär Urs Linsi vor, "arglistig über den eigentlichen Zweck einer Zahlung in der Höhe von 6,7 Millionen Euro getäuscht zu haben". Die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Geldwäscherei wurden hingegen eingestellt.

"Sollte der DFB durch ein schuldhaftes Verhalten der Beschuldigten Vermögensschäden erlitten haben, so ist er rechtlich verpflichtet, mögliche Ersatzansprüche zu prüfen und durchzusetzen", hieß es auf der DFB-Seite weiter.

Löw erstmals ohne einen Weltmeister

  Löw erstmals ohne einen Weltmeister Während der zusammengewürfelten DFB-Elf gegen Argentinien noch die Automatismen fehlten, beeindruckte Serge Gnabry auf ganzer Linie. Emre Can ordnet im Nachgang die Leistungen ein.

Die Schweizer Bundesanwaltschaft hat in der Affäre um die Fußball - WM 2006 Anklage gegen die früheren DFB -Funktionäre Die Schweizer Bundesanwaltschaft (BA) hat am Dienstag Anklage gegen die Macher des Gleichzeitig teilte die BA mit, dass das Verfahren gegen den damaligen Chef des

Die Schweizer Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen die Macher der Fußball - WM 2006 in Deutschland erhoben. Auch Niersbach reagierte ungehalten. "Es ist bezeichnend für dieses unsägliche Verfahren , dass man als Betroffener nach über drei DFB tritt als Privatkläger auf .

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