Sport Bayern-Vorstand Jörg Wacker: "Wäre kein Problem, 20 Spieler aus Deutschland zu haben"

22:05  08 november  2019
22:05  08 november  2019 Quelle:   msn.com

Bayern-Vorstand Jörg Wacker: "Wäre kein Problem, 20 Spieler aus Deutschland zu haben"

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  Bayern-Vorstand Jörg Wacker: © imago

Trotz aller Internationalisierungspläne des FC Bayern bleibt die sportliche Qualität eines Spielers das einzige Kriterium für eine Verpflichtung. Dies erklärte FCB-Vorstand Jörg Wacker in einem Interview mit Goal und SPOX.

"Das Wichtigste für uns ist nicht die Nationalität der Spieler. Das Wichtigste ist, dass der Spieler zur Mannschaft passt. Es wäre kein Problem für uns, 20 Spieler aus Deutschland zu haben, aber wir sind eines der besten Teams der Welt. Deshalb haben wir verschiedene Akteure aus der ganzen Welt. Das ist normal", sagte Wacker, der seit 2013 im Vorstand für Internationalisierung und Strategie sowie seit 2015 auch für Merchandising und Lizenzen zuständig ist: "Wir versuchen immer, die besten Spieler der Welt zu verpflichten. Aber das ist etwas schwierig zu planen."

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Wacker lobt Hoeneß: "Hauptperson, die Bayern aufgebaut hat"

Zudem lobte der 52-Jährige den in wenigen Tagen scheidenden Präsidenten Uli Hoeneß in den höchsten Tönen. "Er ist fast 50 Jahre im Verein. Und er war die Hauptperson, die diesen Klub aufgebaut hat, und er steht auch exemplarisch für die Grundwerte des FC Bayern: Nachhaltigkeit, finanzielle Stärke, aber auch sportlichen Erfolg“, erklärte er.

Hoeneß wird sein Amt am 15. November auf der Jahreshauptversammlung der Münchner an Herbert Hainer abgeben. Wacker nannte zudem den Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge als "einen der Hauptverantwortlichen für den Erfolg der letzten 35 Jahre."

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  Bayern-Vorstand Jörg Wacker: Wacker ist beim FC Bayern für die Internationalisierung zuständig. Im Interview mit Goal und SPOX sprach er über Neuverpflichtungen und Uli Hoeneß."Das Wichtigste für uns ist nicht die Nationalität der Spieler. Das Wichtigste ist, dass der Spieler zur Mannschaft passt. Es wäre kein Problem für uns, 20 Spieler aus Deutschland zu haben, aber wir sind eines der besten Teams der Welt. Deshalb haben wir verschiedene Akteure aus der ganzen Welt. Das ist normal", sagte Wacker, der seit 2013 im Vorstand für Internationalisierung und Strategie sowie seit 2015 auch für Merchandising und Lizenzen zuständig ist: "Wir versuchen immer, die besten Spieler der Welt zu verpflichten.

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