Sport WADA-Gremium fordert vier Jahre Ausschluss für Russland

07:40  26 november  2019
07:40  26 november  2019 Quelle:   msn.com

Keine Auswärtsfans in London: UEFA weist Frankfurts Einspruch zurück

  Keine Auswärtsfans in London: UEFA weist Frankfurts Einspruch zurück ​​Eintracht Frankfurt trifft am 28. November zum womöglich entscheidenden Duell in der Europa League auf den ​FC Arsenal. Im wichtigen Gruppenspiel können die Adler allerdings erneut nicht auf die Unterstützung ihrer frenetischen Fans bauen. Die Anhänger von Eintracht Frankfurt genießen in Deutschland einen speziellen Ruf. Zwar stehen sie ihrer Mannschaft stets fantastisch zur Seite, doch immer wieder trügen Vorfälle und Auseinandersetzungen das Bild. Ein klares Fehlverhalten unterlief einigen (!) Anhängern auch beim diesjährige Europa-League-Auswärtsspiel bei Vitória Guimarães.

Russland soll für vier Jahre von sportlichen Wettbewerben und damit auch von den Olympischen Spielen 2020 und 2022 ausgeschlossen werden. Dieses Strafmaß empfahl das zuständige Gremium der Welt- Anti - Doping -Agentur WADA am Montag in der Affäre um manipulierte Daten aus dem

Russland soll für vier Jahre von sportlichen Wettbewerben und damit auch von den Olympischen Spielen 2020 und 2022 ausgeschlossen werden. Dieses Strafmaß empfahl das zuständige Gremium der Welt- Anti - Doping -Agentur WADA am Montag in der Affäre um manipulierte Daten aus dem

Die WADA will Russland für vier Jahre ausschließen © MARC BRAIBANT Die WADA will Russland für vier Jahre ausschließen

Russland soll für vier Jahre von sportlichen Wettbewerben und damit auch von den Olympischen Spielen 2020 und 2022 ausgeschlossen werden. Dieses Strafmaß empfahl das zuständige Gremium der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA am Montag in der Affäre um manipulierte Daten aus dem Moskauer Kontrolllabor der russischen Anti-Doping-Agentur RUSADA, die nun wieder suspendiert werden soll.     

In einem Statement, das die WADA am Montagabend veröffentlichte, werden diverse weitere Sanktionen genannt, die gegen Russland verhängt werden sollen. So dürfte Russland für vier Jahre kein sportliches Großereignis ausrichten, russische Offizielle wären für den gleichen Zeitraum von allen großen Wettkämpfen wie Weltmeisterschaften ausgeschlossen. Einzelsportler dürften nur nach eingehender Prüfung als neutrale Athleten starten.  

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  EM-Aus für Russland? UEFA hält sich bedeckt Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hält sich bei der Frage nach Auswirkungen eines möglichen Komplettausschlusses Russlands aus dem Sport noch bedeckt. "Zum jetzigen Zeitpunkt möchte die UEFA das nicht kommentieren", ließ der Verband auf SID-Anfrage wissen. Für die UEFA geht es darum, ob sie Russland die Austragung von Spielen bei der EM-Endrunde im kommenden Jahr entzieht. St. Petersburg ist einer der Spielorte des paneuropäischen Turniers. Auch hinter der Endrunden-Teilnahme der qualifizierten russischen Nationalmannschaft steht ein Fragezeichen.

Legende: Russland bald ausgeschlossen? Die Wada fordert drastische Sanktionen. imago images. Dieses Strafmass empfahl das zuständige Gremium der Welt- Anti - Doping -Agentur Wada in der Affäre um manipulierte Daten aus dem Moskauer Kontrolllabor der russischen Anti - Doping -Agentur Rusada

Russland soll für vier Jahre von sportlichen Wettbewerben und damit auch von den Olympischen Spielen 2020 und 2022 ausgeschlossen werden. Dieses Strafmaß empfahl das zuständige Gremium der Welt- Anti - Doping -Agentur WADA am Montag in der Affäre um manipulierte Daten aus dem

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Eine endgültige Entscheidung über das Strafmaß fällt das WADA-Exekutivkomitee am 9. Dezember in Paris. Der Vorsitzende des sogenannten Compliance Review Committees (CRC), Jonathan Taylor, hatte in der ARD bereits erklärt, er erwarte, dass das Exekutivkomitee die Vorschläge seines Gremiums "befürworten" werde.

Damit dürfte Russland nicht an den Olympischen und Paralympischen Spielen in Tokio 2020 (Sommer) und Peking 2022 (Winter), darüber hinaus müsste den Russen die Austragung von Spielen bei der Fußball-EM im kommenden Jahr entzogen werden. St. Petersburg ist einer der Spielorte des paneuropäischen Turniers. Auch für die qualifizierte russische Nationalmannschaft wäre eine Teilnahme nicht möglich, wenn die Empfehlung der WADA konsequent durchgesetzt wird. Für die Wiederaufnahme der RUSADA setzte das CRC hohe Hürden an. 

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Russland droht der vierjährige Ausschluss von Sportwettbewerben und damit auch von Olympia 2020 und 2022. Dieses Strafmaß und weitere Sanktionen empfiehlt das zuständige Gremium der Welt- Anti - Doping -Agentur ( WADA ) aufgrund der Manipulation von Daten aus dem Moskauer

Aktuelle Seite: Home > Sport > WADA - Gremium fordert vier Jahre Sperre für Russland . Russische Sporter dürfen gemäß den Empfehlungen in dem vierjährigen Zeitraum aber bei Erfüllung strenger Voraussetzungen – wie seit 2015 in der Leichtathletik – unter neutraler Flagge an Bewerben

Hintergrund ist die Affäre um mutmaßlich manipulierte Daten aus dem Moskauer Kontrolllabor. Mit diesen sollen das genaue Ausmaß des systematischen Dopings in Russland belegt und individuelle Strafen für Athleten möglich werden. 

Ende November 2017 hatte die WADA durch einen Whistleblower eine Kopie des Labor-Informations- und Management-Systems (LIMS) erhalten. Bei Vergleichen mit den Anfang 2019 übergebenen Originaldateien fielen die Unregelmäßigkeiten auf. Die WADA leitete daraufhin Mitte September ein Verfahren gegen die RUSADA ein. 

Die RUSADA war bereits von 2015 bis 2018 von der WADA ausgeschlossen. Die Wiederaufnahme hatte damals viel Kritik ausgelöst, da Russland zwei grundlegende Forderungen nicht erfüllte - unter anderem die Übergabe der Labordaten, diese bekam die WADA erst Anfang Januar 2019.

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Lausanne. Die Welt-Anti-Doping-Agentur hat im Skandal um manipulierte Daten aus dem Moskauer Kontrolllabor eine Vierjahressperre gegen Russland verhängt. Damit darf Russland als Nation unter anderem nicht an den beiden kommenden Olympischen Spielen in Tokio 2020 und Peking 2022 teilnehmen. © Jan Woitas Russland ist für vier Jahre von der Wada gesperrt worden. Die Welt-Anti-Doping-Agentur hat Russland für vier Jahre gesperrt. Das Wada-Exekutivkomitee bestätigte am Montag in Lausanne die Empfehlung der unabhängigen Prüfkommission CRC und suspendierte die russische Anti-Doping-Agentur Rusada bis 2023.

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