Sport Tennis: Becker kritisiert Spaniens Heimvorteil bei Davis Cup

11:45  27 november  2019
11:45  27 november  2019 Quelle:   ran.de

Becker schließt Engagement als Zverev-Coach nicht aus

  Becker schließt Engagement als Zverev-Coach nicht aus Tennis-Ikone Boris Becker schließt ein Engagement im Trainerteam von Deutschlands Topspieler Alexander Zverev explizit nicht aus. "Ich unterhalte mich schon seit Jahren gerne und viel mit ihm und seinem Vater über Tennis. Ich mag ihn", sagte Becker im Rahmen eines Medientermins bei den ATP-Finals in London: "Ob da mehr daraus wird, muss man abwarten."Becker wird im Januar beim neugeschaffenen ATP-Cup, einem einwöchigen Nationen-Wettkampf in Australien, auf Zverevs Wunsch hin als Teamkapitän der deutschen Mannschaft fungieren. "Es ist eine Ehre, dass Sascha mich gefragt hat", sagte der 51-Jährige.

Tennis -Ikone Boris Becker hat den Heimvorteil für Davis - Cup -Sieger Spanien beim reformierten Finalturnier in Madrid kritisiert . Es sei "ein unglaublicher Heimvorteil für Spanien . Sie haben in 19 Jahren nicht zu Hause verloren. Die Geschichte wiederholt sich.

Tennis -Ikone Boris Becker hat den Heimvorteil für Davis - Cup -Sieger Spanien beim reformierten Finalturnier in Madrid kritisiert . Es sei "ein unglaublicher Heimvorteil für Spanien . Sie haben in 19 Jahren nicht zu Hause verloren. Die Geschichte wiederholt sich.

Boris Becker findet den Heimvorteil der Spanier unfair © PIXATHLONPIXATHLONSID Boris Becker findet den Heimvorteil der Spanier unfair

Köln - Tennis-Ikone Boris Becker hat den Heimvorteil für Davis-Cup-Sieger Spanien beim reformierten Finalturnier in Madrid kritisiert. "Das ist nicht fair für die anderen Mannschaften", sagte der 52-Jährige im Gespräch mit Eurosport. Es sei "ein unglaublicher Heimvorteil für Spanien. Sie haben in 19 Jahren nicht zu Hause verloren. Die Geschichte wiederholt sich.

Solange Rafael Nadal daran Spaß hat, steht es immer 15:0 für Spanien", sagte Becker. Nadal hatte in Madrid acht Matches gespielt und gewonnen.

Zudem betonte Becker, das Turnier könne nicht innerhalb einer so kurzen Zeitspanne ausgetragen werden. "Das ist einfach zu kurz. Die Veranstalter müssen sich etwas mit dem Zeitplan überlegen. Das ist in einer Woche nicht zu schaffen, gerade wenn man erst am Mittwoch anfängt", sagte der zweimalige Davis-Cup-Gewinner.

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Tennis -Ikone Boris Becker hat den Heimvorteil für Davis - Cup -Sieger Spanien beim reformierten Finalturnier in Madrid kritisiert . "Das ist nicht fair für die anderen Mannschaften", sagte der 52-Jährige im Gespräch mit Eurosport. Es sei "ein unglaublicher Heimvorteil für Spanien .

Boris Becker hat das neue Format des Davis Cups kritisiert und Verbesserungen gefordert. Am Sonntag feierte Gastgeber Spanien mit Rafael Nadal den Titel. Der Heimvorteil sei "nicht fair" Optimal für die Austragung im ohnehin vollen Terminkalender der Tennis -Tour sieht Becker die Zeit

Deutsches Davis-Cup-Team hat Halbfinale verpasst

Das Format hingegen, fand Becker "interessant". Es sei "schneller und intensiver als sonst. Dieses System ist eine richtige Alternative, wenn Zeit und Datum verändert werden", sagte der Head of Men's Tennis im Deutschen Tennis Bund (DTB).

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18 Nationen hatten in Madrid um den Titel gekämpft. Im neuen Turnierformat qualifizieren sich die Sieger der sechs Dreier-Gruppen sowie die beiden besten Zweiten für das Viertelfinale. Statt wie zuvor vier Einzel und ein Doppel über jeweils drei Gewinnsätze gab es nun nur noch zwei Einzel und ein Doppel über jeweils zwei Gewinnsätze.

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Boris Becker hat das neue Format des Davis Cups kritisiert und Verbesserungen gefordert. Den 52-Jährigen stören der Zeitrahmen, das Datum und der Heimvorteil für Spanien . Generell hält der dreimalige Wimbledonsieger den reformierten Nationen-Wettbewerb aber für sinnvoll.

Boris Becker hat das neue Format des Davis Cups kritisiert und Verbesserungen gefordert. Am Sonntag feierte Gastgeber Spanien mit Rafael Nadal den Titel. Der Heimvorteil sei "nicht fair" Optimal für die Austragung im ohnehin vollen Terminkalender der Tennis -Tour sieht Becker die Zeit

Das deutsche Davis-Cup-Team hatte ohne ihren Topspieler Alexander Zverev, der nach harscher Kritik am neuen Turnierformat abgesagt hatte, den ersten Halbfinaleinzug seit zwölf Jahren verpasst. Die Mannschaft von Kapitän Michael Kohlmann war im Viertelfinale an Großbritannien gescheitert.

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