Sport Rummenigge: Kritik an SVWB für Rechtsweg-Vorhaben gegen DFL

07:45  04 dezember  2019
07:45  04 dezember  2019 Quelle:   msn.com

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Karl-Heinz Rummenigge hat Werder Bremen für die Drohung des Rechtsweges nach der Polizeikosten-Abstimmung kritisiert. "Ich habe kein Verständnis dafür, dass der SV Werder Bremen die Deutsche Fußball Liga jetzt sogar verklagen will. In der 19-jährigen Geschichte der DFL

Karl-Heinz Rummenigge hat Werder Bremen für die Drohung des Rechtsweges nach der Polizeikosten-Abstimmung kritisiert. Der Solidargedanke war immer eine Stärke aller Mitglieder der DFL , die Werder Bremen auch in dieser Angelegenheit nicht in Frage stellen sollte», sagte

Karl-Heinz Rummenigge hat Werder Bremen für die Drohung des Rechtsweges nach der Polizeikosten-Abstimmung kritisiert. «Ich habe kein Verständnis dafür, dass der SV Werder Bremen die Deutsche Fußball Liga jetzt sogar verklagen will. In der 19-jährigen Geschichte der DFL, seit ihrer Gründung im Jahr 2000, stellt dieser Schritt ein absolutes Novum dar», sagte der Vorstandschef des FC Bayern München am Dienstag auf dpa-Nachfrage.

Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender der FC Bayern München AG, auf der Hauptversammlung. © Foto: Sven Hoppe/dpa Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender der FC Bayern München AG, auf der Hauptversammlung.

«Es war ja ein fast einstimmiges Votum aller anwesenden Vereine der Bundesliga und zweiten Liga gegen den Bremer Antrag. Der Solidargedanke war immer eine Stärke aller Mitglieder der DFL, die Werder Bremen auch in dieser Angelegenheit nicht in Frage stellen sollte», sagte Rummenigge.

Rummenigge verspricht neue Müllers

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Karl-Heinz Rummenigge hat Werder Bremen für die Drohung des Rechtsweges nach der Polizeikosten-Abstimmung kritisiert. «Ich habe kein Verständnis dafür, dass der SV Werder Bremen die Deutsche Fußball Liga jetzt sogar verklagen will. In der 19-jährigen Geschichte der DFL , seit ihrer

Rummenigges Kritik wandte sich jedoch nicht speziell an die ARD. Die Bundesliga hatte im Mai als erste der großen europäischen Ligen den Spielbetrieb wieder aufgenommen. Dafür hatte die DFL ein eigenes Hygienekonzept entwickelt, das Rummenigge lobte.

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Werders Aufsichtsratsvorsitzende Marco Bode entgegnete dem Bayern-Boss über die Website seines Clubs: «Karl-Heinz Rummenigge und wir haben offensichtlich eine unterschiedliche Auffassung davon, was Solidarität bedeutet. Außerdem ist es nicht unsere Idee, sondern wurde von allen Gerichten festgestellt, dass Werder und die DFL Veranstalter sind.» Es sei aus der Sicht Bodes durchaus möglich, dass Werder unverschuldet in diese Lage geraten sei.

Werder Bremen hatte der Deutschen Fußball Liga mit juristischen Konsequenzen gedroht, weil der Verein nach einem Beschluss der DFL-Mitgliederversammlung in Zukunft allein für zusätzliche Polizeikosten bei sogenannten Hochrisikospielen im Weser-Stadion aufkommen soll.

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Bremen ist bislang das einzige Bundesland, das der DFL die Kosten für zusätzliche Polizeimaßnahmen bei Hochsicherheitsspielen in Rechnung stellt. Die 36 Vereine der beiden deutschen Profiligen entschieden am Dienstag in Neu-Isenburg mehrheitlich, dass diese Kosten allein auf Werder Bremen umgelegt werden sollen.

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