Sport Gastronomie: Wenn der Roboter das Essen bringt – sollten sich Kellner Sorgen machen?

18:26  04 dezember  2019
18:26  04 dezember  2019 Quelle:   msn.com

Mercedes GLE und GLS als 63er-Modelle von AMG

  Mercedes GLE und GLS als 63er-Modelle von AMG Mercedes bringt seine Modelle GLE und GLS wieder als 63er-AMG-Modelle an den Start. Die leistungsstarken SUVs wurden auf der Autoshow in Los Angeles vorgestellt und sollen 2020 in Deutschland in den Handel kommen. Preise nannte Mercedes noch nicht. © Foto: Daimler AG/dpa-tmn Mercedes bringt sein SUV-Modell GLS nächstes Jahr als AMG 63S mit 612 PS auf den Markt. Beide Modelle werden angetrieben vom gleichen V8-Benziner mit 4,0 Litern Hubraum, der von einem elektrischen Booster und 16 kW/22 PS zusätzlicher Leistung unterstützt wird.

4. Dem Kellner ein schlechtes Gewissen machen , wenn ein Gericht aus ist. Es kommt vor, dass Restaurants das Essen beziehungsweise ein Wenn das Gespräch privat ist, sorgt es in einem Restaurant für eine seltsame Atmosphäre. Andere Gästen könnten sich außerdem davon gestört

Seit 1311 wird hier gegessen : Das Gasthaus "Zum roten Bären" ist der älteste Gasthof Deutschlands. Zwar gibt es einige, die diesen Rang bestreiten wollen: der "Riese" im unterfränkischen Miltenberg zum Beispiel oder die "Herberge zum Löwen" im badischen Seelbach. Aber nirgendwo ist die Tradition der

Weltweit gibt es erste Versuche mit Robotern in der Gastronomie © Getty Images Weltweit gibt es erste Versuche mit Robotern in der Gastronomie

Roboter, die Burger braten, Kaffee zubereiten und Essen servieren. Auf der ganzen Welt gibt es derzeit Versuche mit elektronischen Helfern in der Gastronomie. Was hat das für Folgen fürs Personal?

Im Burger-Restaurant "Caliburger" im US-amerikanischen Pasadena brät "Flippy" von 11 Uhr morgens bis 19 Uhr abends. Pausenlos. Ohne sich zu beschweren. Unmenschlich? Auf jeden Fall, aber "Flippy" ist ein Roboter und kann gar nicht jammern. "Flippy" ist ein mit einer Cloud verbundener mechanischer Arm mit 3D-Thermoscannern. Er wendet Burger, brät sie, überwacht alle Aufgaben und räumt sogar hinterher noch auf.

Künstliche Intelligenz: Wollen wir Freunde sein?

  Künstliche Intelligenz: Wollen wir Freunde sein? Damit Start-ups nicht länger nach Berlin und München ziehen, präsentiert sich Hamburg als Zentrum für künstliche Intelligenz. Etwa beim Speeddating mit Robotern. © Axel Heimken/​dpa Hamburg will sich nicht vorwerfen lassen, eine der großen Schlüsseltechnologien zu verschlafen. Erster Gedanke, als ich Emma begegne: Ach, niedlich. Sie ist klein, etwas mehr als einen Meter groß, strahlend weiß und rundlich gebaut. Mit schwarzen Kulleraugen schaut sie mich an. "Wollen wir Freunde sein?" Ihre Stimme klingt seltsam kindlich und erwachsen zugleich.

Dieser Lieferroboter bringt hungrigen Studenten das Essen . Kiwi will sich durch zwei Dinge von der Konkurrenz abgrenzen: Zum einen sollen die Mini- Roboter nicht allein unterwegs sein, wenn sie Produkte ausliefern. Grund: Die Stadt sorgt sich um die Sicherheit der Fußgänger.

Sie machen ihnen ein schlechtes Gewissen jemandem ein schlechtes Gewissen machen jemandem das Gefühl geben, etwas Schlechtes zu tun oder getan zu etwas streichen — hier: dafür sorgen , dass es etwas nicht mehr gibt; etwas abschaffen. jemanden mit etwas konfrontieren — jemanden dazu bringen , dass er sich mit etwas beschäftigen muss. Wenn das Smartphone süchtig macht .

Vor einem Jahrzehnt klang die Arbeit, die "Flippy" heute im Burger-Restaurant verrichtet, wie pure Science Fiction. Heute ist sie Realität. Auch in China gibt es immer wieder Versuche, Roboter als Kellner einzusetzen. Dieses Youtube-Video zeigt beispielsweise einen androiden Roboter, der in der nordchinesischen Stadt Shijiazhuang als Kellner fungiert. Der Roboter namens "Keke" serviert den Gästen ihr bestelltes Essen, dazu müssen diese nur ihre Tischnummer auf den Rücken des Roboters eintippen. Ohne Probleme wird "Keke" dann den betreffenden Tisch finden.

Wenn der Kaffee vom Roboter gemacht wird

In Südkorea macht die Café-Kette "Beat" von sich reden. Der Barista ist hier aus Stahl, ein Roboterarm mit dem Namen "Lucy". Die Bestellungen werden elektronisch per App entgegengenommen und die künstliche Intelligenz "KI" optimiert den Kundenservice. Zuerst gab es nur eine Filiale am Flughafen von Seoul-Incheon. Mittlerweile gibt es schon 60 Filialen. "Lucy" ist dabei sehr präzise, Fehler unterlaufen ihr nicht. Mithilfe von Kameras und Bewegungssensoren, Hebeelementen und 5G wird direkt mit der Kaffeemaschine kommuniziert. Das einzige was "Lucy" (noch) nicht kann, ist den bestellten Kaffee direkt am Tisch zu servieren. Das ist noch optimierbar.

H&R mit Mega-Auftritt auf der Essen Motor Show 2019

  H&R mit Mega-Auftritt auf der Essen Motor Show 2019 Fahrwerksspezialist H&R rückt mit sieben teils extremen Showcars auf Europas größter Tuningmesse an 1/5 BILDERN © Motor1.com/Hersteller H&R auf der Essen Motorshow 2019 2/5 BILDERN © Motor1.com/Hersteller H&R auf der Essen Motorshow 2019 3/5 BILDERN © Motor1.com/Hersteller H&R auf der Essen Motorshow 2019 4/5 BILDERN © Motor1.

Sollte man einen #Anwalt kontaktieren? Oder muss man sich vielleicht keine großen Sorgen machen ? Essen , Ruhrallee 185, 45136 Essen , Fon (0201) 4532 00 40, fachanwalt@arbeitsrechtler- essen .com. Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander

Koordinieren und sich mit den anderen Bereichen absprechen: Den Tresen informieren, wenn ich ein Getränk auf Abruf bonniert habe, auf dem Bon markieren. Garstufe für Kurzgebratenes klären, notfalls erklären. Nach einer angemessenen Zeit am Tisch nachfragen, ob das Essen so passt, ob es

Ist das also die Zukunft der Gastronomie? Auf der ganzen Welt dürfen sich elektronische Helfer wie "Lucy" oder "Flippy" gerade ausprobieren. Ihr großer Vorteil: Sie sind schnell, präzise und beklagen sich nicht. Zwei große Nachteile haben sie aber alle gemein: zum einen die Kosten, zum anderen die mangelnde Persönlichkeit. Für "Flippy" beispielsweise muss man zwischen 15.000 und 50.000 US-Dollar hinlegen. Der Preis wird durch die Komplexität des Jobs bestimmt, den der Roboter ausführen muss.

Zum anderen kann man von den Robotern erstmal kein Lächeln oder ein nettes Wort erwarten. Zwar kann sich "Lucy" Bestellungen merken und dem Gast sein Lieblingsgetränk zubereiten, ein Gespräch übers Wetter oder die Familie beispielsweise ist eher nicht drin.

Noch steckt die Technologie in Kinderschuhen, aber das könnte sich bald ändern. Und es könnte auch eine Chance sein, weil immer mehr Personal in der Gastronomie fehlt. Vor zehn Jahren klang all das noch wie Zukunftsmusik. Es wird sich zeigen, was die nächsten zehn Jahre bringen.

In Kurven auf dem Fahrrad weder treten noch bremsen

  In Kurven auf dem Fahrrad weder treten noch bremsen Im Winter kann es für Radler ganz schön gefährlich werden. Glitschiges Laub, Eis und Schnee machen ihre Wege jetzt oft rutschig. Daran sollten Radler ihre Fahrweise anpassen. © Foto: Tobias Hase/dpa-tmn Winterfrust: Teils rutschige Wege machen das Radlerleben im Straßenverkehr noch gefährlicher. Runter mit dem Tempo, genügend Abstand halten und vor allem auf fester Schneedecke und Glätte in Kurven weder bremsen noch in die Pedale treten. Das rät der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC). Wer bremsen muss, macht das besser «frühzeitig und maßvoll».

Ziel: Ein Roboter soll sich sogar dann abfangen können, wenn er in ein Loch tritt. Um Bewegungen menschenähnlicher zu machen , sind Zudem hat der Roboter 53 muskelartige Vorrichtungen. Seine Gelenke sind zwar weniger beweglich als die des Menschen, aber deutlich mehr als bei anderen

Essen kochen, die Kinder bespaßen und mit ihnen Hausaufgaben machen : Der Der Grund dafür: Während der Stundenlohn von Betrieb zu Betrieb stark schwankt, dürfen sich Kellner dagegen Dessen sollten Sie sich dabei stets bewusst sein. 8. Zimmervermietung. Haben Sie ein Zimmer in

Quellen: "Guardian", "Zeit", "Youtube"

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So rüsten Autofahrer sich für Winterstaus .
Ein Unfall im Schneegestöber oder Blitzeis? Gründe für lange Winterstaus gibt es viele. Dafür sollten sich Autofahrer rüsten, rät die Prüforganisation Dekra. © Foto: Thomas Frey/dpa/dpa-tmn Wenn der Winter auf die Bremse steigt: Auf lange Staus in der kalten Jahreszeit sind Autofahrer jetzt besser immer gut vorbereitet. An Bord sind besser immer winterliche Kleidung mit Handschuhen und Mützen. Auch Decken sind ratsam, um sich bei Bedarf warmzuhalten. Am besten ist ein haltbarer Notproviant wie eine Nussmischung und ausreichend Trinkwasser dabei.

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