Sport Kühn in Kabine eingesperrt: "Habe schon so etwas geahnt"

01:20  17 januar  2020
01:20  17 januar  2020 Quelle:   kicker.de

Stuttgarter Oberbürgermeister Kuhn verzichtet überraschend auf neue Kandidatur

  Stuttgarter Oberbürgermeister Kuhn verzichtet überraschend auf neue Kandidatur Der Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) wird bei der nächsten Wahl im November nicht erneut kandidieren. Das gab der 64-Jährige nach Angaben der Stadtverwaltung sowie seiner Partei am Dienstag überraschend in der baden-württembergischen Hauptstadt bekannt. Er verwies dabei auf persönliche Gründe. Kuhn war im Oktober 2012 gewählt worden und amtiert seit 2013. Er war der erste und für viele Jahre einzige grüne Oberbürgermeister einer deutschen Landeshauptstadt. Im November 2019 kam mit Belit Onay in Hannover ein weiterer Vertreter der Partei dazu, dem dies gelang. In Stuttgart soll am 8. November ein neuer Rathauschef gewählt werden.

Zur Kabine gehört natürlich auch die Dusche. Und spätestens da, habe ich gehört, war für einige von euch dann irgendwann Schluss mit Fußball. "Ich war einfach nicht so der Gruppen-Duscher", erzählen mir heutige Tennisspieler und gucken dabei ein bisschen verschämt. Ansonsten wird das Thema eher

Nein, heutzutage wird niemand nur wegen seiner Schulden eingesperrt . Haben Schuldner Rechnungen oder die Raten für einen Kredit nicht bezahlt, droht keine Inhaftierung. Aber es gibt doch so etwas wie Erzwingungs- oder Beugehaft wegen Schulden. Was genau bedeutet das?

Kuriose Geschichte am Rande des EM-Spiels der deutschen Handballer gegen Weißrussland: Julius Kühn wurde in der Pause versehentlich in der Kabine eingeschlossen.

Erzielte vier Tore: Julius Kühn. © imago images Erzielte vier Tore: Julius Kühn. Erzielte vier Tore: Julius Kühn. © imago images Erzielte vier Tore: Julius Kühn.

Auf dem Parkett lief alles glatt, die im Vergleich zur Gruppenphase wie befreit aufspielende deutsche Handball-Nationalmannschaft fuhr zum Auftakt der Hauptrunde einen verdienten 31:23-Sieg gegen Weißrussland ein. Eine Schrecksekunde gab es aber dennoch, diese erlebte Julius Kühn in der Halbzeitpause.

Nach der Ansprache von Bundestrainer Christian Prokop wurde der 26-Jährige versehentlich in der Umkleidekabine eingeschlossen. "Ich war als Letzter auf der Toilette und habe schon so etwas geahnt. Ich habe dann panisch gegen die Tür geklopft. Zum Glück saß davor ein Mann von der Security, der mich gehört hat", erzählte Kühn nach der Partie.

Rechtzeitig zum Anpfiff der zweiten Halbzeit stand der Rückraumspieler von der MT Melsungen wieder auf der Platte. "Teammanager Oliver Roggisch hat sich bei mir entschuldigt und versprochen, dass das nie wieder passiert", sagte Kühn. Bundestrainer Christian Prokop hatte von dem Malheur gar nichts mitbekommen. "Ich darf das gar nicht laut sagen, aber ich habe ihn zunächst gar nicht vermisst", gestand er.

Ohne Stars! Mixed-Staffel sprintet aufs Podium .
In Abwesenheit der deutschen Top-Biathleten hat die Mixed-Staffel des Deutschen Skiverbandes (DSV) überraschend das Podest erreicht. Janina Hettich, Vanessa Hinz, Philipp Horn und Johannes Kühn überzeugten über 4x7,5 km beim Weltcup in Pokljuka/Slowenien und liefen dank guter Leistungen am Schießstand mit 1:01,4 Minuten Rückstand auf die Spitze auf Rang drei. Den Sieg sicherte sich Frankreich (0 Strafrunden/8 Nachlader) vor Norwegen (0+4/+40,6 Sekunden zurück).Das Wintersport-Wochenende im TV: SPORT1 hat alle Veranstaltungen und Sendezeiten im Überblick"Wenn es für das Podest reicht, ist das natürlich immer super", sagte Kühn schon während des Rennens in der ARD.

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