Sport Jürgen Klinsmann fliegt aus Herthas Aufsichtsrat

11:20  13 februar  2020
11:20  13 februar  2020 Quelle:   90min.com

Nach Klinsmann-Knall: Jetzt sprechen die Hertha-Bosse

  Nach Klinsmann-Knall: Jetzt sprechen die Hertha-Bosse Hertha BSC will sich nach dem Aus von Trainer Jürgen Klinsmann zur weiteren Zukunft des Vereins äußern. Klub-Präsident Werner Gegenbauer, Manager Michael Preetz und Investor Lars Windhorst werden am Donnerstag (11.30 Uhr) auf einer Pressekonferenz Stellung beziehen. Jetzt das aktuelle Trikot von Hertha BSC bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE Mit Spannung werden die Aussagen von Windhorst erwartet. Der Groß-Investor hatte Klinsmann in den Klub geholt. Fraglich ist, ob Klinsmann sein Amt im Aufsichtsrat des Klubs weiter ausübt. Das würde im Verein nach dem Streit mit Preetz zu großen Spannungen führen.

Folgt nach dem Knall-Rücktritt von Jürgen Klinsmann (55) bei Hertha nun sein Rauswurf? Laut „Spiegel“ wird Klinsi in Zukunft keine Funktion mehr bei den Berlinern bekleiden. Dabei hatte der Trainer nach seinem Rücktritt doch klare Pläne: Runter von der Trainer-Bank und zurück in den Aufsichtsrat .

Jürgen Klinsmann ist nicht mehr Trainer von Hertha BSC, wollte aber weiter im Aufsichtsrat bleiben. Doch nun soll er nach SPIEGEL-Informationen das Bisher hatte Klinsmann selbst gesagt, er wolle sein Amt im Aufsichtsrat des Klubs weiter ausführen. Er bleibe Hertha erhalten und nehme seine

Hertha BSC v 1. FSV Mainz 05 - Bundesliga © PressFocus/MB Media/GettyImages Hertha BSC v 1. FSV Mainz 05 - Bundesliga

Noch immer sorgt der überraschende und kurios wirkende Rücktritt von Jürgen Klinsmann als Trainer von ​Hertha BSC für Gesprächsstoff. Zunächst hieß es, der 55-Jährige wolle nun zurück in den Aufsichtsrat des Vereins - also dahin, wofür er vor seinem Trainer-Posten eingeplant war. Wie der Spiegel und kicker berichten, wird es diese Rückkehr ins Gremium aber nicht geben.

Rückblickend wirken die letzten Tage bei der Hertha wie eine Art Schmierenkomödie. Ein Trainer, der zehn Wochen im Amt ist, alleine im Winter über 80 Millionen Euro in Transfers investiert hat und seit seinem Start im Verein von mittel-/langfristigen Zielen wie europäischen Wettbewerben und Titeln spricht, tritt urplötzlich zurück. Die Verkündung via Facebook, der Verein wurde überrascht. Jürgen Klinsmann hat in den letzten Tagen nicht nur sich und seiner Person, sondern auch den Herthanern großen Schaden hinzugefügt.

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Jürgen Klinsmann (* 30. Juli 1964 in Göppingen) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger -trainer. Er spielte von 1987 bis 1998 in der deutschen Fußballnationalmannschaft, mit der er 1990 Welt- und 1996 Europameister wurde.

Bundesliga - Jürgen Klinsmann tritt bei Hertha zurück Die Spieler und Vereinsführung zeigten sich von dem Rücktritt per Facebook-Mitteilung überrascht. Allerdings will Klinsmann künftig wieder Mitglied des Aufsichtsrats sein – das Amt hatte er bisher ruhen lassen. Der Verein hat den Rücktritt

Planmäßige Rückkehr Klinsmanns in den Aufsichtsrat kein Thema mehr

Nach seinem überraschenden Rücktritt stellten sich zahlreiche Fragen. Neben dem "Wieso?" wurde auch die offenbar planmäßige Rückkehr in den Aufsichtsrat der "Hertha BSC GmbH & Co. KGaA" - wie es korrekt heißen soll - heiß diskutiert. Man fragte sich, wie ein Trainer, der sich mit dem Geschäftsführer Sport Michael Preetz und anderen Mitgliedern des Vereins überworfen hat, mit und über jenen vernünftig arbeiten solle. 

Klinsmann hatte über die letzten Wochen weitreichende Kompetenzen und eine Art neue Position als zusätzlicher "Technischer Direktor" (via kicker) für sich eingefordert. Da dies für den Verein und die Vereinsführung keine Option war, dem oftmals in England vorherrschendem Konzept zu folgen, ging man schlussendlich getrennte Wege.

Hertha BSC: Klinsmann künftig auch nicht mehr im Aufsichtsrat

  Hertha BSC: Klinsmann künftig auch nicht mehr im Aufsichtsrat Am Dienstag hatte er seinen Rücktritt als Trainer bekanntgegeben. In den Aufsichtsrat soll er laut Investor Windhorst nicht zurückkehren - wegen der "Art und Weise" seines Abgangs.• Investor Lars Windhorst begründete dies am Donnerstag mit der "Art und Weise des Abgangs".

Jürgen Klinsmann hat die Umstände seines plötzlichen Rücktritts als Trainer von Hertha BSC selbst als "fragwürdig" bezeichnet. Seinen Verbleib im Hertha - Aufsichtsrat ließ er dagegen offen. "Das ist allen überlassen bei der Hertha , da habe ich gar kein Problem damit.

Ist Jürgen Klinsmann schon bald gänzlich Geschichte bei Hertha BSC?Nach seinem unrühmlichen Abgang als Trainer des Fußball-Bundesligisten kehrt der 55-Jährige offenbar nicht in den Aufsichtsrat des Hauptstadtklubs zurück.Wie der Spiegel berichtet

FBL-GER-BUNDESLIGA-HERTHA BERLIN-KLINSMANN © JOHN MACDOUGALL/GettyImages FBL-GER-BUNDESLIGA-HERTHA BERLIN-KLINSMANN

Zuversicht und Optimismus zwischen Klinsmann und Preetz hielten nicht lange an

Wie zunächst der Spiegel und nun auch der kicker berichtet, wird es für Klinsmann den ohnehin umstrittenen Sitz im Aufsichtsrat nicht wieder geben. Diese Entscheidung soll am heutigen Donnerstag öffentlich gemacht werden. Dafür wird vermutlich die für 11:30 Uhr angesetzte Pressekonferenz herhalten. Michael Preetz, Investor Lars Windhorst und Werner Gegenbauer, Präsident der "Alten Dame", werden sich gegenüber Journalisten zu den Geschehnissen der letzten Tage äußern. 

Investor Windhorst wegen Klinsmann verärgert

Es heißt, Windhorst sei sehr verärgert über die Entscheidung Klinsmanns, sowie über die Art und Weise des Rücktritts ​mitsamt des medienwirksamen Nachtretens. Der Investor war es vor wenigen Monaten, der einen der ihm zustehenden Sitze im Aufsichtsgremium an den ehemaligen Bundestrainer vergeben sehen wollte, nachdem er mit weiteren 100 Millionen Euro bis an die 49,9 Prozent Grenze der Hertha KGaA kam.

Lars Windhorst äußert sich auf PK: Jürgen Klinsmann verlässt Hertha BSC komplett

  Lars Windhorst äußert sich auf PK: Jürgen Klinsmann verlässt Hertha BSC komplett „Die Art und Weise des Abgangs ist so inakzeptabel“: Die Hertha-Führung und Investor Lars Windhorst haben das Aus von Jürgen Klinsmann verkündet. Der überraschende Rücktritt Jürgen Klinsmanns bei Hertha BSC hält Berlin in Atem. Die Hintergründe werden immer klarer. Nachdem sich Jürgen Klinsmann am Mittwochabend via Facebook ausführlich äußerte, ist für Donnerstagmittag eine Pressekonferenz mit Präsident Werner Gegenbauer, Geschäftsführer Michael Preetz und Investor Lars Windhorst angekündigt.

Sein Rücktritt als Trainer von Hertha BSC Berlin kam für viele überraschend. Nur elf Wochen war Jürgen Klinsmann im Amt. In einem Video auf Facebook hat er sich nun erklärt. Die wichtigsten Aussagen sehen Sie hier. (Quelle: t-online.de).

Jürgen Klinsmann ist nicht mehr Trainer von Hertha BSC. Zunächst taucht auf seiner verifizierter Facebook-Seite eine Rücktrittserklärung auf. Dies kündigte er auf seinem Facebook-Account an. Klinsmann -Berater Roland Eitel bestätigte auf die Demission des Ex-Bundestrainers bei Hertha .

Dass Klinsmann nun offenbar keinen Sitz in diesem Gremium bekommt, ist an sich nur verständlich. Schließlich hätte der in Göppingen geborene Fußballlehrer und -experte dort konstruktiv mit Preetz zusammenarbeiten müssen. Nach den ​Vorkommnissen dieser Woche undenkbar.

Gleichzeitig dürften sich die Berliner Fans wohl keine Hoffnungen auf eine Rückkehr von Fan-Liebling Pal Dardai machen. Laut kicker sei ein Comeback des Ungars ausgeschlossen, solange Preetz im Amt ist. Im letzten Amtsjahr habe man sich in der gemeinsamen Arbeit überworfen, obwohl man zuvor gute, vor allem sichere und stabile Jahre gehabt hat. 

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80 Millionen Euro für neue Spieler, aber keine Besserung in Sicht. Es fehlen gutes Training und klare Spielanweisungen. Ein Kommentar. © Foto: Bernd Thissen/dpa Hilfe. Jürgen Klinsmann und sein Co-Trainer Alexander Nouri (rechts), hier beim Pokalspiel beim FC Schalke. Neulich sah Herthas Trainer Jürgen Klinsmann sich gezwungen, „dem Michael“ mal unbedingt ein „Riesenkompliment“ machen zu müssen. Davor galt das Megakompliment „dem Lars“. Schließlich hat der Berliner Geschäftsführer Sport, Michael Preetz, in wenigen Tagen fast 80 Millionen Euro für neue Spieler ausgegeben.

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