Sport Wieder Rassismusvorfall im Fußball: Die Fans rufen "Nazis raus!"

12:50  15 februar  2020
12:50  15 februar  2020 Quelle:   tagesspiegel.de

Kroos verärgert mexikanische Fans

  Kroos verärgert mexikanische Fans Fußball-Nationalspieler Toni Kroos (30) hat seine mexikanischen Fans offenbar mit einem unbedachten Tweet verärgert. "Ich denke nicht, dass es Amazon Prime in Mexiko gibt", antwortete der Weltmeister von 2014 bei Twitter auf die Frage eines mexikanischen Nutzers, wann seine Dokumentation "Kroos" in Mexiko zu sehen sei. Wie spanische und mexikanische Medien berichteten, löste Kroos' Aussage heftige Reaktionen in Mexiko aus. Seine Follower fühlten

Gegen Nazis zu sein, das sollte in Deutschland selbstverständlich sein. Im ostdeutschen Fußball ist es eine Provokation und wird bestraft. Als erster Club aus dem Profibetrieb meldete er eine Mannschaft für Flüchtlinge im Spielbetrieb an, initiiert hatten das die Fans , die als eher links gelten.

Durch die Hetze der Medien und der dummgläubigen Menschen wurde Frei.Wild in die rechte Ecke verdrängt. Seit Jahren engagieren sich Frei.Wild, die Fans und

Im Drittligaspiel gegen Preußen Münster wird ein Spieler der Würzburger Kickers rassistisch beleidigt. Der Täter wird ermittelt, und auch die Fans reagieren.

Leroy Kwadwo (Mitte) von den Würzburger Kickers ist im Spiel gegen Preußen Münster rassistisch beleidigt worden. Die Zuschauer reagierten mit © Foto: dpa Leroy Kwadwo (Mitte) von den Würzburger Kickers ist im Spiel gegen Preußen Münster rassistisch beleidigt worden. Die Zuschauer reagierten mit "Nazis raus!"-Rufen.

Mit einer bemerkenswerten Aktion und lautstarken „Nazis raus“-Rufen haben Fans des Fußball-Drittligisten Preußen Münster auf einen Rassismusvorfall reagiert. In der Schlussphase des Spiels gegen die Würzburger Kickers am Freitagabend (0:0) hatte ein Mann auf der Tribüne den Gästespieler Leroy Kwadwo beleidigt und Affenlaute in dessen Richtung gemacht. Nach Vereinsgaben zeigten daraufhin andere Fans auf den Zuschauer, damit dieser von Ordnungskräften ausfindig gemacht werden konnte. Zudem riefen zahlreiche Fans „Nazis raus“, wie der Klub mitteilte.

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" Nazis raus "- Rufe begleiteten den pyrotechnischen Budenzauber. Der gemeinsame Protest richtet sich gegen die geplante Nazi-Demo am 12. September. Zum sogenannten "Tag der Patrioten" werden Tausende Rechtsextreme in Hamburg erwartet. Die HSV- und St. Pauli- Fans stellen klar

Die Polemik über den vorübergehenden Vereinswechsel des ukrainischen Stürmers Roman Sosulja von Real Betis aus Sevilla zum Madrider Club Rayo Vallecano hat die deutschen Fußballtribünen erreicht.

Ein Sprecher der Polizei bestätigte dem „Spiegel“ die Beleidigungen. Der Mann sei vor dem Stadion in Gewahrsam genommen und auf das Präsidium gebracht worden. Demnach soll gegen den Mann eine Anzeige wegen Volksverhetzung gestellt werden.

Wie der „Spiegel“ weiter schreibt, soll der Mann nach Informationen der Polizei Kwadwo auch zugerufen haben: „Geh zurück in dein Loch.“ Auf Fotos auf der Preußen-Vereinsseite ist zu sehen, dass der 23 Jahre alte Abwehrspieler die Schiedsrichterin Katrin Rafalski auf den Vorfall aufmerksam machte und in Richtung Tribüne zeigte. „So was gehört nicht ins Stadion. Ich habe nicht gedacht, dass mir so etwas mal passieren würde“, wurde Kwado von den „Westfälischen Nachrichten“ zitiert und bedankte sich für die Reaktion der Fans.

Europa League: Frankfurt zerlegt Salzburg - Eklat bei Schweigeminute

  Europa League: Frankfurt zerlegt Salzburg - Eklat bei Schweigeminute ​​Eintracht Frankfurt steht mit einem Bein im Europa-League-Achtelfinale. Der Bundesligist zerlegte RB Salzburg vor heimischer Kulisse mit 4:1. Die Schweigeminute für die Opfer vom Terroranschlag in Hanau vor dem Anpfiff wurde von einigen Unruhestiftern gestört. Frankfurt: Trapp - Toure, Ilsanker (Durm, 86.), Abraham, N'Dicka - Hasebe - Sow, Rode - Kostic, Kamada (da Costa, 80.) - Silva (Paciencia, 75.) Salzburg: Stankovic - Ulmer, Wöber, Onguene, Farkas - Junuzovic - Szoboszlai (Camara, 71.), Okugawa (Adeyemi, 46.) - Mwepu - Hwang, Daka (Koita, 46.)Tore: Kamada (12., 43., 53.), Kostic (56.) / Hwang (85.

Bayerische PEGIDA-Anhänger (BAGIDA) in München rufen „ Nazis Raus “. Echt jetzt. Das könnte auch der Postillion berichten

Fleischhauers „Nazis rein“ ist eine verknappte Antwort auf das verknappte „ Nazis raus “, das wiederum eine verknappte Antwort Im Grunde kritisiert Fleischhauer die Nazis - raus -Schreiber dafür, dass sie Faschisten dafür kritisieren, faschistisch zu sein, und dabei gleichzeitig faschistisch seien, da sie den

Würzburg bedankt sich bei den Fans

Zuletzt hatte es auch im DFB-Pokalspiel zwischen dem FC Schalke 04 und Hertha BSC einen Rassismus-Vorfall gegeben. Am 4. Februar hatten Schalker Fans den Berliner Jordan Torunarigha beleidigt. Schalke wurde zu einer Geldstrafe von 50.000 Euro verurteilt. In Münster entschuldigten sich die Gastgeber bei Kwadwo und den Gästen aus Würzburg. „Das ist nichts, was auf den Fußballplatz und schon gar nicht in unser Stadion gehört. Solche Leute wollen und brauchen wir hier nicht. Wir distanzieren uns ganz klar von solchen Äußerungen“, sagte Vereinspräsident Christoph Strässer.

Die Würzburger hoben die Reaktion von Zuschauern und Klub hervor. „Das hat nirgendwo etwas verloren, das tolerieren wir als Verein nicht, und niemand in Deutschland sollte so etwas tolerieren. Wir sagen Danke an die Zuschauer, wie die Reaktion darauf war“, sagte Würzburgs Trainer Michael Schiele auf der Pressekonferenz. Der Würzburger Kapitän Sebastian Schuppan äußerte sich „schockiert“. „Mal wieder kamen Affen-Laute von den Rängen. Aber anders als in vielen vorherigen Situationen hat das Stadion sehr gut reagiert. Die Polizei hat ihn festgenommen und ich hoffe, er darf nie wieder ein Fußballspiel besuchen“, twitterte der 33 Jahre alte Routinier. (dpa)

Störer unterbrechen Schweigeminute - Fans setzen Zeichen

  Störer unterbrechen Schweigeminute - Fans setzen Zeichen Mit einer Schweigeminute vor dem Spiel der Europa League zwischen Eintracht Frankfurt und Red Bull Salzburg ist den Opfern der Gewalttat von Hanau gedacht worden. Nachdem vereinzelte Unruhestifter den Moment der Stille störten, setzten viele Fans ein lautstarkes Zeichen. © picture alliance Es wurde lauter als geplant: Die "Schweigeminute" in Frankfurt. Nach den Attentaten von Hanau mit insgesamt elf Toten kündigte die Eintracht im ausverkauften Stadion eine Schweigeminute vor dem Spiel an.

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