Sport Verstappen hasst seinen VIP-Status: Abendessen mit Freunden nicht möglich

15:05  11 märz  2020
15:05  11 märz  2020 Quelle:   formel1.de

Max Verstappen mit nächstem Dreher: "Feuchte Stelle nicht gesehen ..."

  Max Verstappen mit nächstem Dreher: Dass er seinen Red Bull RB16 ins Kiesbett gesetzt hat, erklärt Max Verstappen durch eine feuchte Stelle, die er übersehen habe - Niederländer zufrieden mit dem AutoDie Erklärung für den Abflug folgt auf dem Fuß: "Ich habe mir die Aufnahmen noch einmal angesehen und bin mit zwei Rädern leicht auf eine feuchte Stelle gekommen", sagt er. "Ich habe einfach versucht, etwas zu viel Straße am Eingang mitzunehmen." Die feuchte Stelle habe er dabei schlicht und ergreifend übersehen. "Ich denke, dass das das Problem war.

Autogramm- und Fotowünsche sowie Blicke: Max Verstappen kann mit seinen Freunden in der Heimat keinen Abend genießen - Der Niederländer hasst das. Da Verstappen mit seiner Rolle bei Red Bull aber weltweit für Aufsehen sorgt, ist das natürlich nicht möglich . Der 22-Jährige muss also mit dem

Außerdem singt Puh unglaublich gerne. Die Vorstellung aber, die diese Mutter ihrem Sohn bot, sah freudlos aus. Mit leiser Stimme und fehlender Betonung stellte sie den Puh und seine Freunde ihrem kleinen Sohn vor. Und dieser schien sich wirklich zu langweilen.

Max Verstappen mag es nicht, in der Öffentlichkeit erkannt zu werden © LAT Max Verstappen mag es nicht, in der Öffentlichkeit erkannt zu werden

Ein prominenter Formel-1-Fahrer wird gerade in seinem Heimatland regelmäßig erkannt und von Fans umzingelt. Autogramm- und Fotowünsche sowie Blicke sind für den Piloten an der Tagesordnung. Auch werden heimlich Fotos von den Formel-1-Stars gemacht. Max Verstappen gefallen diese Situationen gar nicht, weshalb er viele Aktivitäten eingestellt hat, um sie zu umgehen.

Auf die Frage von 'ABtalks', was er an sich hasse, antwortet der Niederländer: "Dass ich erkannt werde. Ich würde gerne anonym bleiben und einfach mein Ding machen." Da Verstappen mit seiner Rolle bei Red Bull aber weltweit für Aufsehen sorgt, ist das natürlich nicht möglich. Der 22-Jährige muss also mit dem Umstand umgehen, in den Niederlanden ein Nationalheld zu sein und auch auf in der restlichen Welt erkannt zu werden.

Max Verstappen: Jüngster Weltmeister werden, ist gar nicht so wichtig

  Max Verstappen: Jüngster Weltmeister werden, ist gar nicht so wichtig Max Verstappen hat 2020 zum letzten Mal die Chance, jüngster Formel-1-Weltmeister zu werden, doch das interessiert den Niederländer eigentlich nicht

Im Winter trifft er sich oft mit seinen Freunden zum Eishockeyspiel. Ein Sprung auf dem Eis? Für ihn ist das anscheinend kein Problem. Oskar dagegen kämpft mit seinem Gleichgewicht. Auf dem Fußballfeld fühlt er sich viel besser, sagt er. Dort trainiert er fast täglich. Erst zum zweiten Mal in seinem Leben

57.1 тыс. отметок «Нравится», 5,397 комментариев — Conchita WURST (@conchitawurst) в Instagram: «heute ist der tag gekommen, mich für den rest meines lebens von einem damoklesschwert zu befreien:…»

Gerade in der Heimat scheint ihm das so richtig auf die Nieren zu gehen: "In Holland ist es am schlimmsten. Ich kann natürlich zum Supermarkt gehen, aber es wird immer Personen geben, die dich erkennen, das ist dann weniger angenehm. Zum Glück ist das in Monaco nicht sehr häufig der Fall, dort kann ich mein Ding machen."

"Meistens werde ich nur von holländischen Touristen gestoppt", erklärt er. "Ich würde gerne meine Familie besuchen und auf den Straßen spazieren gehen und dabei nicht erkannt werden. Stattdessen muss ich absagen, wenn sie in die Stadt gehen, weil es einfach nicht angenehm wäre, da die Leute sonst Fotos machen. Das ist das Einzige, was ich an Max hasse."

Natürlich gibt es auch viele positive Begleiterscheinungen, in der Formel 1 zu fahren. Verstappen selbst hat damit seinen Lebenstraum erfüllt. Das ist aber nicht alles: "Generell kann ich mich über mein Leben nicht beschweren. Ich hatte Glück, dass ich aus meinem Hobby meinen Beruf gemacht habe. Nicht sehr viele Leute können das sagen. Ich genieße es."

Deshalb hat der Red-Bull-Youngster die Ambitionen, es an die Spitze des Sports zu schaffen: "Ich bin immer noch sehr jung, daher hoffe ich, dass ich das noch viele Jahre machen kann. Danach würde ich gerne das Fahren weiterhin genießen, aber nicht auf Wettkampfniveau."

Wegen Corona-Pause: Max Verstappen hält sich mit Sim-Racing fit .
Familie Lewandowski spendet eine hohe Summe zur Unterstützung der Coronakrise.

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