Sport Hertha BSC - Michael Preetz spottet über Klinsmann-Tagebücher: "So viel Blödsinn"

16:35  25 märz  2020
16:35  25 märz  2020 Quelle:   goal.com

Michael Preetz: So lief Jürgen Klinsmanns Abflug von der Hertha ab

  Michael Preetz: So lief Jürgen Klinsmanns Abflug von der Hertha ab ​Jürgen Klinsmann und Michael Preetz hatten ein ausgewiesen schlechtes Verhältnis. In einem Podcast der Bild berichtete der Geschäftsführer von ​Hertha BSC nun vom überstürzten Abflug Klinsmanns. Knapp zehn Wochen hielt die Liaison zwischen Jürgen Klinsmann und der Alten Dame. Dann verließ der ehemalige Bundestrainer die Hertha überstürzt und hinterließ - spätestens mit seinem ​anschließend publik gewordenen "Tagebuch" - viel verbrannte Erde.Knapp zehn Wochen hielt die Liaison zwischen Jürgen Klinsmann und der Alten Dame. Dann verließ der ehemalige Bundestrainer die Hertha überstürzt und hinterließ - spätestens mit seinem ​anschließend publik gewordenen "Tagebuch" - viel verbrannte Erde.

Hertha -Boss Preetz ist sauer auf Klinsmann | „Da ist so viel Blödsinn dabei!“ Hertha -Manager Michael Preetz durchlebte turbulente Das Klinsi-Chaos und die Folgen, der Tousart-Transfer, die Hertha -Zukunft. Darüber spricht Michael Preetz (52) im Podcast Phrasenmäher jetzt ausführlich.

" So viel Blödsinn " (90min). Juventus-Ikone: Berichte über Vertragsverlängerung (SPOX.com).

  Hertha BSC - Michael Preetz spottet über Klinsmann-Tagebücher: © Getty Images

Mit seinen Tagebüchern über Hertha BSC sorgte Jürgen Klinsmann für mächtig Aufsehen. Michael Preetz bezog nun erneut Stellung.

Michel Preetz, Geschäftsführer von Hertha BSC, hat im Bild -Podcast "Phrasenmäher" erneut Kritik an Ex-Trainer Jürgen Klinsmann und dessen Abrechnung am Verein in Form eines Tagebuchs geübt. Besonders für dessen Aussagen zu den Transferbemühungen der Berliner habe er keinerlei Verständnis.

"Da ist so viel Blödsinn dabei, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll", erklärte Preetz, der seit über zehn Jahren die Geschicke der Hauptstädter leitet. Als Beispiel nannte er den Transfer von Lucas Tousart, der im Winter für 24 Millionen von Olympique Lyon verpflichtet wurde, für den Rest der Saison jedoch noch für die Franzosen aufläuft.

Hertha-Manager Michael Preetz: Klinsmanns Verhalten "habe ich noch nie erlebt"

  Hertha-Manager Michael Preetz: Klinsmanns Verhalten Auch mehr als einen Monat nach seinem Rücktritt ist Jürgen Klinsmann noch Thema in Berlin. Hertha-Manager Michael Preetz äußerte sich nun im Gespräch mit dem Bild-Podcast "Phrasenmäher" zu den turbulenten Klinsi-Tagen. © getty Der Rücktritt von Jürgen Klinsmann traf die Hertha völlig unvorbereitet. Nach Aussage von Preetz sei Klinsmann kurz vor dessen Rücktritt in sein Büro gekommen und sich lediglich mit den Worten "Tschüss, ich bin dann mal weg" verabschiedet haben.Mehr: Sinkende Ablösesummen wegen Corona?Einen solchen Tag habe der Hertha-Manager "noch nie erlebt.

Der „Tatort“ sollte nicht mehr so viel Platz für Experimente liefern. Doch ausgerechnet die Hauptdarstellerin Ulrike Folkerts spricht es in der Rolle als Lena Odenthal aus: „ So viel Blödsinn auf einmal habe ich in meinem Leben wirklich noch nicht erlebt.“

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Während Klinsmann sich eine entscheidende Rolle am Transfer von Tousart zuschrieb, erklärte Preetz, dass Klinsmann lediglich ein Gespräch von "fünf Minuten" mit dem Spieler geführt habe und sein Anteil am Wechsel "schwer messbar" wäre. Es habe sich dabei lediglich um einen Austausch zwischen Spieler und Trainer zum Kennenlernen gehandelt.

Auf eine Aussage von Klinsmann, der Preetz mitteilte, dass er gerne Mario Götze und Julian Draxler verpflichten würde, reagierte Preetz folgendermaßen: "Ich habe ihm gesagt: 'Dann ruf' die Jungs doch mal an.' Nach meiner Kenntnis hat er es zumindest bei Mario Götze versucht, ich habe da aber keine Rückmeldung bekommen." Bei Draxler wisse er nicht, "wie das ausgegangen ist".

Hertha BSC: Neuer Mannschaftskoch? "Frechheit"

Gar eine "Frechheit" sei die Schilderung Klinsmanns, dass auf sein Anraten hin ein neuer Mannschaftskoch eingestellt worden sei. Dieser sei schon seit Mai 2018, also lange vor der Amtszeit von Klinsmann, für den Verein tätig.

Friedrich soll Hertha-Sportdirektor werden

  Friedrich soll Hertha-Sportdirektor werden Berlin. Dem früheren Nationalspieler Arne Friedrich (40) steht bei Hertha BSC offenbar eine Beförderung bevor. Der unter Ex-Trainer Jürgen Klinsmann installierte "Performance Manager" soll nach Informationen der Bild-Zeitung zum Sportdirektor aufsteigen. © Archiv Arne Friedrich. (Archiv) "Wir sind sehr zufrieden mit seiner Arbeit, würden gerne mit Arne weitermachen und ihn auf eine andere Position heben", sagte Sport-Geschäftsführer Michael Preetz: "Mit Arne habe ich einen sehr engen Austausch.

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In einem 22-seitigen Protokoll mit der Überschrift "Zusammenfassung: Zehn Wochen Hertha BSC", das die Sport Bild veröffentlicht hatte, hatte Klinsmann nach seinem Aus den "katastrophalen körperlichen wie mentalen Zustand" der Mannschaft bemängelt. Er kritisierte die medizinische Abteilung als "zerstritten und inkompetent" und kam zu dem Ergebnis: "Die Geschäftsleitung muss sofort komplett ausgetauscht werden."

Im Zentrum seiner Anschuldigungen stand auch Preetz, dessen Planung für die Rückrunde "eine Katastrophe" gewesen sei und der "jahrelange katastrophale Versäumnisse in allen Bereichen" zu verantworten habe.

Über seine eigene Zukunft wollte Preetz im Bild-Podcast nicht konkret sprechen. Vielmehr verwies der gebürtige Düsseldorfer, der von 1996 bis 2003 bereits als Spieler für die Hertha auflief, auf die bevorstehenden Aufgaben: "Wir haben extrem dynamische, aber auch extrem spannende Zeiten haben. Ich glaube, dass wir noch eine Menge Themen haben, die vor uns liegen und natürlich fühlt es sich so an wie eine Lebensaufgabe, weil ich wahnsinnig lange in diesem Verein bin."

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  Herthas Notfallplan mit Labbadia - keine Chance bei Kovać ​Auf der Suche nach einem neuen Trainer konzentriert sich ​Hertha BSC auf Bruno Labbadia. Der erfahrene Übungsleiter könnte spätestens im Sommer zu den Berlinern stoßen. Niko Kovać ist dagegen kaum noch eine Option. Sportlich wie medial waren die vergangenen Wochen bei der Hertha hochturbulent. Das Beben um Jürgen Klinsmann ist immer noch nicht komplett abgeebbt. Unter Interimstrainer Alexander Nouri strauchelte der BSC zuletzt weiter der Abstiegszone entgegen. Klar ist, dass der 40-Jährige spätestens im Sommer abgelöst werden soll. Laut der Bild kann sich vor allem ein Kandidat auf die Wachablösung vorbereiten.

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