Sport Helmut Marko: "Verstrickungen" zwischen FIA und Ferrari

13:15  28 märz  2020
13:15  28 märz  2020 Quelle:   formel1.de

Norris' seltsamer Treff mit Helmut Marko: "Max hätte das gewusst"

  Norris' seltsamer Treff mit Helmut Marko: Lando Norris über seine seltsame erste Begegnung mit Helmut Marko und eine Zahl, die im Jahr 2017 verhindert hat, dass er Red-Bull-Junior wurde Zwei der ersten drei Saisonrennen hatte der Brite bereits gewonnen und sich die Pole-Position für den Lauf in Monaco gesichert, als Marko bei Norris' Manager anrief und ein Treffen arrangierte, wie er im Podcast 'Beyond the Grid' erzählt. Norris ging daraufhin vom deutlich entfernten Paddock der Formel Renault in den schillernden Paddock der Formel 1 ("Das war beeindruckend"), um Marko zu treffen.

Heute ist sind die Verstrickungen zwischen Nahost und Europa zahlreicher als früher innerhalb Europas. Durch die Globalisierung sind alle Länder in Abhängigkeit untereinander.

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Helmut Marko kritisiert das "oberflächliche" Statement der FIA als Antwort auf das Schreiben, in dem sieben Teams Transparenz gefordert hatten

Helmut Marko gefällt die enge Verbindung zwischen FIA und Ferrari nicht © ServusTV Helmut Marko gefällt die enge Verbindung zwischen FIA und Ferrari nicht

Die Nachrichtenlage in der Formel 1 dreht sich im Moment um andere Themen als den FIA-Ferrari-Skandal, der ohne das Coronavirus wahrscheinlich wochenlang Schlagzeilen gemacht hätte. Doch auch wenn aus den ursprünglich sieben Teams, die von der FIA Aufklärung und Transparenz gefordert haben, inzwischen sechs geworden sind: Das Thema ist noch lange nicht durch.

Nachdem Mercedes die Führungsrolle in der Initiative abgegeben hat, liegt diese nun bei Red Bull. Auf das Schreiben der Teams gab es seitens der FIA nur "ein sehr oberflächliches Statement", kritisiert Motorsportkonsulent Helmut Marko im Interview mit der Tageszeitung 'Österreich'. Für ihn steht fest: "Die Geschichte geht also weiter."

Vorteil gegen Ferrari: Mercedes-Fabrik macht nicht dicht

  Vorteil gegen Ferrari: Mercedes-Fabrik macht nicht dicht Im Gegensatz zu Sebastian Vettels Ferrari-Team arbeiten die Rennställe von Mercedes und Red Bull in der Coronavirus-Krise in ihren Fabriken weiter. Im englischen Brackley und Brixworth planen die Ingenieure weiterhin Verbesserungen für den Silberpfeil des britischen Weltmeisters Lewis Hamilton, wie ein Sprecher mitteilte.In beiden Fabriken habe sich noch kein Mitarbeiter infiziert. Die Teammitglieder, die nach dem abgesagten Formel-1-Saisonauftakt aus Australien zurückkehren, begeben sich in eine 14-tägige Quarantäne.

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Zwischen den Zeilen suggeriert Marko, dass der auch medial scharf kritisierte FIA-Ferrari-Deal im Sinne transparenter Compliance-Regeln möglicherweise nicht ganz sauber gehandhabt wurde: "Was soll man bei den Verstrickungen mit Ferrari erwarten?", feuert er in Richtung der FIA.

Hintergrund: Der Präsident des Automobil-Weltverbands, Jean Todt, war jahrelang Ferrari-Teamchef - und dessen Sohn Nicolas ist heute Manager von Ferrari-Fahrer Charles Leclerc.

Übrigens: Dass sich Mercedes rund um den abgesagten Saisonauftakt in Melbourne aus der gemeinsamen Front der sieben Nicht-Ferrari-Teams zurückgezogen hat, findet Marko verwunderlich. Er sagt gegenüber 'Motorsport-Total.com': "Wolff war der Initiator dieses Schreibens. Wir waren dann massiv überrascht darüber, dass plötzlich dieser Rückzug kam."

Inzwischen ist bekannt, dass Mercedes-Teamchef Toto Wolff eigentlich gar keinen Rückzieher machen wollte. Daimler-CEO Ola Källenius aber hatte mit Ferrari-Präsident John Elkann besprochen, die Angelegenheit ruhen zu lassen - und pfiff Wolff, was dieser nur zähneknirschend akzeptierte, zurück ...

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