Sport Gyamerah zum Aufstiegskrimi: Wovor sollten wir Angst haben?

10:40  19 juni  2020
10:40  19 juni  2020 Quelle:   msn.com

Demos gegen Rassismus auch in Deutschland

  Demos gegen Rassismus auch in Deutschland Nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz sind heute in rund 25 deutschen Städten Anti-Rassismus-Demonstrationen geplant. Erwartet werden Tausende Teilnehmer. © Foto: Boris Roessler/dpa Auf Knien und mit in die Höhe gestreckter Faust bekunden Demonstranten auf dem Römerberg in Frankfurt ihre Solidarität mit den Anti-Rassismus-Protesten in den USA. Die Veranstalter riefen dazu auf, in schwarzer Kleidung zu erscheinen und der Tat schweigend zu gedenken.

Diese Angst hat jeder Mensch. Sie ist uns angeboren und verhindert, dass wir im 5. Stock aus dem Fenster springen Diese Angst ist eine reine Einbildung deines Kopfes: Du malst dir schreckliche Bilder in deinen Gedanken aus Und dann gibt es bald nichts mehr, wovor du dich fürchten musst.

Sollten Kinder Angst vor ihren Eltern haben? Wovor hast Du im Leben am meisten Angst ? Wovor fürchten sich Psychopathen? Angst , von Gott nicht geliebt zu werden. Angst vor dem Tod. Angst macht uns zum Sklaven unseres Egos. Das Ego will Sicherheit und keine Risiken eingehen.

HSV-Spieler Jan Gyamerah sieht das spannende Aufstiegsrennen in der 2. Fußball-Bundesliga positiv. «Wovor sollten wir Angst haben?», fragte der Abwehrspieler des Hamburger SV im Interview der «Bild» (Freitag). «Es ist eine geile Situation, wir können aufsteigen, etwas gewinnen, dafür geben wir jetzt alles.»

Jan Gyamerah vom Hamburger SV steht vor Beginn eines Spiels mit Mundschutz auf dem Platz. © Foto: Stuart Franklin/Getty Images Europe/Pool/dpa Jan Gyamerah vom Hamburger SV steht vor Beginn eines Spiels mit Mundschutz auf dem Platz.

Die Hamburger müssen am Sonntag im vorletzten Saisonspiel beim Tabellenvierten 1. FC Heidenheim antreten. Sie stehen mit zwei Punkten vor den Heidenheimern, der Tabellenzweite VfB Stuttgart hat einen Zähler mehr als der HSV. Sollte die Norddeutschen in Heidenheim verlieren, würden sie ihren Aufstiegsrelegationsplatz verlieren.

Denise Welch gibt Warnung zu Covid-19 heraus

 Denise Welch gibt Warnung zu Covid-19 heraus © Bang Showbiz Denise Welch Denise Welch hat einen Appell veröffentlicht, Covid-19 keine Priorität mehr vor anderen Gesundheitsproblemen einzuräumen. Während die 62-jährige Fernsehmoderatorin anerkennt, wie Serien die Coronavirus-Pandemie ist, warnte sie, dass andere Krankheiten nicht verschwunden sind, und sagte, dass sie behandelt werden müssen, nachdem das Kind eines Freundes an Krebs gestorben ist.

Die Aussage von #Kubicki „„Wenn jemand Angst hat , soll er zuhause bleiben.“ zeugt von mangelnder Kenntnis der Realität arbeitender Menschen! Und: "Wenn jemand Sorge hat, dass jemand im Altenheim was passiert, soll er seine Angehörigen eben nicht besuchen." Wie widerlich ist das bitte?

1. Der Zug war schon abgefahren, als wir zum Bahnhof kamеn. 3. Der Junge hatte in der letzten Zeit viel gearbeitet und sah sehr müde aus. 4. Der Student sagt, dass er die Frage des Examinators nicht verstanden hatte.

Furcht vor dem Versagen hat Gyamerah nicht. «Mein Denken ist anders. Ich liebe Fußball, das ist mein Job und ich bin so dankbar, dass ich ihn ausüben kann», meinte der Profi, der am Donnerstag seinen 25. Geburtstag feierte.

Von seiner Zeit beim VfL Bochum habe er die Situation, um den Aufstieg mitzuspielen, nicht gekannt. «Die Angst vor dem Abstieg, das ist nicht schön», sagte er. «Und jetzt spielst du um den Aufstieg mit, das haben wir uns alle gewünscht, jeder will das.» Er freue sich, dass der HSV weiter in dieser Situation sei. «Ich bin noch immer total optimistisch.»

Gyamerah war im vergangenen Sommer vom VfL Bochum nach Hamburg gekommen. Wegen eines Wadenbeinbruchs im September fiel er lang aus. Erst beim 1:0 in Dresden am Freitag vergangener Woche konnte er nach neun Monaten erstmals wieder einige Minuten spielen.

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Die Sängerin hatte eine Panikattacke wegen Corona. Sie konnte ihren Sohn nicht daran leiden sehen.Die 'Funhouse'-Sängerin und ihr dreijähriger Sohn Jameson, den sie mit ihrem Mann Carey Hart hat, wurden Anfang des Jahres beide mit dem heimtückischen Virus diagnostiziert. Mittlerweile geht es den beiden zum Glück wieder gut, doch als sie die Krankheit gerade durchstehen mussten, war es für die zweifache Mutter besonders hart, ihr Kleinkind daran leiden zu sehen.

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