Sport Hoeneß kritisiert BVB-Transferspolitik

08:25  03 august  2020
08:25  03 august  2020 Quelle:   sport1.de

BVB: Sechs Spieler wohl auf der Streichliste, Andre Villas-Boas äußert sich zu Balerdi-Gerüchten - Alle News und Gerüchte zu Borussia Dortmund

  BVB: Sechs Spieler wohl auf der Streichliste, Andre Villas-Boas äußert sich zu Balerdi-Gerüchten - Alle News und Gerüchte zu Borussia Dortmund Sechs Profis dürfen die Dortmunder wohl verlassen und Marseille-Coach Andre Villas-Boas spricht über die Balerdi-Gerüchte. Alles News zum BVB. Das Personalkarussell bei Borussia Dortmund dreht sich weiter. Mit dem bevorstehenden Transfer von Jude Bellingham schließen die Borussen ihre Transferplanungen mit Blick auf die Neuzugänge vorerst ab. Allerdings kann der Youngster zunächst nur für drei Jahre unterschreiben. Unterdessen sollen sechs Spieler den Verein verlassen und damit Mario Götze folgen. Der Weltmeister von 2014 wird sich angeblich noch in dieser Woche entscheiden, wo er seine Zukunft fortsetzt.

© Sven Hoppe/dpa Kritisiert den BVB : Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeneß . Bayern Münchens Ehrenpräsident Uli Hoeneß hat die Transferpolitik des Hoeneß glaubt, dass dies den BVB in den wichtigen Fußballspielen zehn Prozent kosten könne. «Ein Spieler muss das Gefühl haben: Ich bin

Uli Hoeneß betet für einen Impfstoff gegen das Coronavirus und hofft auf die Erlaubnis für 20- bis 25.000 Zuschauer in der Allianz Arena, der Heimstätte des FC Bayern Honeß äußerte sich zudem zur Transferpolitik von Borussia Dortmund und stellte dem BVB kein besonders gutes Zeugnis aus

Bayern Münchens Ehrenpräsident Uli Hoeneß hält die Transferpolitik des BVB für "unklug". Ein Lob für den Konkurrenten gibt es aber dennoch.

Uli Hoeneß ist Ehrenpräsident des FC Bayern © Getty Images Uli Hoeneß ist Ehrenpräsident des FC Bayern

Uli Hoeneß hat die Transferpolitik des Bundesliga-Rivalen Borussia Dortmund kritisiert. Der Ehrenpräsident des FC Bayern München bezeichnete diese als "unklug".

"Wenn Dortmund einen hochtalentierten Spieler kauft und er gut spielt, kann man wenige Monate später entweder aus dem Club selbst oder von außerhalb hören, dass er irgendwann ein Verkaufsobjekt darstellen wird", erklärte der 68-Jährige im Interview der FAZ.

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Hoeneß kritisiert BVB : Transferpolitik «unklug». Erschienen am 02.08.2020. Gleichwohl lobte Hoeneß , dass der BVB ein interessanter Club für Top-Talente sei: «Im Sponsoring kommen sie an uns überhaupt nicht heran, aber damit haben sie unseren finanziellen Vorsprung ganz schön ausgeglichen.

Hoeneß glaubt, dass dies den BVB in den wichtigen Fußballspielen zehn Prozent kosten könne. „Ein Spieler muss das Gefühl haben: Ich bin Bayern forever“, sagte Hoeneß und führte Robert Lewandowski als Beispiel an. „Der saß im Sommer vor zwei Jahren hier bei mir und sagte, Herr Hoeneß

Hoeneß nennt Lewandowski-Beispiel

Hoeneß weiter: "Wie soll ein Spieler die DNA eines Vereins hundertprozentig aufsaugen, wenn er das Gefühl hat, ein Verkaufsobjekt zu sein? Bei uns gibt es das überhaupt nicht. Wir holen Spieler für Bayern München. Und niemals, um daraus Geschäfte zu machen."

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  Wer wird der Hoeneß-Nachfolger bei Bayern? Sebastian Hoeneß wird neuer Cheftrainer bei der TSG Hoffenheim. Hasan Salihamidzic und Jochen Sauer sind nun auf der Suche nach einem Nachfolger. © SPORT1-Grafik: Marc Tirl/Getty Images/Imago Mehmet Scholl (Mi.) und Mark van Bommel haben eine Vergangenheit beim FC Bayern Was SPORT1 bereits vor Tagen angedeutet hat, ist jetzt fix: Der bisherige Trainer des FC Bayern II, Sebastian Hoeneß wird neuer Cheftrainer bei der TSG Hoffenheim.Beim Bundesligisten und Europa-League-Teilnehmer hat der 38 Jahre alte Fußballlehrer einen Vertrag bis 2023 unterschrieben.

Kritisiert den BVB : Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeneß . Foto: Sven Hoppe/dpa © Foto: Sven Hoppe. Bayern Münchens Ehrenpräsident Uli Hoeneß hat die Transferpolitik des Bundesliga-Rivalen Borussia Dortmund als „unklug“ bezeichnet.

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Laut Hoeneß könne dass die Dortmunden in wichtigen Spielen zehn Prozent kosten. "Ein Spieler muss das Gefühl haben: Ich bin Bayern forever", erklärte er die Bayern-Philosophie.

Als Beispiel nennt er Robert Lewandowski: "Der saß im Sommer vor zwei Jahren hier bei mir und sagte, Herr Hoeneß, Sie müssen unbedingt mit Herrn Zahavi reden. Das war sein neuer Berater. Ich sagte: 'Ja, gern, mein nächster Termin ist der 3. September.'" Damit schob er Wechselgedanken direkt einen Riegel vor.

Hoeneß: Bayern wollte Sancho

Für Hoeneß sei es sehr wichtig, dass die Spieler und vor allem ihre Berater wüssten, dass man nicht weich werde. Das bringe sonst nur Unruhe.

Für Top-Talente sei der BVB allerdings eine gute Anlaufstelle: "Im Sponsoring kommen sie an uns überhaupt nicht heran, aber damit haben sie unseren finanziellen Vorsprung ganz schön ausgeglichen. Mit Sancho war bei uns alles klar, aber im letzten Moment entschied er sich für Dortmund."

BVB: Sancho feiert wohl Party in England, auch Matthäus kritisiert Transferpolitik - alle News und Gerüchte zu Borussia Dortmund .
Nach Hoeneß hat auch Matthäus die Transferstrategie des BVB kritisiert, Sancho macht vor dem Trainingslager in England Party. Alle News am Sonntag. Lothar Matthäus hat im Streit um die Aussagen von Uli Hoeneß nachgelegt und die Transferstrategie von Borussia Dortmund ebenfalls kritisiert. Die erste Trainingswoche ist geschafft! ☑️ Heute durchschnaufen, ab morgen dann 1⃣ Woche Vollgas im Trainingslager in Bad Ragaz! ????⚽????️‍♂️???? pic.twitter.

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