Sport Hoeneß kritisiert BVB-Transferspolitik

08:25  03 august  2020
08:25  03 august  2020 Quelle:   msn.com

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Kritisiert den BVB: Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeneß . Foto: Sven Hoppe/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH. Nach gescheitertem Raubüberfall: Suche nach Tätern läuft. Hoeneß kritisiert BVB : Transferpolitik «unklug». Altmaier und Söder für härtere Strafen bei

Hoeneß glaubt, dass dies den BVB in den wichtigen Fußballspielen zehn Prozent kosten könne. „Ein Spieler muss das Gefühl haben: Ich bin Bayern forever“, sagte Hoeneß und führte Robert Lewandowski als Beispiel an. „Der saß im Sommer vor zwei Jahren hier bei mir und sagte, Herr Hoeneß

Bayern Münchens Ehrenpräsident Uli Hoeneß hält die Transferpolitik des BVB für "unklug". Ein Lob für den Konkurrenten gibt es aber dennoch.

Uli Hoeneß ist Ehrenpräsident des FC Bayern © Getty Images Uli Hoeneß ist Ehrenpräsident des FC Bayern

Uli Hoeneß hat die Transferpolitik des Bundesliga-Rivalen Borussia Dortmund kritisiert. Der Ehrenpräsident des FC Bayern München bezeichnete diese als "unklug".

"Wenn Dortmund einen hochtalentierten Spieler kauft und er gut spielt, kann man wenige Monate später entweder aus dem Club selbst oder von außerhalb hören, dass er irgendwann ein Verkaufsobjekt darstellen wird", erklärte der 68-Jährige im Interview der FAZ.

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Kritisiert den BVB : Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeneß . Foto: Sven Hoppe/dpa (Foto: dpa). München (dpa) - Bayern Münchens Ehrenpräsident Uli Hoeneß hat die Transferpolitik des Bundesliga-Rivalen Borussia Dortmund als "unklug" bezeichnet.

Hoeneß kritisiert BVB - Transferpolitik ! Auch Interessant. Hoeneß weiter: „Bei uns gibt es das überhaupt nicht. Wir holen Spieler für Bayern München. Und niemals, um daraus Geschäfte zu machen.“ Und genau das würde dem BVB am Ende wichtige Prozente im Titelkampf kosten.

Hoeneß nennt Lewandowski-Beispiel

Hoeneß weiter: "Wie soll ein Spieler die DNA eines Vereins hundertprozentig aufsaugen, wenn er das Gefühl hat, ein Verkaufsobjekt zu sein? Bei uns gibt es das überhaupt nicht. Wir holen Spieler für Bayern München. Und niemals, um daraus Geschäfte zu machen."

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Laut Hoeneß könne dass die Dortmunden in wichtigen Spielen zehn Prozent kosten. "Ein Spieler muss das Gefühl haben: Ich bin Bayern forever", erklärte er die Bayern-Philosophie.

Als Beispiel nennt er Robert Lewandowski: "Der saß im Sommer vor zwei Jahren hier bei mir und sagte, Herr Hoeneß, Sie müssen unbedingt mit Herrn Zahavi reden. Das war sein neuer Berater. Ich sagte: 'Ja, gern, mein nächster Termin ist der 3. September.'" Damit schob er Wechselgedanken direkt einen Riegel vor.

Hoeneß: Bayern wollte Sancho

Für Hoeneß sei es sehr wichtig, dass die Spieler und vor allem ihre Berater wüssten, dass man nicht weich werde. Das bringe sonst nur Unruhe.

Für Top-Talente sei der BVB allerdings eine gute Anlaufstelle: "Im Sponsoring kommen sie an uns überhaupt nicht heran, aber damit haben sie unseren finanziellen Vorsprung ganz schön ausgeglichen. Mit Sancho war bei uns alles klar, aber im letzten Moment entschied er sich für Dortmund."

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