Sport BVB-Bosse attackieren Hoeneß: "Hätte er sich besser gespart"

11:25  04 august  2020
11:25  04 august  2020 Quelle:   sport1.de

BVB: Sechs Spieler wohl auf der Streichliste, Andre Villas-Boas äußert sich zu Balerdi-Gerüchten - Alle News und Gerüchte zu Borussia Dortmund

  BVB: Sechs Spieler wohl auf der Streichliste, Andre Villas-Boas äußert sich zu Balerdi-Gerüchten - Alle News und Gerüchte zu Borussia Dortmund Sechs Profis dürfen die Dortmunder wohl verlassen und Marseille-Coach Andre Villas-Boas spricht über die Balerdi-Gerüchte. Alles News zum BVB. Das Personalkarussell bei Borussia Dortmund dreht sich weiter. Mit dem bevorstehenden Transfer von Jude Bellingham schließen die Borussen ihre Transferplanungen mit Blick auf die Neuzugänge vorerst ab. Allerdings kann der Youngster zunächst nur für drei Jahre unterschreiben. Unterdessen sollen sechs Spieler den Verein verlassen und damit Mario Götze folgen. Der Weltmeister von 2014 wird sich angeblich noch in dieser Woche entscheiden, wo er seine Zukunft fortsetzt.

"Die Aussagen hätte sich Uli Hoeneß besser gespart ". "Wenn Dortmund einen hochtalentierten Spieler kauft und er gut spielt, kann man wenige Monate später entweder aus dem BVB - Boss Hans-Joachim Watzke bedauerte die Attacke von Hoeneß : "Karl-Heinz Rummenigge und ich bemühen uns

Den Vorwurf von Hoeneß , BVB -Verpflichtungen könnten sich nicht komplett mit dem Klub identifizieren, weil sie sich ohnehin nur als Auch Präsident Rainer Rauball bezog eindeutig Stellung: "Die Aussagen hätte sich Uli Hoeneß besser gespart . BVB -Führungsriege attackiert Hoeneß .

Nach Michael Zorc nehmen auch Hans-Joachim Watzke und Reinhard Rauball Stellung zu der Kritik von Bayerns Ehrenpräsident Uli Hoeneß. Auch Roman Weidenfeller reagiert.

Hans-Joachim Watzke (re.) und Reinhard Rauball (li.) reagieren auf die Aussagen von Uli Hoeneß © Getty Images Hans-Joachim Watzke (re.) und Reinhard Rauball (li.) reagieren auf die Aussagen von Uli Hoeneß

Die nächste Runde im Verbalduell zwischen Uli Hoeneß und dem BVB ist eröffnet.

Nachdem der Ehrenpräsident des FC Bayern München die Dortmunder Transferpolitik im FAZ-Interview als "unklug" bezeichnet hatte, schoss BVB-Sportdirektor Michael Zorc am Montag zurück. "Ich finde die Aussagen ziemlich arrogant, aber einiges ist auch sachlich de facto falsch. Grundsätzlich: Wenn man jedes Jahr 250 Millionen Euro mehr in der Tasche hat, lässt es sich mit vollen Hosen gut stinken", erklärte Zorc auf SPORT1-Nachfrage.

Überhebliche Bayern? Thiagos Spruch brachte Rebic in Rage

  Überhebliche Bayern? Thiagos Spruch brachte Rebic in Rage Der chinesische See namens Poyang war lange Zeit von der Landkarte verschwunden. Doch jetzt ist er wieder auf Satellitenbildern zu sehen.

Ex-Bayern- Boss über Bundesliga-Rivale: Hoeneß attackiert Transferpolitik des BVB : "Unklug". "Wenn Dortmund einen hochtalentierten Spieler kauft und er gut spielt, kann man wenige Monate später entweder aus dem Club selbst oder von außerhalb hören, dass er irgendwann ein

Bayern Münchens Ehrenpräsident Uli Hoeneß hält die Transferpolitik des BVB für "unklug". Ein Lob für den Konkurrenten gibt es aber dennoch. Uli Hoeneß hat die Transferpolitik des Bundesliga-Rivalen Borussia Dortmund kritisiert. Der Ehrenpräsident des FC Bayern München bezeichnete diese als

Watzke findet es "sehr schade"

Jetzt legten drei weitere BVB-Größen in der Bild nach. Auch Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke äußerte sich zu den Hoeneß-Aussagen. "Karl-Heinz Rummenigge und ich bemühen uns seit Jahren darum, dass die beiden größten deutschen Klubs ein respektvolles Verhältnis miteinander pflegen. Ich finde es sehr schade, dass in regelmäßigen Abständen versucht wird, dies zu unterwandern", kritisierte er Bayerns Ehrenpräsident.

Wer wird der Hoeneß-Nachfolger bei Bayern?

  Wer wird der Hoeneß-Nachfolger bei Bayern? Sebastian Hoeneß wird neuer Cheftrainer bei der TSG Hoffenheim. Hasan Salihamidzic und Jochen Sauer sind nun auf der Suche nach einem Nachfolger. © SPORT1-Grafik: Marc Tirl/Getty Images/Imago Mehmet Scholl (Mi.) und Mark van Bommel haben eine Vergangenheit beim FC Bayern Was SPORT1 bereits vor Tagen angedeutet hat, ist jetzt fix: Der bisherige Trainer des FC Bayern II, Sebastian Hoeneß wird neuer Cheftrainer bei der TSG Hoffenheim.Beim Bundesligisten und Europa-League-Teilnehmer hat der 38 Jahre alte Fußballlehrer einen Vertrag bis 2023 unterschrieben.

Er bezog sich damit auf Hoeneß ’ Aussage, dass Hummels sich den Bayern angeboten habe. Der Spieler hatte das empört zurückgewiesen („Das Daraufhin sah sich sogar Bayern- Boss Karl-Heinz Rummenigge zu einem Machtwort genötigt. Er sprang Hummels bei und bestätigte dessen Version.

Der BVB hat es geschafft, sich als DAS Parkett für die Ausbildung und die Förderung von Europas Elite Jugendspieler zu etablieren. Als Dortmunder sage ich es nur ungern. Aber Uli Hoeneß hat Recht. Er hätte seine Meinung besser für sich behalten.

BVB-Präsident Reinhard Rauball wunderte sich hingegen über den Zeitpunkt der Aussagen. "Die Aussagen hätte sich Uli Hoeneß besser gespart. Der Zeitpunkt ist auch sehr verwunderlich, schließlich haben die Bayern nächste Woche Champions League und eigentlich Besseres zu tun", erklärte er.

Bayern-Frust wegen Bellingham?

Und auch der ehemalige Dortmunder Kapitän Roman Weidenfeller meldete sich zu Wort. Für ihn gibt es ein klares Motiv für die Hoeneß-Aussagen. "Da scheint der Frust mal wieder tief zu sitzen, dass sich Jude Bellingham gegen die Bayern und für den BVB entschieden hat", erklärte der Ex-Torwart.

"Wenn Dortmund einen hochtalentierten Spieler kauft und er gut spielt, kann man wenige Monate später entweder aus dem Klub selbst oder von außerhalb hören, dass er irgendwann ein Verkaufsobjekt darstellen wird", hatte Hoeneß die Dortmunder Transferpolitik kritisiert.

Hoeneß kritisiert BVB-Transferspolitik

  Hoeneß kritisiert BVB-Transferspolitik Bayern Münchens Ehrenpräsident Uli Hoeneß hält die Transferpolitik des BVB für "unklug". Ein Lob für den Konkurrenten gibt es aber dennoch. © Getty Images Uli Hoeneß ist Ehrenpräsident des FC Bayern Uli Hoeneß hat die Transferpolitik des Bundesliga-Rivalen Borussia Dortmund kritisiert. Der Ehrenpräsident des FC Bayern München bezeichnete diese als "unklug".

Denn Rummenigge und BVB - Boss Hans-Joachim Watzke (61) haben ein gutes Verhältnis. Der Vorstands-Boss hätte aktuell wohl eher zum Handy gegriffen und seinen Freund Aki (beide duzen sich ) angerufen, als die Transferpolitik der Borussia öffentlich zu kritisieren. Klar ist: Hoeneß und der BVB

BVB - Boss Zorc sagte darauf: „Wenn man jedes Jahr 250 Millionen Euro mehr in der Tasche hat, lässt es sich mit vollen Hosen gut stinken.“ Gleichwohl lobte Hoeneß , dass der BVB ein interessanter Klub für Top-Talente sei: „Im Sponsoring kommen sie an uns überhaupt nicht heran, aber damit

DAZN gratis testen und internationale Fußball-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE

Er ergänzte: "Wie soll ein Spieler die DNA eines Vereins hundertprozentig aufsaugen, wenn er das Gefühl hat, ein Verkaufsobjekt zu sein? Bei uns gibt es das überhaupt nicht. Wir holen Spieler für Bayern München. Und niemals, um daraus Geschäfte zu machen."

Laut Hoeneß könne das die Dortmunder in wichtigen Spielen zehn Prozent kosten. "Ein Spieler muss das Gefühl haben: Ich bin Bayern forever", erklärte er die Bayern-Philosophie.


Galerie: Hoeneß kritisiert BVB-Transferspolitik (sport1.de)

Bundesliga: BVB-Testspiel: Borussia Dortmund - Austria Wien heute im Liveticker .
Borussia Dortmund bestreitet am heutigen Sonntag sein zweites Testspiel der Vorbereitung gegen Austria Wien. Bei SPOX könnt Ihr die Partie des BVB im Liveticker verfolgen. © Bereitgestellt von SPOX Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert. Mehr bei SPOX Haaland, Bellingham und Co.: BVB-Neuzugänge singen zum Einstand | Viral BVB: Piszczek nicht mehr Vizekapitän BVB: Favre fühlt sich "wie in der Schule"BVB-Testspiel gegen Austria Wien heute im Liveticker: 6:2Tore: 1:0 Reyna (9.), 2:0 Reyna (23.), 2:1 Monschein (33.), 3:1 Guerreiro (41.), 4:1 Pherai (45.), 5:1 Sancho (53.), 5:2 Jukic (54.

usr: 1
Das ist interessant!