Sport Kruse macht Union zum Big City Club

23:50  07 august  2020
23:50  07 august  2020 Quelle:   sport1.de

Watch: Giannis Antetokounmpo bläst an Spurs-Spieler vorbei für schmutzigen Dunk

 Watch: Giannis Antetokounmpo bläst an Spurs-Spieler vorbei für schmutzigen Dunk Giannis Antetokounmpo und die Milwaukee Bucks haben seit Mitte März kein richtiges Spiel mehr gespielt. © Gary A. Vasquez-USA HEUTE Sport Giannis Antetokounmpo lässt es einfach aussehen. Wie es aussieht, hat der amtierende NBA MVP keinen Beat verpasst. Fragen Sie einfach Drew Eubanks, den Wächter von San Antonio Spurs. Normalerweise wäre dies kein faires Matchup. Aber während eines Kampfes mit dem griechischen Freak, der bereits in Spielform war, wurde das noch weiter vergrößert.

Obwohl die Hertha den umworbenen Torwart Alexander Schwolow verpflichten konnte, gehörten die Schlagzeilen dank Max Kruse einmal mehr Union Berlin. Der SPORT1-Kommentar.

Matthias Becker, Stv. Chefredakteur Digital, über den Kruse-Coup von Union Berlin © SPORT1/Imago Matthias Becker, Stv. Chefredakteur Digital, über den Kruse-Coup von Union Berlin

Die Berliner Fußballvereine haben in dieser Woche zwei vielbeachtete Transfers getätigt. Hertha BSC ist dabei ein echter Coup gelungen. Torhüter Alexander Schwolow kommt vom SC Freiburg, obwohl seit Wochen damit gerechnet wurde, dass Schwolow sich Schalke 04 anschließt.

Werder Bremen wartet auf Signal von Kruse - Darum würde eine Rückkehr Sinn ergeben

  Werder Bremen wartet auf Signal von Kruse - Darum würde eine Rückkehr Sinn ergeben Werder Bremen wartet auf ein Signal von Max Kruse. Das berichtet DeichStube. Demnach haben sich beide Parteien bereits ausgetauscht. Würde eine Rückkehr an die Weser Sinn ergeben? Die erfolgreiche Bremer Saison 2018/19 hängt eng mit Max Kruse zusammen. In seinem letzten Vertragsjahr blühte der 32-jährige Offensivspieler auf, wurde zum Dreh- und Angelpunkt im Spiel des SV Werder und damit zu einer enorm wichtigen Stütze für Florian Kohfeldt. Elf Tore erzielte Kruse, zehn weitere Treffer bereitete er vor. Jedoch verpasste Werder Europa - und Kruse wechselte zu Fenerbahce Istanbul.

Die Schlagzeilen gehörten der Hertha trotzdem nur kurz, weil die "noisy neighbours" von Union dazwischenfunkten. Max Kruse im Trikot des Köpenicker Kultklubs – das war dann doch die noch bessere Geschichte.

Hertha strebt nach Image von Union

Investor Lars Windhorst will die Hertha zum "Big City Club" machen. Big City Flair bringt jetzt aber vor allem Kruse zu Union. Der Ex-Nationalspieler hebt die Eisernen spielerisch und vom Unterhaltungsfaktor her auf ein neues Niveau. Bei der Verkündung seines Transfers freut er sich über seinen "coolen" neuen Verein. Dieses Label, an dem sie bei der Hertha weiter hart arbeiten, kann für Union viel Wert sein.

Das Image ist nach dem überraschend souverän erreichten Klassenerhalt im Premieren-Jahr weitestgehend positiv. Gerade hat man mit adidas den neuen Ausrüster präsentiert. Dass der ewige Konkurrent von Hertha-Ausstatter Nike sich bei Union engagiert, ist sicher kein Zufall. Für die Maßnahme, unter anderem den Capo (Vorsänger) der Union-Fans das neue Trikot vorstellen zu lassen, gab es in den sozialen Medien direkt auch einen Candy-Storm.

Bremen: Max Kruse kurz vor der Unterschrift - Vertrag liegt vor

  Bremen: Max Kruse kurz vor der Unterschrift - Vertrag liegt vor Die Anzeichen verdichten sich, dass Max Kruse zum SV Werder Bremen zurückkehren wird. Der momentan vereinslose 32-Jährige soll nun eine unterschriftsreifen Vertrag vorliegen haben - womöglich wird es sein letzter Kontrakt sein. Kürzlich äußerte sich Kruse noch auf Instagram, dass er bald wieder in der Bundesliga spielen wird und eine Entscheidung bevorstehe. Die Spur führt schon länger zu seinem Ex-Klub, dem SV Werder Bremen. Nach Medienberichten soll Werder seinem verlorenen Sohn ein Arbeitspapier serviert haben.

Union setzt auf Erfahrung

Und auch sportlich machen die Verantwortlichen um Geschäftsführer Oliver Ruhnert von außen betrachtet vieles richtig. Die Taktik der vergangenen Saison, mit Christian Gentner und Neven Subotic zwei erfahrene Bundesliga-Kräfte zu holen, hat sich weitestgehend ausgezahlt. Die Transfers von Robin Knoche und Torhüter Andreas Luthe in diesem Sommer gehen in eine ähnliche Richtung.

Der Kruse-Deal ist jetzt das Meisterstück. Der frühere Bremer kommt ablösefrei und hätte anderswo sicher mehr Geld verdienen können. Das Projekt Union hat auf ihn aber offensichtlich einen speziellen Reiz ausgeübt.

Wenn sein neuer Arbeitgeber so weiter macht, könnte er sich auf ein Niveau hocharbeiten, wie es in den vergangenen Jahren beispielsweise der FC Augsburg und Mainz 05 erreicht haben: als etablierte Bundesliga-Kraft.

Dabei noch ein bisschen cooler zu sein als der große Bruder aus der Hauptstadt, ist sicherlich ein schöner Nebeneffekt.

Kruse erklärt Absage an Werder Bremen

  Kruse erklärt Absage an Werder Bremen Fußball-Profi Max Kruse hat sich nun auch öffentlich zu seiner Absage an seinen früheren Club Werder Bremen geäußert. «Ich habe von Anfang an gesagt, dass eine Rückkehr zu Werder nur eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit hat», sagte der 32 Jahre alte Ex-Nationalspieler in einem Instagram-Video. Das Thema sei in der Öffentlichkeit «hochgepusht worden», weil er Kontakt zu dem Bremer Sportchef Frank Baumann und zu Trainer Florian Kohfeldt hatte. «Ich habe es mir überlegt und mich für einen anderen Weg entschieden, den jeder auch respektieren sollte», sagte Kruse.Der ehemalige Werder-Kapitän war erst vor einem Jahr aus Bremen zu Fenerbahce Istanbul gewechselt.


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„Promi Big Brother“: Wer ist raus? .
Wer bei „Promi Big Brother“ raus ist, erfahrt ihr hier. Täglich muss sich ein Bewohner aus dem Container verabschieden und hat somit keine Chance mehr auf den Gewinn. Hier erfahrt ihr immer Aktuelles zur Sendung und wer bei „Promi Big Brother“ raus ist. 1/10 BILDERN © SAT.1/Marc Rehbeck Jasmin Tawil 2/10 BILDERN © SAT.1/Marc Rehbeck Udo Bönstrup Udo Bönstrup bei „Promi Big Brother“ 3/10 BILDERN © SAT.1/Marc Rehbeck Ikke Hüftgold Ikke Hüftgold bei „Promi Big Brother“ 4/10 BILDERN © SAT.

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