Sport Verbremser in der ersten Runde: Hatte Frijns deswegen keine Chance?

20:05  20 september  2020
20:05  20 september  2020 Quelle:   motorsport-total.com

Verbremser in der ersten Runde: Hatte Frijns deswegen keine Chance?

  Verbremser in der ersten Runde: Hatte Frijns deswegen keine Chance? Serie A: CFC Genua - Crotone | DAZN Highlights

Nach Führungswechsel: Keine Chance für Frijns . Eine Runde nach dem Führungswechsel lagen zwischen Müller und Frijns bereits 0,9 Sekunden. Müller kam dann eine Runde früher zum Boxenstopp und baute seinen Vorsprung danach sukzessive weiter aus.

Vettel: "Nicht in den ersten fünf Runden an die Box fahren zu müssen. Das war jetzt mehr ein Scherz. Der erste Abschnitt war mehr dazu da, um ein bisschen in den Rhythmus zu kommen. Deswegen können wir damit zufrieden sein, wissen aber, dass es nicht bis ganz nach vorne reicht.

Führungswechsel in Runde 7: Nico Müller geht an Robin Frijns vorbei © Audi Führungswechsel in Runde 7: Nico Müller geht an Robin Frijns vorbei

Robin Frijns war nach dem zweiten Rennen auf der Sprintstrecke des Nürburgrings nicht verbittert, obwohl er sich nach der Pole-Position am Sonntagmorgen Chancen ausgerechnet hatte, seinen Punkterückstand auf Nico Müller weiter zu verkürzen. Statt programmgemäß mit vier verlässt der Niederländer die Eifel so mit 18 Punkten Rückstand auf seinen Abt-Audi-Teamkollegen.

"Erster Start dieses Wochenende": Warum Rast die Pole nichts nutzte

  DTM-Titelverteidiger Rene Rast erklärt, warum ihn sein Audi-Kollege Robin Frijns beim Start am Nürburgring so einfach überholen konnteHat Rast den Start schlicht verhauen? Er verneint: "Ich muss zu meiner Verteidigung sagen, dass wir gestern keinen einzigen Start üben konnten." Ein technisches Problem hatte ihn am Freitag nicht am Trainingsauftakt teilnehmen lassen. Deshalb sei auch ein Übungsstart nicht drin gewesen.

Damit trug er nur dazu bei, dass die Stimmung weiter aufgeheizt wurde. Am Mittwoch noch wollte der in der Kritik stehende Andreas Geisel die seit Langem angekündigten Proteste am Samstag mit einer nicht gezündeten Nebelkerze stoppen.

Das kann zum Beispiel im Trinken einer Flasche Wodka „auf ex“ passieren, die Rituale unterscheiden sich hier aber in den Familien und sind nur schwer zu prognostizieren. Solltest du die Aufgabe nicht bestehen, wirst du als zu schwach angesehen, die Angebetete in Gefahrsituationen zu beschützen.

Doch er trägt seine Niederlage um letztendlich 11,8 Sekunden mit Fassung: "Manchmal muss man Platz zwei nach Hause bringen, wenn man nicht schnell genug für den Sieg ist. Und das war definitiv der Fall heute", seufzt Frijns.

"Man muss noch immer in jedem Rennen das Maximum herausholen. Das haben wir heute getan. Nico war schneller, ich war Zweitschnellster - also wurde ich Zweiter. Solange man keine dummen Fehler macht, kommt man da ins Ziel, wo man hingehört. Das war bei mir heute der Fall", glaubt er.

Dabei hatte das Rennen vielversprechend begonnen. Frijns gewann den Start souverän und führte sechs Runden lang vor Müller. Nach drei Runden hatte er eine Sekunde Vorsprung. Doch dann wendete sich das Blatt. In den Runden 3, 4 und 5 fuhr Müller zweimal 1:21.9 und einmal 1:21.8 Minuten. Frijns schaffte da keine einzige 1:21er-Zeit.

DTM: Frijns gewinnt chaotisches Sprintrennen am Nürburgring

  DTM: Frijns gewinnt chaotisches Sprintrennen am Nürburgring Robin Frijns hat das chaotische elfte Saisonrennen der DTM auf dem Nürburgring gewonnen und den Rückstand auf den WM-Führenden Nico Müller (Schweiz) verkürzt. Audi-Pilot Müller, der nach einem Dreher bis ans Ende des Feldes durchgereicht wurde, konnte mit Platz fünf zumindest Schadensbegrenzung betreiben. Titelverteidiger Rene Rast (Minden/Audi) wurde Zweiter vor BMW-Pilot Marco Wittmann (Markt Erlbach). In dem Sprintrennen mit insgesamt drei Safety-Car-Phasen behauptete der Niederländer Frijns im Audi auch nach dem dritten Restart seine Führung.

Nur wenn die Beziehung zwischen dem jungen Leser und Büchern stark ist, kann er auch als Erwachsener immer wieder den Verlockungen von Fernsehen oder Computer widerstehen und zum Buch greifen. Denn der gedruckte Text hat es schwer in Zeiten starker Konkurrenz.

Dort trainiert er fast täglich. Erst zum zweiten Mal in seinem Leben steht er heute auf dem Eis. Schließlich musste die Mehrheit darüber entscheiden. Auch Karin hat sich für das Eisstadion entschieden. "So ein Ausflug fördert das Verständnis und die Freundschaft in der Klasse", erklärt sie.

Vorentscheidende Szene in der ersten Runde

Da hatte sich eine vielleicht vorentscheidende Szene, die von den TV-Zuschauern weitgehend unbemerkt blieb, bereits ereignet. Frijns berichtet: "Zu Beginn des Rennens habe ich in Kurve 5 die Reifen blockiert in Runde 1. Danach hatte ich ziemliche Vibrationen und Untersteuern in den Rechtskurven. Das hat nicht gerade geholfen."

Das Überholmanöver in Runde 7 sah dann fast freundschaftlich aus. Frijns machte keine großen Anstalten, sich gegen seinen Titelrivalen zu wehren. "Ich habe dort gebremst, wo ich immer bremse", rechtfertigt er sich. "Nico hatte DRS und Push-to-Pass. Wir waren direkt nebeneinander, bevor wir gebremst haben."

"Aber ich bin der Meinung, dass es nicht wirklich smart ist, sich hart zu verteidigen, wenn der rechte Vorderreifen in keinem guten Zustand ist. Ich habe in den Linkskurven immer Zeit verloren. Daher wollte ich dafür sorgen, dass ich abgesehen von dem einen Platz nicht noch mehr Positionen verliere."

"Teilen alle Erfahrungen": Warum Abt in dieser DTM-Saison so stark ist

  Wenn selbst die Angststrecke in der Eifel keine Hürde mehr ist, dann läuft es optimal: Abt räumt in der DTM-Saison 2020 einen Sieg nach dem anderen ab, doch warum? Die aktuelle Dominanz der Abt-Truppe aus Kempten sorgt bei der Konkurrenz für Ratlosigkeit. Nach den vier Rennen in der Eifel hat das Team von DTM-Leader und Nico Müller und dessen Verfolger Robin Frijns 466 Punkte auf dem Konto und liegt damit 218 Zähler vor dem Team Rosberg. An jedem der bisherigen sechs DTM-Wochenenden der Saison 2020 hat man die meisten Punkte geholt.

B. Verena hat das neue Lied der Schulband schon gehört. C. In der Abendkasse sind keine billigen Karten mehr geblieben. D. Lisas Freund lernt in der elften Klasse. E. Christian hat eine neue Handynummer. F. Christian und Verena haben vor zwei Wochen zusammen ein Theaterstück gesehen.

So hat es Erich Kästner in dem Gedicht Primaner in Uniform festgehalten. Aber auch in anderen Gedichten spiegelt sich sein Hass auf den Krieg und alles, was damit zu tun hat , wider. In Reime hat er auch seinen Zorn über die menschenunwürdige Behandlung in der Kaserne gefasst.

"Denn bei Leuten, die einen Undercut probieren, weiß man nie, was passiert. Wenn also die BMW in der achten Runde an die Box kommen und man sich immer noch gegen Nico oder Rene verteidigt, dann verliert man zu viel Zeit und zu viele Positionen. Daher muss man es clever spielen."

Müller nickt: "Ich denke, er war nur schlau. Wenn wir gegeneinander kämpfen, können wir schnell unsere Reifen ruinieren. Er hat realisiert, dass ich mehr Pace hatte. Mit DRS und Push-to-Pass war es nur eine Frage der Zeit, dass ich vorbeikomme. Ich denke, da wollten wir nur schlau und fair bleiben. Was am Ende den Unterschied gemacht hat, war pure Pace. Davon hatte ich heute glücklicherweise etwas mehr."

Nach Führungswechsel: Keine Chance für Frijns

Eine Runde nach dem Führungswechsel lagen zwischen Müller und Frijns bereits 0,9 Sekunden. Müller kam dann eine Runde früher zum Boxenstopp und baute seinen Vorsprung danach sukzessive weiter aus. Nur in den ersten Runden nach dem Reifenwechsel schien er kurzzeitig Boden zu verlieren. Ein Trend, der nicht anhalten sollte.

"Nico war recht viel schneller. Es wäre dumm gewesen, sich zu wehren, wenn das Auto hinter dir viel schneller ist", rekapituliert Frijns. "Ich habe ihn also ziehen lassen und versucht, DRS und Push-to-Pass einzusetzen, um dranzubleiben. Aber hat sich nach und nach abgesetzt."

DTM-Führender Müller gewinnt auf dem Nürburgring

  DTM-Führender Müller gewinnt auf dem Nürburgring Audi-Pilot csteuert im Deutschen Tourenwagen Masters weiter auf Titelkurs. Der 28 Jahre alte Schweizer fuhr am Sonntag auf dem Nürburgring seinen fünften Saisonsieg ein und festigte damit seine Führung in der DTM-Gesamtwertung.Damit liegt Müller nach zwölf der 18 Saisonläufe nun wieder 18 Punkte vor Frijns. Gesamtdritter ist Titelverteidiger René Rast, der bereits 47 Zähler Rückstand auf Müller hat. Als Zweiter am Samstag und Dritter am Sonntag konnte Audi-Fahrer Rast nicht entscheidend punkten, um seinen Rückstand auf die beiden Konkurrenten zu verringern. Nächste Station der DTM ist am 10./11. Oktober Zolder in Belgien.

Als erstes werde ich kurz auf die Situation in meinem Heimatland sprechen, dann werde ich ihnen meine persönliche Erfahrungen vorstellen und abschließend möchte ich Ihnen einige Sprichwörter über die Freundschaft zitieren. Jetzt geht es um die Situation in meiner Heimatland.

Mit Hundeschlitten hat er Grönland durchquert, das Kap Horn hat er im Winter mit dem Faltboot umrundet. Nachdem die Geschäfte geschlossen haben, gehen viele Leute in Ruhe in der Einkaufsstraße spazieren. Jetzt können sie die Schaufenster ansehen und sich über die Angebote

"Nach dem Boxenstopp habe ich mir gedacht: Jetzt schließe ich die Lücke - was mir zu Beginn auch gelungen ist. Aber dann hatte ich das Gefühl, dass ich zu viel von den Reifen gefordert habe, und habe es ruhiger angehen lassen", berichtet er.

"Die Lücke war am Ende auch zu groß. Da habe ich die Reifen noch für ein potenzielles Safety-Car geschont. Meine Reifen waren heute nicht so gut in Form wie Nicos. Ich denke, Platz zwei war heute das Maximum. Für mich war das okay. Ich hatte offensichtlich nicht die Pace im Vergleich zu Nico."

Tröstlich: Jetzt stehen vier Rennen im belgischen Zolder auf dem Programm. Dort hat der Niederländer Frijns Heimvorteil. Denn zwischen seiner Heimatstadt Maastricht und Zolder liegen nur eine Staatsgrenze und 45 Kilometer. Zudem sollte die Strecke seinem Fahrstil eher entgegenkommen als der Nürburgring.

"Dieses Wochenende ist wirklich gut gelaufen", zieht er Bilanz. "Gestern der Sieg, da habe ich im Vergleich zu Nico viele Punkte geholt. Heute war Nico ein bisschen schneller. Ich nehme Platz zwei und freue mich schon auf das nächste Rennen in Zolder. Dort haben wir hoffentlich wieder die Nase vorne und können wieder Punkte gutmachen."


Video: Gasly über Monza: "Alles war perfekt" (Omnisport)

Boxenstopp-Entscheidung: Warum der Car-Collection-Audi so lange stand .
Car Collection verliert einen möglichen Sieg beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring beim letzten Stopp - Das Team erklärt, warum es so lange gedauert hatEs war der zweite strategische Fehler nach der zusätzlichen Runde auf Slicks beim finalen Regenschauer 90 Minuten vor Schluss, wobei dieser auch mit Pech zusammenhing, weil der Schauer nicht auf allen Wetterradaren sichtbar war. Letztlich hätte Car Collection das Rennen womöglich gewonnen, wenn man einen dieser beiden kleinen Fehler vermieden hätte.

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