Sport Borussia Mönchengladbach überlässt es seinen Spielern, ob sie in die Ukraine fahren!

21:36  24 september  2020
21:36  24 september  2020 Quelle:   90min.com

Bundesliga: Kramer: Favre hat "keine Lobby" beim BVB

  Bundesliga: Kramer: Favre hat Christoph Kramer von Borussia Mönchengladbach hat BVB-Trainer Lucien Favre gelobt, sieht dessen Situation in Dortmund aber kritisch. Youssofa Moukoko bekommt Tipps von Donis Avdijaj, der BVB-Nachwuchs einen eigenen Sponsor. Alle News und Gerüchte zu Borussia Dortmund gibt es hier. © Bereitgestellt von SPOX Christoph Kramer spielte bei Borussia Mönchengladbach von 2013 bis 2015 unter Lucien Favre. Weitere News und Gerüchte zum BVB gibt es hier.

© Bereitgestellt von 90min "Neue Realität, an die wir uns alle gewöhnen müssen!" Gladbachs Sportdirektor Max Eberl

Corona - und kein Ende. Angesichts der weltweit steigenden Infektionszahlen bleibt der weltweite Spielbetrieb ein sehr labiles Konstrukt. Schwierig ist somit auch die Situation für die Klubs, was Fahrten in Risikogebiete in den diversen internationalen Wettbewerben betrifft. Oder Länderspiele. Wie das übernächste der deutschen Nationalelf in der Ukraine. Borussia Mönchengladbach fährt dabei einen salomonischen Weg.

Wie ein Witz einen großen Schumacher-Eklat auslöste

  Wie ein Witz einen großen Schumacher-Eklat auslöste Michael Schumacher sorgt im Qualifying zum Grand Prix von Monaco 2006 mit einem Parkmanöver für einen Eklat. Ein früherer Teamkollege erklärt die Hintergründe. © Bereitgestellt von sport1.de Wie ein Witz einen großen Schumacher-Eklat auslöste Mit dem wohl berühmtesten Parkmanöver verewigte sich Michael Schumacher 2006 in der Formel-1-Historie.Auch wenn Schumacher später stets betonte, seinen Ferrari im Qualifying zum Großen Preis von Monaco nicht absichtlich in der Rascasse abgestellt zu haben, legen nun Aussagen seines früheren Teamkollegen Felipe Massa genau das nahe.

Die FIFA hat bereits erklärt, dass für das am 10. Oktober in Kiew anstehende Spiel keine Abstellungspflicht seitens der Vereine bestehe. Heißt: jeder Klub kann selbst entscheiden, ob und in welcher Anzahl er seine kickenden Angestellten um Nations League-Ehren kämpfen lässt. Und der niederrheinische Bundesligist und Champions-League-Vertreter überlässt es dabei seinen Spielern selbst, ob sie in das osteuropäische Land reisen oder nicht.

"Der Spieler entscheidet, was er machen möchte!"

"Ich würde es nicht wollen, aber der Spieler entscheidet, was er machen möchte. Wir haben jetzt alle eine Zeit, die kompliziert ist. Wenn ich den Nationalspielern jetzt sage, dass sie nicht in die Ukraine dürfen und dann bekommen wir in der Champions League Dynamo Kiew - dann sagt der DFB auch, warum wir dann mit allen Spielern hinfliegen“, sagte Borussias Sportdirektor Max Eberl gegenüber der Rheinischen Post. Aus seinem Kader würden mit großer Wahrscheinlichkeit Matthias Ginter und Florian Neuhaus betroffen sein, die mit einer Einladung durch Jogi Löw rechnen können.

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Und bis auf unabsehbare Zeit wird sich an dieser Konstellation auch nicht viel ändern. Das weiß auch Eberl, der von "einer neuen Realität mit Corona" spricht, "an die wir uns alle gewöhnen müssen." Bis zum Jahresende wird die DFB-Elf noch insgesamt sechs Spiele (vier zuhause, zwei auswärts) absolvieren.

Noch sechs Länderspiele bis Jahresende

Die Spiele der DFB-Auswahl bis Jahresende im Überblick: 07.10.2020: Deutschland - Türkei; 10.10.2020: Ukraine - Deutschland (Nations League); 13.10.2020: Deutschland - Schweiz (Nations League); 11.11.2020: Deutschland - Tschechien; 14.11.2020: Deutschland - Ukraine (Nations League); 17.11.2020: Spanien - Deutschland (Nations League)

Der Überdenker bricht seine Regeln .
Ein Jahr ohne großen Titel, zudem das 2:5 gegen Leicester City am Sonntag. Pep Guardiola wird bei Manchester City immer mehr hinterfragt und bricht seine Regeln. © Bereitgestellt von sport1.de Der Überdenker bricht seine Regeln Robbie Savage (45) sorgte im Sommer für ein wenig Aufsehen in England.Der Kolumnist beim Mirror tippte Manchester City vor der Saison nur auf den vierten Rang - hinter Liverpool, Manchester United und Chelsea. "Die Defensivspieler wirken nicht stark genug und die 18-Punkte-Lücke zu Liverpool im vergangenen Jahr wirkt zu groß", begründete er seine Wahl.

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