Sport Mann wegen Mordes an schwarzer Transfrau in Philadelphia angeklagt

02:05  01 oktober  2020
02:05  01 oktober  2020 Quelle:   nydailynews.com

Erst Kollaps, dann Kabinenzoff! Theis' Celtics von der Rolle

  Erst Kollaps, dann Kabinenzoff! Theis' Celtics von der Rolle Die Boston Celtics verspielen in den Conference Finals der NBA erneut eine deutliche Führung gegen die Miami Heat. In der Kabine kommt es danach zum großen Krach. © Bereitgestellt von sport1.de Erst Kollaps, dann Kabinenzoff! Theis' Celtics von der Rolle Die Miami Heat haben nach einer weiteren spektakulären Aufholjagd einen großen Schritt in Richtung ihrer ersten NBA Finals seit 2014 gemacht.Die Heat um ihren Star Jimmy Butler setzten sich in Spiel 2 der Conference Finals im Osten mit 106:101 gegen die Boston Celtics durch und sind damit nur noch zwei Siege vom Erreichen der NBA Finals entfernt.

Doch der Mann sei in die ehemals gemeinsam bewohnte Wohnung in Bad Bergzabern (Landkreis Südliche Weinstraße) eingedrungen und habe die Der Mann befinde sich in Untersuchungshaft und schweige bislang zu den Vorwürfen. Die Staatsanwaltschaft sieht die Mordmerkmale der Grausamkeit

Schon vor der Tat hatte er sein Opfer gestalkt, schließlich erstach der 32-Jährige seine Ex-Freundin. Nun ist er wegen Mordes angeklagt .

Der Radiosender KYW aus Philadelphia berichtete, dass El-Amin Jaamia den Mord seitdem gestanden hat.

In einer Erklärung trauerte das Büro für LGBT-Angelegenheiten in Philadelphia um "ein weiteres unserer Geschwister".

"Während die Details zu Mia Green's Tod Gegenstand einer laufenden Untersuchung sind, wissen wir, dass der Verlust eines weiteren Trans-Community-Mitglieds der Farbe unabhängig von den Umständen besonders schmerzhaft ist", heißt es in der Erklärung.

Es ist unklar, was die Schießerei motiviert hat, aber die Trans-Anwältin und Aktivistin von Philadelphia, Deja Lynn Alvarez, schrieb auf Instagram, dass der Mord an Green kein zufälliger Angriff war.

Beatrice Egli: Abrechnung mit DSDS: "Jeder weiß, wie Karrieren verlaufen"

  Beatrice Egli: Abrechnung mit DSDS: Seit ihrem DSDS-Sieg vor rund sieben Jahren gehört Beatrice Egli (32) zu den erfolgreichsten Schlagersängerinnen Deutschlands. Die sympathische Schweizerin wird von ihren Fans zudem für ihre Offenheit und Geradlinigkeit geschätzt. Kritik an ihrer Figur? Prallt bei der Strahlefrau einfach ab! Vor Kurzem erzählte Beatrice, dass DSDS-Chefjuror Dieter Bohlen ihr damals eine Diät ans Herz legte. Wie sie damit umging erfahrt ihr im Video oben. In einem überraschend ehrlichen Interview schlug die Sängerin ganz ernste Töne an. Dabei nahm sie kein Blatt vor den Mund und kritisierte vor allem die RTL-Castingshow um Pop-Titan Dieter Bohlen (66).

Der Mann war im November aufgrund neuer Hinweise in dem bislang ungelösten Kriminalfall festgenommen worden. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft ist der 50-Jährige zudem auch angeklagt worden, weil er Details zu dem mutmaßlichen Mord nannte die Staatsanwaltschaft nicht.

Aus Eifersucht soll ein Mann mindestens zwölf Mal auf seine ahnungslose Frau im ostfriesischen Norddeich eingestochen haben. Die Staatsanwaltschaft Aurich hat jetzt die Ermittlungen abgeschlossen und den 34-Jährigen wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung angeklagt .

„Diese junge Frau wurde nicht von jemandem ermordet, der sie nicht kannte, oder von jemandem, der nicht wusste, dass sie Transgender ist. Sie wurde von jemandem ermordet, mit dem sie eine lange enge Beziehung hatte, was meistens der Fall ist “, schrieb sie.

Laut der -Menschenrechtskampagne war Green die 29. bekannte Transgender-Person, die 2020 in den USA ermordet wurde. Fast alle von ihnen sind farbige Transgender-Frauen.

Am Mittwoch, nur zwei Tage nach der Ermordung von Green, konnte bereits ein anderer Name in die HRC-Liste aufgenommen werden.

Die Leiche der 33-jährigen Michelle Ramos Vargas , einer Barkeeperin, die studierte, um Krankenschwester zu werden, wurde von der Polizei in Puerto Rico in der Nähe einer Farm in der südwestlichen Stadt San German gefunden. Sie wurde auch erschossen.

Handball-Bundesliga: Schwarzer sorgt sich um Klubs und Profis .
Der frühere Handball-Weltmeister Christian Schwarzer blickt mit gemischten Gefühlen auf den Saisonstart in der Handball-Bundesliga. "Natürlich freue ich mich, dass es endlich wieder losgeht. Doch die Freude ist etwas getrübt, denn es fühlt sich momentan leider nicht wie unsere Sportart an", schrieb der 50-Jährige vor dem ersten Spieltag ab Donnerstag in seiner Kolumne für Sport1. Mit Blick auf die Zuschauersituation sei es ein schmaler Grat, dieDer frühere Handball-Weltmeister Christian Schwarzer blickt mit gemischten Gefühlen auf den Saisonstart in der Handball-Bundesliga. "Natürlich freue ich mich, dass es endlich wieder losgeht.

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