Sport Vettels neue Farben bei Aston Martin: British Racing Green & Pink?

13:30  05 oktober  2020
13:30  05 oktober  2020 Quelle:   motorsport-total.com

Großumbau mit innovativen Ideen - Racing Point Upgrade für Mugello

  Großumbau mit innovativen Ideen - Racing Point Upgrade für Mugello Racing Point hat in Mugello das erste und einzige große Upgrade-Paket der Saison präsentiert. Vor allem der Umbau der Seitenkästen fiel massiv aus. Der RP20 unterscheidet sich nun deutlich vom Mercedes, der ja bekanntlich als Vorlage diente.Doch beim Toskana-Grand-Prix zündete wenigstens ein Team noch einmal eine größere Ausbaustufe. Racing Point hat den RP20 einem massiven Facelift unterzogen. Das Auto wurde an allen Ecken und Enden mit neuen Teilen bestückt. "Das Upgrade war lange geplant. Und es wird das einzige in dieser Saison bleiben", verriet Teamchef Otmar Szafnauer auf Anfrage.

Racing Point hofft, dass Vettel kommendes Jahr einen großen Beitrag zum Erfolg leisten kann. 2/7 Lance Stroll hat angedeutet, dass ein traditionelles " British Racing Green " verwendet wird. Der vierfache Weltmeister wird sich innerlich wohl schon auf die neue Aufgabe bei Aston Martin freuen.

Sebastian Vettel wechselt zu Aston Martin . Das teilte Racing Point am Donnerstag kurz vor dem Großen Preis der Toskana mit und beendete so die From red to green . Seb will be on the grid with Aston Martin in 2021 #F1 #Formula1 # Vettel # AstonMartin . Bei Aston Martin könnte er im Gegensatz zum lahmenden Ferrari in diesem Jahr jedoch 2021 wieder um vordere Plätze mitfahren.


Galerie: 1950-2020: Ferrari-Farben im Wandel (Motorsport-Total.com)


Aston Martin: Designstudie für die Formel 1 in British Racing Green © MDM Designs Aston Martin: Designstudie für die Formel 1 in British Racing Green

Für Racing Point beginnt 2021 eine neue Ära in der Formel 1. Denn das Team mit Sitz in Silverstone wird dann, nach der Umbenennung in Aston Martin, in neuen Farben antreten - und zwar aller Voraussicht nach im klassischen British Racing Green.

Warum Schumachers Helfer als neuer F1-Boss brisant ist

  Warum Schumachers Helfer als neuer F1-Boss brisant ist Stefano Domenicali übernimmt 2021 den Formel-1-Chefsessel von Chase Carey. Trotz breiter Zustimmung ist die Wahl wegen seiner Ferrari-Vergangenheit nicht ohne Brisanz. © Bereitgestellt von sport1.de Warum Schumachers Helfer als neuer F1-Boss brisant ist Es ist noch nicht offiziell, aber es ist in der Formel-1-Szene ein offenes Geheimnis: Stefano Domenicali wird neuer Formel-1-Boss.Der 55-jährige Ex-Ferrari-Teamchef und aktuelle Lamborghini-Präsident soll ab 2021 Nachfolger von Chase Carey werden.

Aston Martin Racing wird mit einer neuen , schnittigeren Lackierung in die WEC-Saison 2019/20 starten - Der Vantage GTE erhält das berühmte British Für seine zweite Saison in der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) hat der Aston Martin Vantage AMR ein neues Farbkleid erhalten: Nach

Rennfahrer Sebastian Vettel wird vom Formel-1-Rennstall Ferrari zu Aston Martin wechseln. Racing Point gab einen langfristigen Vertrag mit dem Deutschen bekannt. (Quelle: Reuters).

Das hat Lance Stroll kürzlich, von 'Motorsport-Total.com' danach gefragt, ob er schon erste Designs für 2021 gesehen habe, verraten: "Ich glaube, es wird British Racing Green sein. Wird ziemlich cool", so der Kanadier, dessen Vater Lawrence mit seinen Geschäftspartnern sowohl beim Formel-1-Team Racing Point als auch beim Sportwagenhersteller Aston Martin eingestiegen ist.

Für Aston Martin wird 2021 übrigens nicht die erste Saison mit einem eigenen Team in der Formel 1 sein. Schon 1959 und 1960 hat die Traditionsmarke an insgesamt sechs Grands Prix teilgenommen, mit Fahrern wie dem legendären Carroll Shelby, Roy Salvadori und Maurice Trintignant.

Der ganz große Erfolg ist damals ausgeblieben - in der Statistik sind zwei sechste Plätze von Salvadori als beste Ergebnisse notiert. Die Farbe war aber schon damals British Racing Green.

Aston fährt in britischem Grün - Racing Point nicht mehr rosa

  Aston fährt in britischem Grün - Racing Point nicht mehr rosa Lance Stroll hat angedeutet, dass die nächstjährigen Aston-Martin-Werksrenner in klassischem British Racing Green lackiert werden. Sergio Perez ist dann nicht mehr dabei. Der Mexikaner übte in Sotschi Kritik an seinem Team.Auf die neue Lackierung angesprochen, antwortete Lance Stroll in Sotschi: "Ich glaube, die Autos bekommen die Farbe British Racing Green. Das wird sicher cool aussehen. Ich bin schon ganz aufgeregt und freue mich darauf.

Genau: Fzg. in British Racing Green . Lange Traditionen besitzen die Marken Aston Martin , Bentley, Caterham, Jaguar, Lotus, MG, Morgan, Rolls Royce, Triumph und Und die Farbe British Racing Green hat eine fast ebenso lange Tradition. Seit 1903 ist sie die Farbe der britischen Rennwagen.

Hinzu kommt, dass Vettel bei Aston Martin wieder der Star ist und das Gefühl bekommt, geliebt zu werden - so wie er es einst bei Red Bull war. Auch sein ehemaliger Teamkollege Daniel Ricciardo sieht den Wechsel zu Aston Martin positiv und glaubt, dass das neue Umfeld noch einmal neue

Das entspringt einer Zeit, in der die Teams noch in "Motorsport-Nationalfarben" angetreten sind. Die Briten waren grün, die Italiener rot, die Franzosen blau. Und an diese Tradition möchte Aston Martin anknüpfen.

Laut Informationen von 'Motorsport-Total.com' wurden Lawrence Stroll bereits erste Designkonzepte für den Look 2021 vorgelegt. Einziger Haken: Hauptsponsor BWT besteht darauf, dass die bisherige Hauptfarbe Pink deutlich sichtbar erhalten bleibt. Das soll bei den ersten Entwürfen noch zu wenig der Fall gewesen sein.

Was viele nicht wissen: Bevor BWT beim heutigen Racing-Point-Team eingestiegen ist, wollte das österreichische Unternehmen eigentlich Mercedes-Titelsponsor werden. Die Entwürfe waren bereits fix und fertig. Doch BWT wollte mehr Pink, als der Daimler-Konzern auf seinen Silberpfeilen verschmerzen konnte, und so wurde mit Racing Point letztendlich ein Plan B geboren.

Titelgewinn winkt! Schumacher feiert zweiten Saisonsieg

  Titelgewinn winkt! Schumacher feiert zweiten Saisonsieg Mick Schumacher ist auch im russischen Sotschi nicht zu schlagen. Der deutsche Formel-2-Pilot baut damit seine Gesamtführung aus. © Bereitgestellt von sport1.de Titelgewinn winkt! Schumacher feiert zweiten Saisonsieg Mick Schumacher ist auf dem besten Weg, den Titel in der Formel 2 zu ergattern.Der Sohn von Michael Schumacher gewann am drittletzten Wochenende das Hauptrennen im russischen Sotschi vor Red-Bull-Junior Yuki Tsunoda (Japan/Carlin) und baute seine Führung in der Gesamtwertung aus. Für den 21-Jährigen vom Prema Powerteam war es der zweite Saisonsieg, er erhielt 25 Punkte.

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Mit der Gründung des Programms „ Aston Martin Heritage Racing “ hat Aston Martin sein Engagement für den historischen Motorsport gefestigt. Zur Feier hat das Team von „Q by Aston Martin “ eine Reihe von Sonderlackierungen auf den Markt gebracht, die von der legendären Rennsportgeschichte der

Bei den 24 Stunden von Le Mans hat Aston Martin 2020 die GT-Klasse übrigens nicht in British Racing Green, sondern in einem neonartigen Grün-Gelb gewonnen. Dass dieses Designschema in die Formel 1 übertragen wird, gilt aber als unwahrscheinlich.

Indes stehen die beiden Aston-Martin-Fahrer für 2021 vor der angenehmen Frage, welchen Dienstwagen sie sich aussuchen wollen. Für Neuzugang Sebastian Vettel hat das Team schon mal einen grauen Vantage reserviert. Zumindest wurde ein Foto davon bereits auf Twitter gepostet.

Gut möglich, dass er sich letztendlich eher auf den familienfreundlichen SUV DBX festlegen wird, der für Aston Martin wirtschaftlich zum "Gamechanger" werden soll.

Stroll tendiert eher in eine andere Richtung. "Der neue DBS sieht doch nett aus", grinst er ...

Verbot von Konzept-Klau ist Stagnation - Racing Points Kritik an Kopier-Regeln .
Racing Point stand schwer unter Beschuss. Die Gegner forderten strengere Kopier-Regeln und eine Neubewertung der Token-Vergabe. Technikchef Andy Green wehrt sich gegen die Vorwürfe und erklärt, wie es jetzt in eine gefährliche Richtung abdriftet.Das Team ist schon immer seinen eigenen Weg gegangen, war von Anfang an unbequem und undiplomatisch, hat sich nie etwas gefallen lassen, das war schon so, als der Rennstall noch Force India hieß. Es ist eine Truppe von Racern durch und durch. Eine, die aus wenig viel macht, und oft einen anderen Weg wählt als der Rest.

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