Sport New York Times: IOC erwägt Verbot der russischen Hymne bei Winterspielen

12:42  07 november  2017
12:42  07 november  2017 Quelle:   afp.com

Anna-Lena Grönefeld erwägt Karriereende 2018

  Anna-Lena Grönefeld erwägt Karriereende 2018 Deutschlands einzige Tennis-WM-Teilnehmerin Anna-Lena Grönefeld schließt ein Karriereende nach der Saison 2018 nicht aus. Auch nächstes Jahr habe sie das Ziel, sich wieder für die WTA Finals zu qualifizieren, sagte die 32 Jahre alte Doppelspezialistin der Deutschen Presse-Agentur. «Nächstes Jahr habe ich erst mal noch geplant. Dann muss ich mal schauen, wie es weitergeht, ob ich dann noch weiterspiele oder nicht.»Beim Saisonabschluss der acht besten Teams in Singapur will die Nordhornerin im Doppel gemeinsam mit ihrer tschechischen Partnerin Kveta Peschke überraschen.

Das IOC erwägt bei den nächsten Winterspielen ein Verbot der russischen Hymne © Getty Images. Das Internationale Olympische Komitee will laut Medienberichten verbieten Nach Informationen der New York Times , die sich auf an den Beratungen beteiligte Personen beruft, soll zu den

Das Internationale Olympische Komitee ( IOC ) erwägt angeblich, während der Winterspiele in Pyeongchang als Reaktion auf den Staatsdoping-Skandal das Abspielen der russischen Nationalhymne zu verbieten . Nach Informationen der New York Times , die sich auf an den

Das IOC erwägt weitere Maßnahmen gegen Russland © Bereitgestellt von AFP Das IOC erwägt weitere Maßnahmen gegen Russland

Das Internationale Olympische Komitee erwägt angeblich, während der Winterspiele in Pyeongchang als Reaktion auf den Staatsdoping-Skandal das Abspielen der russischen Nationalhymne zu verbieten. Nach Informationen der New York Times, die sich auf an den Beratungen beteiligte Personen beruft, soll zu den möglichen Sanktionen auch der Ausschluss der russischen Mannschaft von der Eröffnungsfeier am 9. Februar gehören.

Eine Entscheidung in der Russland-Frage wird zwischen dem 5. und 7. Dezember erwartet, wenn in Lausanne das Exekutivkomitee des IOC unter dem deutschen Präsidenten Thomas Bach tagt. Zwei IOC-Kommissionen untersuchen derzeit den russischen Dopingskandal. Die des Schweizer Ex-Politikers Samuel Schmid befasst sich mit der Frage der Mitwisserschaft russischer Politiker und Behörden. Nach den Erkenntnissen des kanadischen Rechtsprofessors Richard McLaren, der eine Sonderermittlung der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA geleitet hat, haben mehr als 1000 russische Sportler jahrelang von einem staatlich orchestrierten Dopingsystem profitiert.

Schweinsteiger scheidet mit Chicago gegen New York aus

  Schweinsteiger scheidet mit Chicago gegen New York aus Mit einer Heimniederlage hat sich Fußball-Weltmeister Bastian Schweinsteiger mit seinem Team Chicago Fire aus den Playoffs der nordamerikanischen MLS verabschiedet. Im K.o.-Spiel gegen die New York Red Bulls unterlag Chicago vor heimischer Kulisse mit 0:4 (0:2). Für das Team aus Illinois ist nach der Erstrunden-Niederlage die Saison damit beendet. Stürmer Bradley Wright-Phillips erzielte nach nur sieben Minuten die Führung der Gäste. Sacha Kljestan (11.) erhöhte kurz darauf auf 2:0 für die Red Bulls. Nach dem Seitenwechsel waren es Daniel Royer (70.) und Gonzalo Verón (87.), die mit ihren Treffern den 4:0-Endstand markierten.

Das russische olympische Komitee ROC wurde suspendiert, russische Sportler dürfen nur als neutrale Athleten starten - wenn sie nachweisen 5. November 2017: Die New York Times schreibt, das IOC erwäge unter anderem ein Verbot der russischen Hymne bei den Winterspielen in

5. November 2017: Die " New York Times " schreibt, das IOC erwäge unter anderem ein Verbot der russischen Hymne bei den Winterspielen in Pyeongchang und einen Gleichzeitig hat das IOC das Nationale Olympische Komitee Russlands ROC wegen des Dopingskandals von den Winterspielen

Die Fälle der 28 russischen Athleten, die laut McLaren während der Winterspiele 2016 in Sotschi von Manipulationen profitiert haben, untersucht derzeit die Kommission von Schmids Landsmann Denis Oswald. Am vergangenen Mittwoch waren die ersten zwei Langläufer, darunter 50-km-Olympiasieger Alexander Legkow, lebenslang in allen Funktionen für Olympia gesperrt worden. Eine Urteilsbegründung steht noch aus.

Nach diesen Maßnahmen hatte Russland den Druck auf das IOC erhöht. Am Samstag drohte die russische Eishockey-Profiliga KHL, sämtliche Spieler, darunter zahlreiche Ausländer, für die Winterspiele in Südkorea zu sperren.

"Das sind alles verfrühte Spekulationen, bevor die beiden IOC-Kommissionen ihre Arbeit überhaupt abgeschlossen und bevor rechtsstaatlichen Grundsätzen folgende Verfahren stattgefunden haben, auf die jeder Mensch und jede Organisation einen Anspruch haben", sagte ein IOC-Sprecher dazu auf Anfrage.

Doping: Legkow fordert "gerechtes Verfahren"

  Doping: Legkow fordert Der russische Langlaufstar Alexander Legkow hat dem IOC nach seiner lebenslangen Olympia-Sperre Willkür vorgeworfen und alle Dopingvorwürfe zurückgewiesen. "Das Einzige, was ich will, ist, fair behandelt zu werden, um unabhängige Schiedsrichter in einem gerechten, gesetzlich geregelten Verfahren zu haben", schrieb der 34-Jährige in einer langen persönlichen Erklärung am Montag: "Entweder beim CAS oder beim Schweizer Bundesgericht oder beim Europäischen Gerichtshof.

Nach Informationen der " New York Times ", die sich auf an den Beratungen beteiligte Personen beruft, soll zu den möglichen Das IOC erwägt angeblich, während der Winterspiele in PyeongChang als Reaktion auf den Staatsdoping-Skandal das Abspielen der russischen Nationalhymne zu verbieten .

5. November 2017: Die New York Times schreibt, das IOC erwäge unter anderem ein Verbot der russischen Hymne bei den Winterspielen in 5. Dezember 2017: Das IOC schließt das russische olympische Komitee ROC aus. Russische Athleten dürfen allerdings unter bestimmten

Russlands Staatspräsident Wladimir Putin hatte zuletzt geäußert, dass ein kompletter Bann oder der Start unter neutraler Flagge, "eine Erniedrigung des Landes" darstellen würde. Alexander Schukow, Präsident des Nationalen Olympischen Komitees Russlands, war noch deutlicher geworden: "Unter neutraler Flagge werden Russen nicht bei Olympischen Spielen starten."

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Dem russischen Fußball droht knapp zwei Wochen vor der Gruppenauslosung für die WM-Endrunde im eigenen Land (14. Juni bis 15. Juli) ein gewaltiges Beben. Der ehemalige Leiter des Moskauer Anti-Doping-Zentrums, der nach seiner Abrechnung mit dem russischen System aus Sicherheitsgründen seit November 2015 in den USA lebt, hatte unter anderem dem russischen Vize-Premier und ehemaligen Sportminister Witali Mutko der Mitwisserschaft im russischen Dopingskandal bezichtigt. Mutko ist zudem Präsident des russischen Fußball-Verbands RFS und soll beim russischen Dopingprogramm sogar die Fäden gezogen haben.

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