Sport Doping: Legkow fordert "gerechtes Verfahren"

17:15  07 november  2017
17:15  07 november  2017 Quelle:   spox.com

Weinstein verklagt seine Ex-Filmfirma auf Zugang zu Akten

  Weinstein verklagt seine Ex-Filmfirma auf Zugang zu Akten Der mit zahlreichen Belästigungs- und Vergewaltigungsvorwürfen konfrontierte US-Filmproduzent Harvey Weinstein hat Klage gegen sein Ex-Unternehmen Weinstein Company eingereicht. Wie aus der am Donnerstag eingereichten Klage hervorgeht, fordert Weinstein Zugang zu seiner Personalakte und seinem E-Mail-Konto. Weinstein benötige diesen Zugang, um feststellen zu können, ob sich darin Informationen befinden, die ihn und die Firma entlasten. "Herr Weinstein glaubt, dass sein E-Mail-Konto Informationen enthält, die ihn und damit auch die Firma mit Blick auf mögliche Forderungen entlasten", heißt es in der Klageschrift.

Legkow machte auch klar, wo dieses Verfahren stattfinden solle Legkow erklärte, er sei "in den letzten Jahren mehr als 150-mal sauber getestet" worden - außerhalb Ermittler Richard McLaren habe "in seinem Report erklärt, dass ihm keine Beweise für Doping individueller Athleten vorliegen.

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Der russische Langlaufstar Alexander Legkow wirft dem IOC Willkür vor © getty Der russische Langlaufstar Alexander Legkow wirft dem IOC Willkür vor


Der russische Langlaufstar Alexander Legkow hat dem IOC nach seiner lebenslangen Olympia-Sperre Willkür vorgeworfen und alle Dopingvorwürfe zurückgewiesen. "Das Einzige, was ich will, ist, fair behandelt zu werden, um unabhängige Schiedsrichter in einem gerechten, gesetzlich geregelten Verfahren zu haben", schrieb der 34-Jährige in einer langen persönlichen Erklärung am Montag: "Entweder beim CAS oder beim Schweizer Bundesgericht oder beim Europäischen Gerichtshof."

Fünf Tage zuvor hatte das IOC den 50-km-Olympiasieger und seinen Teamkollegen Jewgenij Below wegen Dopings bei den Winterspielen in Sotschi lebenslang in allen Funktionen für Olympia gesperrt. Seine Goldmedaille sei "sauber", betonte Legkow: "Ich stehe aufrecht und kämpfe."

Als ginge es um Haarshampoo

  Als ginge es um Haarshampoo Trotz systematischen Dopingbetrugs in Sotschi werden Russlands Athleten wohl nicht von den Winterspielen 2018 ausgeschlossen. Das IOC macht's möglich.• Statt ein klares Signal an den Weltsport zu senden, lässt es die Einzelfall-Prüfung zu - als ginge es um ein kontaminiertes Haarshampoo.

Перевод контекст " gerechtes Verfahren " c немецкий на английский от Reverso Context: Seit 2001 sind wohl Hunderte Politiker und mindestens 13 Journalisten ohne freies und gerechtes Verfahren an geheimen Orten inhaftiert.

Nur eine Woche vor dem Auftakt der Weltcupsaison ist der Start der sechs für Olympia gesperrten russischen Skilangläufer um Sotschi-Sieger Alexander Legkow weiter offen. Der Ski-Weltverband FIS kündigte nach dem Herbsttreffen des FIS-Councils in Oberhofen/Schweiz für Donnerstag eine

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Legkow erklärte, er sei "in den letzten Jahren mehr als 150-mal sauber getestet" worden - außerhalb Russlands, wie er betonte. "Ich möchte mich, meine Teamkollegen, meine Gegner und alle anderen Athleten fragen: Wenn das alles nichts beweist und uns nicht vor einem diffusen Verdacht schützt, warum machen wir das?", fragte er und fügte an: "Wir alle sind gezwungen, uns einem Sanktionsverfahren zu unterziehen, von dem keiner von uns sicher sein kann, dass es fair und frei von anderen Interessen ist."

Legkows Anwalt Cristof Wieschemann hatte bereits am Tag nach dem Urteil den Gang vor den Internationalen Sportgerichtshof angekündigt und das IOC scharf kritisiert. Ermittler Richard McLaren habe "in seinem Report erklärt, dass ihm keine Beweise für Doping individueller Athleten vorliegen. Das IOC trifft Entscheidungen, die weit über McLarens Report hinausgehen. Damit macht man es sich da zu einfach."

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