Sport F1-Teamchef verteidigt Vettel: "Nicht gescheitert"

01:05  20 oktober  2020
01:05  20 oktober  2020 Quelle:   sport1.de

Ricciardo: Das hat mich an Vettel richtig erschrocken

  Ricciardo: Das hat mich an Vettel richtig erschrocken Daniel Ricciardo fährt mit Renault eine bemerkenswerte Formel-1-Saison. Im SPORT1-Interview spricht er auch über seinen ehemaligen Teamkollegen Sebastian Vettel. © Bereitgestellt von sport1.de Ricciardo: Das hat mich an Vettel richtig erschrocken Daniel Ricciardo gehört mit seinen 31 Jahren bereits zum Formel-1-Inventar. Der Australier fährt schon seit 2011 in der Königsklasse des Motorsports. In der laufenden Saison liegt der Renault-Fahrer mit 63 Punkten auf dem beachtlichen sechsten Platz in der Fahrerwertung.

Aber sein ehemaliger Teamchef Franz Tost, der ihn 2008 bei Toro Rosso zum "Wunder von Monza" geführt hat ( Vettels erstem Sieg in der F 1 ), stärkt dem Seit Vettel in Baku 2017, beim absichtlichen Rammstoß gegen Lewis Hamilton, die Sicherungen durchgebrannt sind, gab es eine gan

Fünf Jahre nach der Szene nennt Teamchef Christian Horner im Formel- 1 -Podcast 'Beyond the Grid' erstmals die wahren Hintergründe zu "Multi 21" und Vettels Verhalten gegenüber Webber. Und laut Horner reichen die Ursprünge davon bis in die Saison 2012 zurück, weil sich Vettel von Webber

Zum Saisonende verlässt Sebastian Vettel die Scuderia Ferrari. Den Titel in Rot konnte er nicht realisieren. Haas-Chef Günther Steiner verteidigt den Deutschen aber.

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Als viermaliger Weltmeister kam Sebastian Vettel 2015 von Red Bull zu Ferrari und löste eine Welle der Euphorie unter den Ferraristi aus.

Nach Michael Schumacher sollte wieder ein Deutscher eine glorreiche Zeit der Scuderia in der Formel 1 einleiten. Sechs Jahre später trennen sich die Wege wieder. Mit dem angestrebten Titel ist es nichts geworden - von einer ähnlichen Ära wie mit Schumacher ganz zu schweigen.

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  Rückschritt von Quali zu Rennen - Eifel-Enttäuschung für Ferrari Nach dem vierten Startplatz von Charles Leclerc schien sich am Nürburgring bereits die Wende für Ferrari anzudeuten. Doch dann lief es am Sonntag wie in Mugello. Ferrari sucht weiter nach dem Schlüssel, ein ganzes Wochenende zu glänzen.Sebastian Vettel ging zum sechsten Mal in dieser Saison komplett leer aus. Teamchef Mattia Binotto zog ernüchtert Bilanz: "Wir sind natürlich nicht zufrieden mit diesem Resultat, aber wir werden weiter hart daran arbeiten, unser Auto zu verbessern.

Für Ferrari- Teamchef Mattia Binotto hat Sebastian Vettel nichts von seinem Ehrgeiz eingebüßt. "Er hat sein Ziel, Weltmeister mit Ferrari zu werden, nicht aus den Augen verloren", sagte der Chef des italienischen Formel- 1 -Teams in einem Hamilton und Vettel : Neuer F 1 -Chef Domenicali gute Wahl.

Sebastian Vettel war nach dem Start zum Großen Preis von China nicht gut auf Daniil Kwjat zu sprechen Auf dem Podest verteidigte der Russe sein hartes Manöver noch einmal: "Ich hatte einen richtigen guten Start. Teamchef Christian Horner unkt: "Für mich sah es ein bisschen so aus, als

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Daher wurden vor allem in der jüngsten Vergangenheit immer wieder Stimmen laut, dass der Heppenheimer bei Ferrari gescheitert sei. Auch Vettel selbst benutzte dieses Vokabular. Nicht einmal im teaminternen Duell mit Youngster Charles Leclerc könne sich Vettel mehr durchsetzen, führen seine Kritiker an.

Dieser Schlussfolgerung möchte sich Günther Steiner aber nicht anschließen. Der Teamchef von Haas F1 Team verteidigte den Deutschen im AvD Motorsport Magazin auf SPORT1. "Solange man das Beste gibt, ist man nicht gescheitert. Er ist gescheitert, den Weltmeistertitel zu holen. Aber als Fahrer ist er nicht gescheitert", stellte der Südtiroler fest.

Kampf gegen die Perfektion - Sind Zweitages-Events die Zukunft?

  Kampf gegen die Perfektion - Sind Zweitages-Events die Zukunft? Der Grand Prix der Eifel nahm unfreiwillig das Zweitages-Event von Imola vorweg. Jetzt stellen sich viele die Frage, ob zwei Tage nicht besser sind als drei. Weil es dem Zufall in der Theorie Tür und Tor öffnet. Der Nürburgring konnte diesen Beweis nicht antreten.Mugello, der Nürburgring, Portimão und Imola bekamen aber auch den Zuschlag, weil die Formel-1-Bosse einige Dinge ausprobieren konnten, um in Zukunft die Show zu würzen. Mit neuen Strecken wie Mugello oder Portimão, für die es kaum Daten gibt. Mit einem Grand Prix in der Eifel bei fast winterlichen Temperaturen.

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Sebastian Vettel bleibt auch in seiner vierten Saison bei der Scuderia hinter den Erwartungen zurück. Nun kritisiert ihn eine Ferrari-Legende aufs Schärfste Mit seinem ehemaligen Renningenieur und heutigem Ferrari- Teamchef Mattia Binotto hat der Nordire Mitleid. Das teaminterne Duell betrachtet er

WM-Titel mit Ferrari für Vettel schwierig

Zumal der ausgebliebene Titelgewinn nicht nur dem Piloten anzulasten sei. "Man muss auch im richtigen Moment am richtigen Platz sein. Es gibt viele Fahrer, die haben sehr viel Talent und schaffen es einfach nicht, weil sie nicht das passende Fahrzeug haben", nannte er indirekt auch die Schwäche Ferraris als Grund für den Misserfolg.

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Und aus Ferrari-Fahrer Sebastian Vettel dann vielleicht ein Aston-Martin-Fahrer? Entsprechende Spekulationen gibt es in der Formel 1 .News-Ticker zum Formel- 1 -Neustart - Formel- 1 -Sportchef Brawn: Europa-Rennen reichen für WM Doch aus der Sicht von Racing-Point- Teamchef Otmar Szafnauer

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Im weiteren Verlauf der Diskussion präzisierte Steiner den Vorwurf an Ferrari: "Im Moment mit Ferrari Weltmeister zu werden, wäre wohl für jeden Fahrer schwierig", versuchte der 55-Jährige eine objektive Einschätzung der aktuellen Leistungsfähigkeit der Scuderia und erinnerte an die Vergangenheit in der Formel 1: "Es gibt immer Höhen und Tiefen in Teams. Es hat eine Zeit gegeben, wo Ferrari dominiert hat, es gibt jetzt die Zeit, wo Mercedes dominiert. Man muss immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Das hat für Sebastian diesmal nicht geklappt."

Zudem gebe es für Vettel keinen Grund, den Kopf hängen zu lassen, wie Steiner betonte. "Die Formel 1 ist ein Teamsport. Nur einer kann gewinnen. Wenn einer sagt, er ist gescheitert, nachdem er vier Weltmeistertitel gewonnen hat, würde ich das nicht so eng sehen."

Vettel auch in Imola ratlos - Hamilton verpasst Pole .
Sebastian Vettel scheidet beim Qualifying in Imola erneut vorzeitig aus. Die Silberpfeile trumpfen dagegen auf, auch wenn Lewis Hamilton die Pole verpasst. © Bereitgestellt von sport1.de Vettel auch in Imola ratlos - Hamilton verpasst Pole Valtteri Bottas hat kaum noch eine Chance im WM-Kampf gegen seinen Mercedes-Teamkollegen Lewis Hamilton - doch die will der Finne um jeden Preis nutzen.Im Qualifying zum Großen Preis der Emilia-Romagna (Imola-GP, So., ab 13.

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