Sport Rekord: So viele 2-Point-Conversions wie nie zuvor

17:10  22 oktober  2020
17:10  22 oktober  2020 Quelle:   ran.de

Sergio Perez: Safety-Car hat Chance aufs Podium gekostet

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München - Die diesjährige NFL-Saison produzierte bereits zahlreiche Bestmarken. Einen neuen Rekord stellten die NFL-Teams jetzt auch bei den Two-Point-Conversions auf.

Romeo Crennel © 2020 Getty Images Romeo Crennel

Bereits 58-mal versuchten die Mannschaften, zwei Extrapunkte nach einem Touchdown zu erzielen. Das sind laut der "Associated Press" die meisten Versuche nach sechs Spieltagen seit der Einführung im Jahre 1994.

Erfolsquote bei 50 Prozent

Sollten die Teams dieses Tempo beibehalten, stünden sie am Saisonende bei 161 versuchten Two-Point-Conversions. Damit würden sie den letztjährigen Rekord von 113 Versuchen deutlich überbieten.

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Galerie: Das Fantasy-Top-Team des 6. Spieltags (ran.de)

Mit einer Erfolgsquote von 50 Prozent sind die Franchises auch hier besser als vergangene Saison - um zwei Prozent besser, um genau zu sein.

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  Red-Bull-Konzept am Ende? - Neue Aero-Regeln für 2021 und 2022 Bei den Teams laufen die Vorbereitungen für 2021 bereits auf Hochtouren. Auch 2022 steht schon vor der Tür. Welches Konzept wird sich in Zukunft durchsetzen? Viel Anstellung wie bei Red Bull oder wenig wie bei Mercedes? Wir geben Antworten.Ursprünglich war der Plan vieler Teams, jetzt das große Upgrade für 2021 vorzubereiten und dann ab dem 1. Januar 2021 voll auf das komplett neue Konzept für 2022 umzuschalten. Doch die gravierenden Einschnitte am Unterboden für die nächstjährigen Autos haben diesen Plan bei vielen Teams durcheinandergebracht.

Dabei schrecken auch in Führung liegende Teams immer seltener vor den riskanten Two-Point-Conversions zurück. Die Houston Texans beispielsweise versuchten gegen die Tennessee Titans am vergangenen Sonntag, ihre Sieben-Punkte-Führung auf neun Zähler auszubauen und das Spiel damit für sich zu entscheiden. Sie scheiterten - und verloren in der Verlängerung.

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Zurück zur Nürburgring-Form - Renault erobert WM-Platz drei .
Renault feierte das zweite Podest im dritten Rennen. Daniel Ricciardo stellte sich auf einen fünften Platz ein. Doch als die Gegner die Geschenke auf der Strecke verteilten, sammelte sie der Australier ein. Einzig der Ausfall von Esteban Ocon trübt die Stimmung.In der Qualifikation war Alpha Tauri einen Hauch schneller als der Renault mit der Startnummer 3. 18 Hundertstel, um genau zu sein. Im Rennen war Racing Point flotter. Und auch Ferrari hatte über die Distanz etwas mehr Geschwindigkeit als die gelbschwarzen Autos. Charles Leclerc ließ sich von Ricciardo nicht abschütteln. Weder auf weichen, noch auf harten Reifen.

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