Sport Kubica erneut in Grove: Comeback "nicht meine Entscheidung"

01:15  06 dezember  2017
01:15  06 dezember  2017 Quelle:   formel1.de

Williams schnappt Renault Sirotkin-Millionen weg

  Williams schnappt Renault Sirotkin-Millionen weg Sergei Sirotkin wird in der kommenden Woche für das Williams-Team testen: Einmalige Sache oder ernsthafte Konkurrenz für Robert Kubica? Bekommt Robert Kubica im Kampf um das Williams-Cockpit für 2018 ungeahnte Konkurrenz? Dass Paul di Resta und Daniil Kwjat ebenfalls um den Platz neben Lance Stroll buhlen, ist bekannt, doch in dieser Woche wurde überraschend bekannt, dass der Russe Sergei Sirotkin nach der Saison in Abu Dhabi für Williams testen wird.

Warum Robert Kubica der Williams-Fabrik erneut einen Besuch abstattet und wieso er mehr denn je davon überzeugt ist, für ein Comeback in der Formel 1 bereit zu sein Das bange Warten geht für Robert Kubica weiter: Der Pole, der sich gute Chancen auf ein

Kubica erneut in Grove : Comeback " nicht meine Entscheidung ". Warum Robert Kubica der Williams-Fabrik erneut einen Besuch abstattet und wieso er mehr denn je davon überzeugt ist, für ein Comeback in der Formel 1 bereit zu sein Das bange Warten geht für Robert Kubica weiter: Der Pole

Robert Kubica: Wird sein Traum vom Sensations-Comeback wahr? © LAT Robert Kubica: Wird sein Traum vom Sensations-Comeback wahr?

Warum Robert Kubica der Williams-Fabrik erneut einen Besuch abstattet und wieso er mehr denn je davon überzeugt ist, für ein Comeback in der Formel 1 bereit zu sein

Das bange Warten geht für Robert Kubica weiter: Der Pole, der sich gute Chancen auf ein Sensations-Comeback ausrechnen darf, besucht diese Woche die Williams-Fabrik in Grove. Zur Vertragsunterschrift? Beim Traditionsteam will man davon nichts wissen. "Es war immer geplant, dass Robert diese Woche Grove besucht, um den Test in Abu Dhabi zu analysieren", erklärt eine Williams-Sprecherin gegenüber 'Reuters'. Das gleiche gelte für Sergei Sirotkin, der ebenfalls in Abu Dhabi testete.

Comeback: Woods startet gut und hat "Spaß"

  Comeback: Woods startet gut und hat Golf-Star Tiger Woods hat bei seinem mit Spannung erwarteten Comeback eine passable Startrunde hingelegt. Bei der Hero World Challenge auf den Bahamas, seinem eigenen Turnier, kam der Kalifornier am Donnerstag in einem hochkarätigen Feld von 18 Profis auf den geteilten achten Platz. Für die erste Runde brauchte der 41-Jährige 69 Schläge - 3 unter Par. Ein Bogey am 15. Loch verhinderte eine noch bessere Platzierung. Der Engländer Tommy Fleetwood lag im Albany Golf Club nach der Auftaktrunde mit 66 Schlägen allein in Führung."Für mich war das großartig, ich habe ja so lange nicht mehr gespielt und hatte echt Spaß", sagte Woods bei Sky.

Im Vorfeld des Singapur-Grand-Prix (Formel 1 2018 live im Ticker) stellt der Finne in der offiziellen Pressekonferenz aber zumindest klar, dass er die Scuderia nicht aus freien Stücken verlässt: "Es lag nicht an mir und es war nicht meine Entscheidung ", so Räikkönen.

Kubica erneut in Grove : Comeback " nicht meine Entscheidung ". Neues Opfer im Sexskandal: Auch Bella Thorne wurde belästigt. Ist diese Frau schuld an Lil Peeps Tod?: Chat-Verlauf liefert Hinweise. Messi: "Weiß nicht, ob die Wunden je verheilen". Harald Juhnke: Sein Leben soll verfilmt werden.

Und das, obwohl Kubica laut eigenen Angaben gezeigt habe, dass er für das Comeback bereit sei. "Selbst in meinen goldenen Zeiten war ich nicht 100-prozentig bereit", spielt der Pole gegenüber der 'BBC' darauf an, dass er vor seinem Rallye-Unfall, bei dem er sich schwere Verletzungen an der rechten Hand zuzog, das Fitnesstraining schleifen ließ. "Ich habe viel getan und habe mich bewiesen, und es gibt viele Dinge, die mir sehr viel Zuversicht geben - und positive Rückmeldungen. Es ist aber nicht meine Entscheidung."

Der 33-Jährige verweist auch auf seine Fortschritte im mentalen Bereich und das durch die Tests gewonnene Selbstvertrauen. "Das Wichtigste ist, dass das Selbstvertrauen da ist", sagt er. "Ich habe den Glauben, dass ich es schaffen kann." Das sei vor einem halben Jahr, als Kubica vor seinem Test mit Renault stand, noch anders gewesen.

"Verstehe es nicht": Vettel sieht Kubica-Comeback-Plan kritisch

  Robert Kubica hofft weiter auf ein Formel-1-Comeback in der Saison 2018 - Sebastian Vettel wundert sich, warum der Pole plötzlich auf eine Rückkehr drängtKehrt Robert Kubica 2018 in die Formel 1 zurück? Der Pole, der im Dezember bereits seinen 33. Geburtstag feiert, fuhr seit 2010 kein Rennen in der Königsklasse mehr, gilt nun allerdings als Favorit auf das zweite Williams-Cockpit an der Seite von Lance Stroll. Während sich fast alle einig sind, dass ein Kubica-Comeback in menschlicher Hinsicht eine tolle Geschichte wäre, gibt es auch mehrere Kritiker, die den sportlichen Wert der Story hinterfragen.

Auf seine Beweggründe angesprochen reagiert Räikkönen gereizt: "Warum nicht !?" Der zaghafte Versuch eines Kollegen, die sportliche Situation bei Privatier Sauber als deutlich schlechter zu beschreiben als die bei Werksteam Ferrari, schmettert der Ex-Weltmeister ab und flüchtet sich in

Der Kubica hat das nicht", sieht es der Red-Bull-Motorsportberater gegenüber 'Motorsport-Total.com' pragmatisch, auch wenn es für ihn menschlich "tragisch" ist, wie er sagt. Sirotkin: Williams fährt sich ganz anders als der Renault. Kubica erneut in Grove : Comeback " nicht meine Entscheidung ".

Kubica glaubt an Sieg-Potenzial

"Da war es eher die Frage, es zu versuchen", erklärt er. "Und wenn es gut geht, dann können wir weitermachen, aber sonst habe ich es zumindest probiert. Jetzt haben sich die Dinge weiterentwickelt, und ich denke, jeder weiß über die Situation Bescheid."

Doch reicht es wirklich für Kubica, wenn es das Auto zulässt, ganz vorne um Siege mitzufahren? 100-prozentige Gewissheit gäbe es laut dem Williams-Aspiranten nicht, "aber wer meinen Charakter kennt, der weiß, dass ich sonst nicht hier wäre", stellt er klar.

Noch nie so gut in Form?

Und gibt zu, dass die Folgen des schweren Rallyeunfalls nach wie vor ein Unsicherheitsfaktor sind: "Durch meine Einschränkungen ist die Situation nicht einfach, aber wir sollten uns am Ende einigen, weil ich gezeigt habe, dass ich trotz meiner Einschränkungen bereit bin und noch nie so gut in Form war wie jetzt."

Wie auch immer das Ringen um das Williams-Cockpit ausgehen wird - Kubica ist laut eigenen Angaben mit den Fortschritten im Jahr 2017 mehr als zufrieden. "Das war für mich ein großartiges Jahr, auch wenn ich keine Rennen gefahren bin", sagt er. "Was ich erreicht habe und wie ich mich entwickelt habe, ist toll." Dennoch gibt es weiterhin Zweifel, ob Kubica das Tempo vergangener Tage konstant wiederholen kann. Und das ist vermutlich auch der Grund, warum Williams so lange mit einer Entscheidung zögert.

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