Sport 5:1 vor 20 Jahren - Hoffnung auf ein Déjà-vu

01:20  06 dezember  2017
01:20  06 dezember  2017 Quelle:   kicker.de

Maite Kelly: Nach der Trennung vom Ehemann: Weihnachtswunsch der Kinder ist herzzerreißend!

  Maite Kelly: Nach der Trennung vom Ehemann: Weihnachtswunsch der Kinder ist herzzerreißend! Es war ein großer Schock, als die Trennung von Maite Kelly und ihrem Ehemann Florent Michel Raimond Anfang Oktober bekannt wurde. Doch ist es wirklich für immer? Jetzt gibt es Hoffnung - für die Kinder und die Fans! Sie galten als absolutes Traumpaar: Sängerin Maite Kelly (37) und Model Florent Michel Raimond (40). Seit 2005 sind die beiden verheiratet und wirkten in ihrer Ehe und mit den drei gemeinsamen Kindern unglaublich glücklich. Über ihren Facebook-Account teilte die Blondine dann jedoch Anfang Oktober die Trennungsnews selbst.

"Das hab ich doch schonmal gesehen". Hattest du schon einmal das Gefühl eine Situation bereits erlebt zu haben? Oder das

Als Déjà - vu [. deʒaˈvy] (frz. „schon gesehen“) bezeichnet man ein psychologisches Phänomen (psychopathologische Bezeichnung: qualitative Gedächtnisstörung), das sich in dem Gefühl äußert, eine neue Situation schon einmal erlebt, gesehen, aber nicht geträumt zu haben.

Thomas Helmer: Seitenwahl: Thomas Helmer und PSG-Kapitän Rai (li.) stehen beim spanischen Schiedsrichter Manuel Diaz Vega zur Seitenwahl. © imago Seitenwahl: Thomas Helmer und PSG-Kapitän Rai (li.) stehen beim spanischen Schiedsrichter Manuel Diaz Vega zur Seitenwahl.

Didi Hamann, damals im zentralen defensiven Mittelfeld neben Christian Nerlinger positioniert, kann sich an dieses Spiel mit diesem spektakulären Ergebnis "überhaupt nicht mehr erinnern". Mit 5:1 Toren hat er mit dem FC Bayern München am 22. Oktober 1997 die Mannschaft von Paris Saint Germain aus dem Münchner Olympiastadion gefegt, also vor gut 20 Jahren. Es war die dritte Partie in der Gruppenphase, der dritte Sieg, nach einem 2:0 gegen Besiktas Istanbul und einem 3:1 bei IFK Göteborg.

Lehmann: "Zwei Punkte. Das ist brutal!"

  Lehmann: Ungewohnte Szenen waren am Sonntag in Köln zu beobachten. Die Kölner Fans, eigentlich für ihre Emotionalität bekannt, verstummten, nachdem Vedad Ibisevic per Elfmeter das 2:0 für die Berliner Hertha markierte. Zu diesem Zeitpunkt war wohl vielen klar, dass es wieder nicht reichen würde. Am Ende kam es auch so - und beim FC rang man wieder um Erklärungen. Kapitän Matthias Lehmann sprach Tacheles, Peter Stöger nahm sein Team in Schutz. Die Reaktion der Fans war für Lehmann absolut nachvollziehbar, wie er nach Abpfiff bei Sky erklärte. "Irgendwann ist es verständlich. Die Fans hatten extreme Geduld mit uns.

Denn diese erleben häufig ein Déjà - vu , und zwar während oder kurz bevor sie einen epileptischen Anfall erleiden. Durch die gestörte elektrische Aktivität des Gehirns wird ein Schaltkreis im Gehirn stimuliert, der das Gefühl von Vertrautheit auslöst — obwohl er nicht aktiv sein sollte.

Déjà - vu . Regisseur Dustin Loose im Interview | Bild: DasErste.de. Gibt es womöglich einen Zusammenhang zwischen den Fällen? Schnabel hadert öffentlich mit Datenschutzgesetzen und den eingeschränkten Befugnissen der Ermittlungsbehörden.

Seinem FCB-Teamkollegen Thomas Helmer fällt da schon mehr ein zum seinerzeitigen Ablauf. "Die Tore fielen immer zum richtigen Zeitpunkt", sagt der damalige Kapitän. Giovane Elber gelang schon in der 4. Minute die 1:0-Führung, Carsten Jancker erzielte das 2:0 (20.) und mit feinem Schlenzer das 3:0 (47.). Simones Verkürzung auf 1:3 (48.) konterte Helmer selbst mit dem 4:1 in der 50. Spielminute. Es ging also Schlag auf Schlag nach der Pause.

Helmer in Gerd-Müller-Manier
Helmers Tor entstand so: Eine Freistoßflanke des Linksverteidigers Michael Tarnat segelte an drei französischen Akteuren vorbei an den Fünfmeterraum, Helmer löste sich von seinem Bewacher, nahm den Ball mit dem rechten Fuß an, ließ ihn anderthalb Meter abtropfen und beförderte ihn, das linke Bein ausfahrend, grätschend Richtung PSG-Kasten, wo Torhüter Revault beide Fäuste hochriss, die Kugel aber nur noch neben den rechten Pfosten ins Netz klatschen konnte, 4:1 für die Bayern. Dieser Bewegungsablauf hatte etwas von Gerd Müller, dem größten Torjäger aller Zeiten.

Forscher haben eine waghalsige Idee, um das Great Barrier Reef zu retten — sie könnte klappen

  Forscher haben eine waghalsige Idee, um das Great Barrier Reef zu retten — sie könnte klappen Klimawandel und Umweltverschmutzung haben dem Great Barrier Reef vor Australien schon stark zugesetzt. Das einst für seine Schönheit und Farbenpracht berühmte, weltweit größte Korallenriff, ist in vielen Teilen tot und ausgebleicht. Doch gibt es neue Hoffnung für das Ökosystem: Australischen Forschern ist es erstmals gelungen, Korallen zu transplantieren. Das Projekt könnte helfen, beschädigte Ökosysteme weltweit wieder aufzubauen, schreiben die Wissenschafter der australischen Southern Cross Universität in einem Statement. Ende des vergangenes Jahres hatten die Wissenschaftler große Mengen an Korallenlaich vor der Insel Heron Island im südlichen Teil des Great Barrier Reefs gesammelt und in Tanks ausgebrütet. Die Millionen von Larven, die daraus schlüpften, verteilten sie auf die Gebiete des Riffs, die sich von allein womöglich nicht mehr erholt hätten. Acht Monate später fand das Forscherteam dort junge Korallen vor, die den Umzug überlebt und im Schutz von Netzwänden gewachsen waren. Neue Methode macht Hoffnung auf die Rettung von Korallenpopulationen weltweit Das erfolgreiche Projekt ließe sich nicht nur für das Great Barrier Reef anwenden, sondern habe möglicherweise globale Bedeutung, schreibt Teamleiter Peter Harrison. „Es zeigt, dass wir damit anfangen können, beschädigte Korallenpopulationen wieder aufzubauen und zu reparieren.“ Dies gelte vor allem für Regionen, in denen die natürliche Vermehrung der Korallenlarven gefährdet sei.

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Schützenfest im Olympiastadion
"Es war damals eine richtig gute Stimmung im Stadion", erzählt Helmer, 45.000 Zuschauer sahen den 5:1-Erfolg, den Elber in der 73. Minute mit seinem zweiten Treffer festmachte. "Wir haben uns damals extrem gefreut", sagt Helmer und fügt witzelnd hinzu: "Unter Trap haben wir ja nicht so oft viele Tore geschossen." Giovanni Trapattoni, der italienische Trainer, bevorzugte die Defensive. "Mir hat das Spiel damals Spaß gemacht", sagt Helmer, "ich durfte ja Libero spielen", vor dem Torwart Oliver Kahn und hinter den beiden Innenverteidigern Markus Babbel und Sammy Kuffour. Zur Erklärung: Die geliebte Rolle des freien Mannes in der Abwehr durfte Helmer in München nicht immer spielen.

EU-Afrika-Gipfel: Schule statt Flucht .
"Der Unterricht in unserem Flüchtlingslager in Uganda findet, wenn überhaupt, in Zelten oder unter Bäumen statt", sagt Natalia Mbisimo Peace. "Es gibt einfach nicht genug Schulen. " Peace floh vor vier Jahren mit ihrer Familie vor dem Bürgerkrieg im Südsudan ins benachbarte Uganda. "Seitdem bin ich nicht mehr in die Schule gegangen", sagt die heute 20-Jährige. Sie hofft, ihre Ausbildung irgendwann fortsetzen zu können. Peace spricht in Brüssel vor hochrangigen Vertretern der Europäischen Union (EU) und der Vereinten Nationen - Tage vor dem EU-Afrika-Gipfel.

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