Sport Werder Bremen - TSG Hoffenheim

20:25  25 oktober  2020
20:25  25 oktober  2020 Quelle:   msn.com

Favre schlägt Alarm: Piszczek fliegt trotz Blut-Auge nach Rom

  Favre schlägt Alarm: Piszczek fliegt trotz Blut-Auge nach Rom Borussia Dortmund plagen vor dem Champions-League-Start Personalsorgen. Sportdirektor Michael Zorc informiert über den Gesundheitszustand von Lukasz Piszczek. © Bereitgestellt von sport1.de Favre schlägt Alarm: Piszczek fliegt trotz Blut-Auge nach Rom Mit einem hart umkämpften 1:0-Sieg gegen Hoffenheim und großen Abwehr-Sorgen im Gepäck reist der BVB nach Rom!Am Montagvormittag fliegt die Mannschaft von Dortmund aus in die "Ewige Stadt". Und in der Maschine wird der eine oder andere Platz wohl oder übel frei sein. Die Personalsorgen beim BVB reißen nämlich nicht ab.

Charles Leclerc holte für Ferrari einen starken vierten Platz © Motorsport Images Charles Leclerc holte für Ferrari einen starken vierten Platz

So ein gutes Ergebnis hatte Ferrari schon lange nicht mehr: Charles Leclerc fuhr in Portimao (Formel 1 2020 live im Ticker) ein starkes Rennen und wurde dafür mit dem vierten Platz belohnt. "So müssen wir weitermachen", freut sich der Monegasse und lobt seinen Ferrari als "besten Ferrari der gesamten Saison". Der Aufwärtstrend bei der Scuderia scheint weiterzugehen.

Schon im Qualifying deutete Leclerc mit Rang vier das Potenzial des SF1000 an, doch während er am Sonntag meist zurückfiel, schnupperte er in Portugal sogar am großen Erfolg. "Irgendwann hatte ich sogar das Podium im Kopf", gibt er zu - das war am Ende aber mit 30 Sekunden Rückstand auf Max Verstappen Utopie. "Er war ein bisschen zu schnell", muss Leclerc zugeben.

Warum Reus die Rolle als Super-Joker gefallen könnte

  Warum Reus die Rolle als Super-Joker gefallen könnte In Hoffenheim wird Marco Reus erst spät eingewechselt - und erzielt noch den Siegtreffer für den BVB. Gut möglich, dass es nicht sein letztes Joker-Tor war. © Bereitgestellt von sport1.de Warum Reus die Rolle als Super-Joker gefallen könnte Marco Reus hatte auch nach dem Spiel noch Publikum.Der Matchwinner, der den BVB zum ersten Sieg seit 2012 bei Angstgegner Hoffenheim geführt hatte, musste noch zu einem kleinen TV-Interview-Marathon. Und rund 30 Fans hörten von ihren blauen Schalensitzen aus in der sich leerenden Sinsheimer Arena gespannt zu, was der BVB-Kapitän dort unten auf dem Rasen zu sagen hatte.

"Ich denke nicht, dass das Podium heute in Reichweite war", schließt auch Teamchef Mattia Binotto einen Top-3-Platz aus. Allerdings würde ihn interessieren, wie es ausgesehen hätte, hätte Ferrari auf Soft und Medium bei den Reifen gesetzt, statt auf Medium und Hard. "Der Medium hat viel länger gehalten, und das hätten wir zu Beginn des Rennens nicht erwartet", so Binotto.

Möglicherweise hätte Leclerc dann mit Soft-Reifen zu Beginn keine Plätze verloren und ein anderes Rennen gehabt, dennoch kann der Ferrari-Pilot mit seinem Ergebnis heute gut leben. "Ich war geduldig, und das hat sich am Ende ausbezahlt. Ich konnte die Reifen wieder auf Temperatur bringen und wieder nach vorne kommen."

Binotto: "Selbst Sebastian ..."

Das Auto habe sich heute gut verhalten, freut sich auch Binotto. "Selbst Sebastian konnte von weiter hinten ein paar Positionen gutmachen und hatte einen ordentlichen Rhythmus, als er erst einmal freie Fahrt hatte", sagt er und ist gespannt, ob man die guten Eindrücke in Imola am kommenden Wochenende bestätigen kann.

Muss Eintracht-Sportdirektor Hübner gehen?

  Muss Eintracht-Sportdirektor Hübner gehen? Der Vertrag von Sportdirektor Bruno Hübner läuft im kommenden Sommer bei Eintracht Frankfurt aus. Entgegen anderer Gerüchte ist seine Zukunft bei den Hessen noch offen. © Bereitgestellt von sport1.de Muss Eintracht-Sportdirektor Hübner gehen? Endet eine Ära bei Eintracht Frankfurt nach zehn Jahren?Sportdirektor Bruno Hübner soll nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vor dem Aus und ein Nachfolger bereits auf der Matte stehen: Der jetzige Chefanalyst Sebastian Zelichowski, der seit 12.

Portimao war für Leclerc auf jeden Fall schon einmal ein guter Schritt: "Ich kann bestätigen, dass das der beste Ferrari der gesamten Saison war", freut er sich. "Ich bin froh, wie es gelaufen ist. Ich hatte etwas mehr Vertrauen. Das ist gut, denn die letzten Rennen waren schwierig."

Nachdem er zuletzt am Sonntag immer zurückgefallen war, erwartete er sich in Portimao mit dem neuen Heck Antworten. "Und die haben wir bekommen", lobt er. "Ich bin sehr froh und stolz auf die Arbeit, die das Team leistet."

Leclerc: "So müssen wir weitermachen"

Auch Binotto betont, dass der heutige Tag sehr wichtig für Ferrari war. Denn die mitgebrachten Entwicklungen sind auch ein Fingerzeig für das kommende Jahr. "Der Weg ist richtig", sagt Binotto. "Wir wissen, in welche Richtung wir gehen müssen und geben im Hinblick auf das kommende Jahr Vollgas."

Leclerc weiß, dass sich die meisten Fans wünschen würden, dass Ferrari einfach ein brandneues Auto bringt, mit dem man wieder siegen kann. "Aber das wird nicht passieren", winkt er ab. "Wir haben entschieden, es Schritt für Schritt anzugehen - und das funktioniert. So müssen wir weitermachen."

Und irgendwann könnte Ferrari dann wieder ein echter Herausforderer werden. Das würde sich auch Mercedes wünschen: "Ferrari wieder in den Spitzenpositionen zu sehen ist gut", sagt Motorsportchef Toto Wolff. "Wir brauchen ein starkes Ferrari, sie sind eine sehr kraftvolle Marke in der Formel 1."

Vor allem für Leclerc hat der Österreicher eine Menge Lob übrig: "Wie Sebastian schon gesagt hat, holt Charles im Moment eindeutig mehr aus dem Auto als vielleicht in ihm steckt. Er fährt sehr gut!"

Florian Kohfeldt wirbt für eine Vertragsverlängerung mit Frank Baumann: "Der Beste für Werder Bremen" .
Florian Kohfeldt macht sich für eine Vertragsverlängerung von Frank Baumann bei Werder Bremen stark.Seit Mai 2016 fungiert Frank Baumann als Geschäftsführer von Werder Bremen. Unter der Leitung des Ex-Profis ging es zunächst bergauf, mittlerweile aber wieder bergab: In der Saison 2016/17 führte Alexander Nouri den SVW auf den achten Tabellenplatz, in der darauffolgenden Spielzeit bewahrte Florian Kohfeldt den Verein auf Rang elf vor dem Abstieg. Mit Beginn der Saison 2018/19 peilte Werder den Europapokal an, musste sich am Ende der Saison aber wieder nur mit Platz acht zufrieden geben; doch dann folgte der Absturz, erst in der Relegation gegen den 1.

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