Sport Statistiken belegen Vettels Klasse

14:05  04 november  2020
14:05  04 november  2020 Quelle:   sport1.de

Die Bankrotterklärung des Sebastian Vettel

  Die Bankrotterklärung des Sebastian Vettel Beim Qualifying zum Portugal-GP ist Sebastian Vettel seinem Ferrari-Teamkollegen Charles Leclerc unterlegen. Der Deutsche gibt zu, nicht mithalten zu können. © Bereitgestellt von sport1.de Die Bankrotterklärung des Sebastian Vettel Seit Charles Leclerc 2019 zu Ferrari gewechselt ist, gibt es eine leidige Diskussion. Wer hat bei der Scuderia die Nase vorne? Sebastian Vettel oder der Monegasse?Immer wieder wurde spekuliert, dass die Roten das Auto mehr an die Wünsche des Youngsters als an Vettels Fahrweise anpassen.

Vettel darf sich freuen: Sein Rekord als jüngster Weltmeister aller Zeiten ist vorerst gerettet. Die verrückten Zahlen vom Grand Prix in Imola.

Diese Statistik zeigt in der Detailansicht die besten Scorer der 1. Bundesliga aus der Saison 19/20, absteigend geordnet nach Diese Statistik listet die Top-Scorer des Wettbewerbes. Die Summe aus Toren und Torvorlagen ergibt die Scorerpunkte. Im Dropdown-Menü kann die gewünschte Spielzeit

Sebastian Vettel ist aktuell oft chancenlos gegen Charles Leclerc. Doch liegt das an Vettel oder am Ferrari? Die Statistiken sprechen eine klare Sprache.

Statistiken belegen Vettels Klasse © Bereitgestellt von sport1.de Statistiken belegen Vettels Klasse

Es sind Fragen, die sich vielleicht sogar Sebastian Vettel selbst in Momenten des Zweifelns stellt. Hat er die Fähigkeit verloren, extrem schnell Auto zu fahren? Hat er in seinem Teamkollegen Charles Leclerc seinen Meister gefunden? Oder gibt es doch Unterschiede bei den beiden Ferrari-Dienstwagen in der Formel 1?

Die reinen Zahlen sprechen klar für Leclerc. Das Qualifying-Duell konnte der Monegasse bei den bisher 13 gefahrenen Rennen 2020 klar mit 11:2 für sich entscheiden. Merkwürdig ist dabei nur, dass der Heppenheimer nach den ersten drei GP mit 2:1 noch die Nase vorne hatte. Und erst danach nahmen Vettels Probleme, den Ferrari zu bändigen, exorbitant zu.

Vettels neuer Teamkollege fährt Mechaniker um

  Vettels neuer Teamkollege fährt Mechaniker um Beim Formel-1-Rennen in Imola patzt Sebastian Vettels neuer Teamkollege Lance Stroll in der Boxengasse und fährt einen der Mechaniker von Racing Point um. © Bereitgestellt von sport1.de Vettels neuer Teamkollege fährt Mechaniker um Unglücklicher Zusammenstoß in der Boxengasse.Beim Großen Preis der Emilia Romagna in Imola hat Racing-Point-Pilot Lance Stroll einen seiner Mechaniker gewaltig ins Straucheln gebracht.

Christian Horner erklärt, warum Sebastian Vettel auf einer Stufe mit "Schumi" & Co steht, und wehrt sich gegen jene, die den Erfolg dem Red-Bull-Boliden zuschreiben. Neue S- Klasse ab sofort bestellbar.

Vettel wurde verdient Formel 1-Weltmeister. Neben den Punkten lag er auch bei den Siegen, Pole Positions, Führungskilometern und im Qualifying vorne. Vettel , der immerhin noch Dritter wurde, wusste zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass sein Dienstwagen nicht das letzten Mal Mucken machen

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Lewis Hamilton sieht Weltmeister Sebastian Vettel als "eine Klasse für sich" Zoom. Der Weltmeister von 2008 gratulierte dem Red-Bull-Piloten und dem Team nach dessen vorzeitigem Titelgewinn in Indien artig und hebt die Errungenschaft Vettels hervor: "Es ist eine unglaubliche Leistung von so

Dass der Alterungsprozess beim Deutschen plötzlich nach dem dritten Rennen in Silverstone eingesetzt hat, ist eher unwahrscheinlich.

Es ist aber ein Fakt, dass Leclerc mit dem Ferrari seitdem regelmäßig am Limit fahren konnte, während Vettel immer mehr mit einer besonders bockigen Hinterachse zu kämpfen hatte. Das Resultat: Regelmäßig ist Vettel im Zeittraining rund eine halbe Sekunde langsamer pro Runde als sein Teamkollege aus Monaco.

Schumacher: Alle Upgrades in Richtung Leclerc

Insider wie Ralf Schumacher vermuten: "Ich denke, dass Ferrari bei allen technischen Upgrades in Richtung Leclerc gegangen ist. Und dass Leclerc mit den Änderungen des Fahrverhaltens danach einfach besser klar kam als Sebastian."

Das sei ein ganz normaler Vorgang. "Wenn der eine Fahrer bleibt und der andere das Team verlässt, geht man natürlich eher auf die Wünsche des Piloten ein, der auch in Zukunft da sein wird", ergänzte Schumacher.

Statistiken belegen Vettels Klasse

  Statistiken belegen Vettels Klasse Bayern Münchens Sportvorstand Hasan Salihamidzic rechnet nach dem Abbruch der Vertragsverhandlungen mit David Alaba mit dessen Abschied.

Dennoch ist Vettels Teamchef Christian Horner nicht der Meinung, dass die Popularität seines Schützlings erst wieder steigt, wenn er Für Horner ist Vettel , der in Indien seinen vierten WM-Titel in Serie sicherstellen kann, was bislang nur Schumacher und Fangio geschafft haben, bereits jetzt einer

Vettel schraubte sein Konto auf erstaunliche 171 Runden, was im Hinblick auf die Zuverlässigkeit ein ermutigendes Signal ist. In der Zeitentabelle belegten die beiden die Positionen vier und zwei, mit 0,412 beziehungsweise 0,200 Sekunden Rückstand.

Vettel selbst hielt sich mit seiner Kritik am Fahrverhalten des Autos in Imola zurück. "Ich komme besonders im Qualifying nicht auf die Zeiten von Charles. Im Rennen war es eigentlich ok, aber wenn du im Qualifying zu weit hinten stehst, hängst du meistens im Verkehr fest und das Rennen ist dann quasi nach dem Start schon gelaufen."

Kritiker stellen mittlerweile sogar die Erfolge des Heppenheimers infrage.

Die Vergangenheit hat jedoch gezeigt, dass das Qualifying eher eine Paradedisziplin des Heppenheimers war. In seinen Ferrari-Jahren mit Kimi Räikkönen 2015 bis 2018 war er in 81 Qualifyings 60 Mal schneller als der Finne, der immer noch als Vollgaspilot und eines der größten Naturtalente aller Zeiten gilt.

Marko spricht über Vettel-Duell mit Webber

Besonders zu seiner Zeit bei Red Bull konnte Vettel zeigen, dass er extrem schnell sein kann. In seinen fünf gemeinsamen Jahren mit Mark Webber gewann er das Qualifying-Duell gegen den Australier deutlich mit 71 zu 23.

"Dabei", erinnert sich Vettels damaliger Chef Helmut Marko, "hatte Webber den Ruf, einer der schnellsten Fahrer überhaupt im Kampf um die beste Startposition zu sein."

Vettels neuer Boss: Das machen wir besser als Ferrari

  Vettels neuer Boss: Das machen wir besser als Ferrari In der kommenden Saison fährt Sebastian Vettel für Aston Martin. Dessen Teamchef ist überzeugt, das Beste aus dem viermaligen Welmeister herausholen zu können. © Bereitgestellt von sport1.de Vettels neuer Boss: Das machen wir besser als Ferrari Vier Rennen noch. Dann hat es Sebastian Vettel geschafft. Dann ist seine Zeit bei Ferrari zu Ende.Was 2015 so euphorisch begann, ist in den letzten Jahren mehr und mehr zu einem bedauernswerten Missverständnis geworden.Schaut man sich den aktuellen Stand der Fahrer-WM nach 13 Rennen an, muss man weit nach unten blicken, um den viermaligen Weltmeister zu entdecken.

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Sebastian Vettel ist zum dritten Mal Weltmeister! Nach dem Anfangsschreck zeigt Vettel eine sehr souveräne Leistung. Die Bedingungen sind nicht leicht an diesem Tag in Sao Paulo, der Regen fällt mal mehr mal weniger. Ein kleiner Mutmacher zwischendurch: Die Statistik spricht für Vettel : In 60

Das belegen die Zahlen deutlich. Nick Heidfeld wurde bei Williams 2005 von Webber im Qualifyingduell (5:9) ebenso deutlich geschlagen wie ein Jahr später der Weltmeister von 2016 Nico Rosberg (5:13).

Marko analysiert: "Bei Sebastian muss am Auto alles passen, sonst kommt er ins Grübeln. Deshalb hatte er 2014 auch die Probleme mit Ricciardo."

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Ricciardo schneller als Vettel im Red Bull

Dass ähnlich wie der Ferrari in diesem Jahr auch der Red Bull von 2014 nicht zum Fahrstil des Deutschen passte, zeigen die Zahlen. In 19 Qualifyings war Webbers Landsmann Daniel Ricciardo zwölf Mal schneller.

Marko: "Aber der Red Bull war kein Siegerauto, Mercedes war meilenweit überlegen. Wenn Sebastian mit einem Auto eins ist, ist er kaum zu schlagen. Das hat man ja in den Jahren 2010 bis 2013 deutlich sehen können, als wir vier WM-Titel in Folge mit ihm holen konnten und sein starker Teamkollege keine Chance gegen ihn hatte."

Deshalb glaubt Marko: "Wenn der Aston Martin mit der ganzen Mercedes-Technik Vettel 2021 wieder auf den Leib geschnitten ist, könnten wir alle unser blaues Wunder erleben. Ich hoffe das aus eigenem Interesse natürlich nicht."

Das extrem schnelle Fahren hat Vettel sicher nicht verlernt. Deshalb vermutet DTM-Rekordchampion Bernd Schneider, der die Karriere Vettels schon zu Kartzeiten verfolgte: "Sebastian hat das Fahren sicher nicht verlernt. Der große Unterschied zu Leclerc muss also mit dem Auto zu tun haben."

Statistik der Qualifying-Duelle von Sebastian Vettel

BMW-Sauber

2007 Sebastian Vettel – Nick Heidfeld 0:1

Toro Rosso

2007 Sebastian Vettel – Vitantonio Liuzzi 3:4

2008 Sebastian Vettel – Sébastien Bourdais 13:5

Red Bull

2009 Sebastian Vettel – Mark Webber 14:3

2010 Sebastian Vettel – Mark Webber 13:6

2011 Sebastian Vettel – Mark Webber 16:3

2012 Sebastian Vettel – Mark Webber 11:9

2013 Sebastian Vettel – Mark Webber 17:2

Gesamt: Sebastian Vettel – Mark Webber 71:23

2014 Sebastian Vettel – Daniel Ricciardo 7:12

Ferrari

2015 Sebastian Vettel – Kimi Räikkönen 14:5

2016 Sebastian Vettel – Kimi Räikkönen 14:7

2017 Sebastian Vettel – Kimi Räikkönen 15:5

2018 Sebastian Vettel – Kimi Räikkönen 17:4

Gesamt Sebastian Vettel – Kimi Räikkönen 60:21

2019 Sebastian Vettel – Charles Leclerc 9:12

2020 Sebastian Vettel – Charles Leclerc 2:11

Gesamt Sebastian Vettel – Charles Leclerc 11:23

Gesamt

Sebastian Vettel – Teamkollege 165:89

So kam es zu Vettels Auferstehung .
Sebastian Vettel rast in Istanbul auf das Podest. Danach erklärt er sein verrücktes Rennen. Der Ferrari-Pilot erhält viel Lob und eine Auszeichnung - ärgert sich aber dennoch. © Bereitgestellt von sport1.de So kam es zu Vettels Auferstehung Eine Eisbahn als Rennstrecke sowie ein fehlender Teamchef - und schon glänzt Ferrari.Es spricht für sich, unter welchen Umständen die Scuderia das beste Saisonergebnis mit den Plätzen drei und vier beim Großen Preis der Türkei eingefahren hat.

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