Sport Nach Bremen-Rückkehr: Serge Gnabry äußert sich zu Pfiffen der Werder-Fans

15:50  14 januar  2018
15:50  14 januar  2018 Quelle:   90min.in

Team für die Zukunft: Diese zwei Talente hat der BVB auf dem Zettel

  Team für die Zukunft: Diese zwei Talente hat der BVB auf dem Zettel ​Borussia Dortmund gilt inzwischen europaweit als ein Verein, bei dem Talente eine echte Chance bekommen. Insofern überrascht es nicht, dass angeblich zwei weitere Nachwuchskicker mit einem Wechsel an den Rheinlanddamm liebäugeln. Der BVB soll an Keith Asare und Szymon Zurkowski interessiert sein. Beide Namen werden den wenigsten Fußballfans hierzulande etwas sagen - und genau das macht sie so interessant. Die Talentscouts von Borussia Dortmund haben ein Auge für Spieler, deren Durchbruch noch bevorsteht und die eben nicht jeder kennt.Auf Keith Asare trifft dies nur bedingt zu, da auch die AS Monaco Wind von diesem erst 17-jährigen Jungspund bekommen hat.

Das Fehrfeld ist eine feste Institution in Bremens Kneipenrepertoire. Seit 2011 gibt es die Kneipe im Bremer Viertel und war am Dienstag Schauplatz der

BUTTER BEI DIE FISCHE mit Serge Gnabry vom SV Werder Bremen : Wechseln oder Bleiben? Arsenal oder Bayern? Mesut Özil oder Hector Bellerin? NBA oder NFL? ►

SV Werder Bremen v TSG 1899 Hoffenheim - Bundesliga © Dean Mouhtaropoulos/GettyImages SV Werder Bremen v TSG 1899 Hoffenheim - Bundesliga

​DIe TSG 1899 Hoffenheim und der SV Werder Bremen haben sich zum Rückrundenauftakt der Bundesliga am 18. Spieltag mit einem 1:1-Unentschieden voneinander getrennt. Einen großen Anteil am Hoffenheimer Führungstreffer hatte dabei TSG-Offensivmann Serge Gnabry, der das Führungstor von Teamkollege Hübner mit einer starken Flanke mustergültig vorbereitete. Nach Abpfiff äußerte sich die Leihgabe des FC Bayern München zu den Pfiffen der Werder-Fans, nachdem er in der vergangenen Saison noch für die Grün-Weißen auf Torejagd gegangen war.

Wieder ein Dämpfer für Hoffenheim in Bremen

  Wieder ein Dämpfer für Hoffenheim in Bremen Julian Nagelsmann und dieTSG Hoffenheim haben zum Jahresauftakt die erhoffte Revanche bei Werder Bremen verpasst: Die Kraichgauer mussten sich am 18. Spieltag der Bundesliga im Norden mit einem 1:1 (1:0) zufrieden geben. Florian Hübner brachte Hoffenheim in der 39. Spielminute per Kopf in Führung und bestrafte damit Werders zunehmende Passivität nach ordentlichem Start. Im zweiten Durchgang steigerten sich die Gastgeber und kamen durch Theodor Gebre Selassie zum Ausgleich (63.), der Nagelsmann erneut frustrierte.

Der SV Werder hat sein letztes Testspiel vor dem Bundesliga-Start bei Eintracht Braunschweig mit 1:2 verloren, ist vor dem Pflichtspielauftakt gegen

Jubiläum bei Werder Up'n Swutsch. Zum 10. Mal hat sich Lou Richter mit einem Werderaner in einer Schankwirtschaft seines Vertrauens getroffen.

Für den 22-Jährigen war es nach seinem Abgang aus Bremen die erste Rückkehr an die Weser. Die Bremer Fans ließen ihrem Unmut gegenüber dem Offensiv-Allrounder freien Lauf und quittierten ihn bei vielen Aktionen mit lautstarken Pfiffen, so auch bei seiner Auswechslung in der 76. Spielminute. "Es ist nicht schön, ausgepfiffen zu werden. Aber ich gehe trotzdem meinen Weg. Die Zuschauer müssen wissen, was sie tun. Ihre Entscheidung. Ich fand es schön hier mal wieder im Weserstadion", entgegnete der gebürtige Stuttgarter nach dem Spiel laut Bild.

a man wearing a football uniform: FBL-GER-BUNDESLIGA-HOFFENHEIM-LEIPZIG © DANIEL ROLAND/GettyImages FBL-GER-BUNDESLIGA-HOFFENHEIM-LEIPZIG

Serge Gnabry gilt bei seinem Stammklub FC Bayern als möglicher Nachfolger von Rechtsaußen Arjen Robben

Für die Profis der TSG 1899 Hoffenheim unter Coach Julian Nagelsmann kommt Gnabry in der laufenden Saison auf 13 Einsätze, in denen er zwei Tore und zwei Vorlagen beisteuerte. Im Sommer kehrt die Leihgabe aller Voraussicht nach zu seinem Stammklub Rekordmeister Bayern München zurück, der ihn vor der Saison für acht Millionen Euro aus Bremen holten.

Wagner beherzigt "die Stellenbeschreibung" .
Hier der routinierte Stürmer, der im Winter aus Hoffenheim in seine Heimat zum FC Bayern zurückkehrte. Dort der talentierte Angreifer, der dem FC Bayern gehört, in dieser Saison aber an 1899 ausgeliehen ist. Sandro Wagner und Serge Gnabry standen am Samstag bei Bayerns 5:2 im Mittelpunkt. Beide trafen, schrieben jedoch ihre eigene Geschichte. © Bereitgestellt von kicker.de Ein Tor, eine Torvorlage - aber keine Punkte bei seinem künftigen Arbeitgeber: Hoffenheims Serge Gnabry.

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