Sport Gerücht: Lucas Moura musste bei Paris Saint-Germain wohl gehen, weil er ein Maulwurf war

18:20  02 februar  2018
18:20  02 februar  2018 Quelle:   goal.com

Trapp-Berater: "Momentan zeichnet sich nichts ab"

  Trapp-Berater: Verlässt Kevin Trapp (27) Paris St. Germain im Winter noch? Der Ersatzkeeper braucht Spielpraxis für die WM. Doch "momentan zeichnet sich nichts ab", verriet Berater Jörg Neubauer der "Berliner Morgenpost". 

Offenbar hat nicht nur das Financial Fairplay beim Verkauf von Lucas eine Rolle gespielt. PSG trennte sich wohl auch aus anderen Gründen von ihm .

Maulwurf -Raus, Maulwurf -Ex, Kadaveröl und vieles mehr. Zu Beginn muessen Sie sich Gedanken machen, ob Sie Ihren Maulwurf fangen oder ob Sie ihn Neben dem Financial Fairplay scheint es bei Ligue-1-Tabellenführer Paris Saint - Germain wohl noch einen anderen Grund für den Verkauf von

  Gerücht: Lucas Moura musste bei Paris Saint-Germain wohl gehen, weil er ein Maulwurf war © Bereitgestellt von Goal.com

Neben dem Financial Fairplay scheint es bei Ligue-1-Tabellenführer Paris Saint-Germain wohl noch einen anderen Grund für den Verkauf von Angreifer Lucas Moura gegeben: Wie Le Parisien berichtet, hatten die Verantwortlichen des Klubs den Brasilianer als Maulwurf entlarvt.

Lucas soll Interna aus der Mannschaft an die Presse weitergegeben haben, weshalb sich PSG dazu gezwungen sah, dem Offensivspieler die Tür zu zeigen.

Neben Lucas soll auch Ben Arfa ausgeplaudert haben

Auch Mittelfeldspieler Hatem Ben Arfa soll Nachrichten aus der Kabine an die Öffentlichkeit lanciert haben. Er sollte ebenfalls abgegeben werden, doch obwohl der Franzose beim Vizemeister keine Einsatzzeit bekommt, will er seinen Vertrag aussitzen.

Tottenham Hotspur verpflichtete Lucas am Deadline Day für 28,4 Millionen Euro Ablöse.

Geld, dass PSG nach der Sommertransferoffensive mit den Verpflichtungen von Neymar und Kylian Mbappe dringend benötigt, um die Financial-Fairplay-Regularien einzuhalten.

Mehr auf MSN:

Heftige Kritik an "Hätschelkind" Neymar .
Heftige Kritik an "Hätschelkind" NeymarDer frühere brasilianische Nationalspieler Walter Casagrande bezeichnete seinen Landsmann bei SporTV etwa als "Hätschelkind" und griff ihn wegen seiner eigensinnigen Spielweise an.

—   Teilen Sie Neuigkeiten in der SOC. Netzwerke
Das ist interessant!