Sport DTM als Übergang? Wehrlein hakt Formel 1 noch nicht ab

18:54  07 februar  2018
18:54  07 februar  2018 Quelle:   formel1.de

Offiziell: Formel-1-Rennen starten ab sofort um 15:10 Uhr

  Offiziell: Formel-1-Rennen starten ab sofort um 15:10 Uhr Wie bereits vermutet, hat Liberty Media die Startzeiten an einem Formel-1-Wochenende überarbeitet - Die Europarennen starten 2018 in der Regel um 15:10 UhrFormel-1-Fans müssen sich an eine neue Startzeit gewonnen. Ab sofort werden die meisten Rennen im Kalender - darunter fast alle Europarennen - um 15:10 Uhr Ortszeit gestartet. 'Motorsport-Total.com' hatte bereits darüber berichtet, dass Liberty Media darüber nachdenkt, die Startzeit der Rennen zu überarbeiten. Auch das Qualifying wird eine Stunde später als bisher gestartet (15:00 Uhr).

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Pascal Wehrlein: Sehen wir Pascal Wehrlein noch einmal in der Formel 1? © Sutton Sehen wir Pascal Wehrlein noch einmal in der Formel 1?

Pascal Wehrlein hat mit der Formel 1 noch nicht abgeschlossen - Kann er sich über gute Leistungen in der DTM 2018 wieder für die Königsklasse empfehlen?

Pascal Wehrlein wird 2018 wieder in der DTM an den Start gehen. Nachdem der Deutsche für diese Formel-1-Saison kein Cockpit mehr finden konnte, kehrt er nun in die Serie zurück, in der er 2015 einst den Titel gewann - und anschließend in die Königsklasse wechselte. Doch wie geht es anschließend weiter? Schließlich wird sich Arbeitgeber Mercedes nach der Saison 2018 aus der DTM zurückziehen.

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Wehrlein selbst hofft darauf, sich mit guten Leistungen in der DTM-Saison 2018 wieder für ein Formel-1-Cockpit empfehlen zu können. "Wenn ich sofort wieder mit dabei bin, dann könnte mich das in eine bessere Position bringen", grübelt der 23-Jährige. Er habe sich darüber bislang allerdings "keine Gedanken" gemacht und erklärt im Hinblick auf seine neue Aufgabe: "Ich will einfach mein Bestes geben."

Klar ist allerdings auch, dass Wehrlein die Formel 1 noch nicht abgeschrieben hat. "Dieses Jahr noch nicht", bestätigt er selbst. 2018 habe es für ihn einfach kein Cockpit in der Königsklasse gegeben - auch aus finanziellen Gründen. "Wir konnten keine 15 Millionen pro Jahr auftreiben", zuckt er die Schultern. Wehrlein verlor sein Cockpit bei Sauber an den Ferrari-Junior Charles Leclerc.

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Pascal Wehrlein will die Hoffnung auf eine Rückkehr in die Formel 1 nicht aufgeben. Nach einem Frustjahr in der DTM geht er nun eigene Wege. Vier Rennen noch im Deutschen Tourenwagen Masters, dann verlässt Wehrlein seinen Förderer Mercedes und will sein Glück auf eigene Faust

Formel-1-Wetter Austin: Regen im Qualifying möglich, Rennen trocken. Weil beim US-Grand-Prix in allen Trainings und im Qualifying Regen droht, könnten die Teams Probleme mit einem guten Set-up für ein trockenes Rennen bekommen.

Teamkollege Marcus Ericsson darf hingegen in Hinwil bleiben, obwohl er 2017 im direkten Vergleich mit Wehrlein den Kürzeren zog. Bei Williams - Wehrleins letzte Option - erhielt Sergei Sirotkin letztendlich das zweite Cockpit neben Lance Stroll - wohl auch, weil er einige russische Millionen mitbringt. Für Wehrlein ist die Situation "natürlich enttäuschend", wie er selbst einräumt.

Weil es für ihn jedoch "keine Alternative" gewesen sei, 2018 gar keine Rennen zu fahren, habe er sich für eine Rückkehr in die DTM entschieden. Und vielleicht kämen auch noch "ein, zwei andere Sachen" dazu. So wurde Wehrlein beispielsweise mit der Testfahrerrolle bei Mercedes in Verbindung gebracht. So könnte er der Königsklasse zumindest teilweise erhalten bleiben.

Leicht wird eine Rückkehr in ein Formel-1-Stammcockpit allerdings nicht werden, wie ein Blick in die Vergangenheit beweist. Die meisten Piloten, die im Laufe der Jahre von der Formel 1 in die DTM wechselten, fanden sich dort in einer Sackgasse wieder. So ließen Piloten wie Mika Häkkinen, David Coulthard oder Ralf Schumacher ihre Karriere beispielsweise in der DTM ausklingen.

Und auch für jüngere Piloten gab es in der Regel kein zurück mehr. Witali Petrow versuchte sich 2014 beispielsweise in der DTM, konnte sich dort aber nicht für eine Rückkehr empfehlen. Paul di Resta kehrte 2017 überraschend als Ersatzmann für Felipe Massa bei Williams für ein Rennen noch einmal in die Formel 1 zurück. Bei der Vergabe der Stammplätze für 2018 ging allerdings auch er leer aus.

Offiziell: Pascal Wehrlein wird dritter Mercedes-Fahrer .
Trotz seines Wechsel zurück in die DTM behält Pascal Wehrlein als Ersatzpilot des Mercedes-Teams einen Fuß in der Formel 1 - Große Konkurrenz beim Nachwuchs Mercedes-Sportchef Toto Wolff bestätigt im Zuge der Präsentation des neuen Boliden für die Formel-1-Saison 2018 erstmals offiziell, dass Pascal Wehrlein der Königsklasse als Ersatzpilot des Teams erhalten bleibt. Der Mercedes-Juniorfahrer hatte nach seinen Anstellungen bei Manor uns Sauber kein Stammcockpit für die kommende Saison gefunden. Er wechselt daher wieder in die DTM, wo er 2015 Meister werden konnte.

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