Sport "Es war ein Thriller" - Morbidelli kämpft sich über das Q1 in die erste Reihe

22:40  21 november  2020
22:40  21 november  2020 Quelle:   msn.com

Morbidelli im "Sicherheitsmodus" aufgrund des Reifendrucks des europäischen GP verlassen

 Morbidelli im Petronas SRT Franco Morbidelli sagte, er sei gezwungen gewesen, im "Sicherheitsmodus" auf Platz 11 des MotoGP European Grand Prix zu fahren, weil der Reifendruck vorne "himmelhoch" war. © LAT Images Der Reifendruck hat Morbidelli in verlassen. Der Italiener startete am Sonntag in Valencia vom achten Platz, konnte sich aber in der Anfangsphase dem Podiumskampf nicht annähern und rutschte bald an den Rand der Top 10.

(2) schlich er sich vorsichtig in die Lebensmittelabteilung hinunter. Die Nachtbeleuchtung war merkwürdigerweise ausgeschaltet Es war nachts gegen halb vier. Der Wächter im Kaufhaus war beinah eingeschlafen. Da (1) hörte er ein verdächtiges Geräusch.

Er war ein Staatsgeschenk der chinesischen Regierung unter Hua Guofeng an den damaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt. Januar seinen Geburtstag. Vor 18 Jahren wurde er im Tiergarten München geboren und ist mit vier Jahren in den Loro-Park nach Teneriffa gekommen.

Ein Abstimmungsfehler verhindert die direkte Q2-Qualifikation: Franco Morbidelli zeigt eine starke Leistung und ist voll auf Kurs, Vize-Weltmeister zu werden

Lediglich 0,044 Sekunden fehlten Franco Morbidelli beim MotoGP-Saisonfinale in Portimao zur Pole-Position. Mit Startplatz zwei war der Italiener dennoch zufrieden, denn kurz zuvor zitterte er sich mit Platz zwei im Q1 in den finalen Durchgang (zum Qualifying-Bericht).

"Es war ein Thriller heute", bemerkt Morbidelli, der im FT3 aus den Top 10 flog. "Ich fühlte mich am Vormittag nicht so wohl. Wir probierten ein paar Dinge, doch ich fühlte mich damit nicht so gut. Deshalb schaffte ich es nicht direkt ins Q2. Ich musste mich über das Q1 durchkämpfen und wusste, dass das eine schwierige Aufgabe ist."

MotoGP-Qualifying Valencia 2: Morbidelli auf Pole, Suzuki im Mittelfeld

  MotoGP-Qualifying Valencia 2: Morbidelli auf Pole, Suzuki im Mittelfeld Franco Morbidelli sichert sich seine zweite Pole-Position der Saison - Die WM-Anwärter Joan Mir, Alex Rins und Fabio Quartararo schaffen es nicht in die Top 10"Ich fühle mich gut", lacht Morbidelli. "Die Bedingungen waren nicht einfach, aber ich bin ganz gut zurecht gekommen. Das Qualifying war nicht einfach, denn ich musste ziemlich viel Risiko gehen. Über die Pole-Position freue ich mich natürlich. Zum Glück hat es mir unser Paket erlaubt, bei allen Bedingungen anzugreifen.

3. In Afrika gibt es noch viele Elefanten. 4. Hast du Zeit für mich? 5. Im Dezember fällt der erste Schnee. 6. Meine neue Bekannte ist Deutsche, aber sie lebt in Frankreich. 7. Der Neman und die Beresina sind die schönen Flüsse. 8. Ich gehe in den Laden und kaufe Milch, Butter, eine Torte.

Weihnachten ist ein Familienfest, es ist der Tag des Friedens und Lichts. D. In einigen Schulen gibt es eine gute Tradition, in den Winterferien für einige Tage ins Gebirge zu fahren. Man reist oft mit dem Zug, weil die Landschaft märchenhaft und idyllisch ist.

"Es war voller starker Fahrer", erklärt Morbidelli, der im Q1 hinter Cal Crutchlow Zweiter wurde. "Ich hoffte, dass meine 1:39.2er-Runde ausreicht. Und das war auch der Fall. Doch es war sehr knapp. Ich war besorgt, als ich sah, dass Brad (Binder) schnell unterwegs war."

Kommt es zum Showdown mit Alex Rins?

"Im Q2 leistete ich gute Arbeit. Ich war schnell und nah an Miguel (Oliveira) dran. Das ist gut. Es ist beeindruckend und zeigt, wie es in der MotoGP zugeht. Eine Zehntelsekunde langsamer und ich wäre 13. geworden. Doch so wurde ich Zweiter, was mich sehr freut", bemerkt der Yamaha-Pilot.

Am Sonntag kann Morbidelli Platz zwei in der WM sicherstellen. Doch noch hat Suzuki-Pilot Alex Rins die Chance, vorbeizuziehen. Vier Punkte trennen die beiden. "Es ist ein wichtiges Rennen. Ich rechne ab einem gewissen Punkt im Rennen mit Alex", so Morbidelli. Doch beim Start ist Morbidelli klar im Vorteil, denn Rins wurde im Q2 nur Zehnter.

Morbidelli vs. Miller: Letzte-Runde-Thriller um den Sieg beim Valencia-GP

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Weihnachten ist ein Familienfest, es ist der Tag des Friedens und Lichts. Am Abend am 24. Dezember zündet man die Kerzen an dem festgeschmückten Weihnachtsbaum an, schenkt verschiedene D. In einigen Schulen gibt es eine gute Tradition, in den Winterferien für einige Tage ins Gebirge zu fahren.

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Franco Morbidelli, Petronas Yamaha SRT

Franco Morbidelli, Petronas Yamaha SRT © MotoGP Franco Morbidelli, Petronas Yamaha SRT

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Franco Morbidelli, Petronas Yamaha SRT © Gold and Goose / Motorsport Images Franco Morbidelli, Petronas Yamaha SRT

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Neben dem Vize-Titel kann Morbidelli auch noch einen weiteren Erfolg einfahren. Wenn er am Sonntag gewinnt, dann ist Morbidelli der Fahrer mit den meisten Saisonsiegen. "Am wichtigsten ist es, den zweiten Platz in der Meisterschaft sicherzustellen", stellt er klar. "Das ist am wichtigsten. Ich versuche morgen, das hinzubekommen. Dafür muss ich ein gutes Rennen fahren."

Morbidelli hat in Portimao bereits gewonnen

Im Gegensatz zum Großteil seiner Gegner fuhr Morbidelli bereits in Portimao ein Rennen. In der Saison 2013 gewann er das Superstock-600-Rennen. "Das war ein tolles Rennen. Ich erinnere mich daran. Es war eines meiner besten Rennen", kommentiert Morbidelli.

"Doch in der MotoGP wird es eine andere Geschichte sein. Ich weiß nicht, welche Überholmöglichkeiten es hier gibt, weil ich hier keine Erfahrung mit einer MotoGP-Maschine habe. Es wird eine Reise ins Ungewisse", erwartet Morbidelli. "Vielleicht fahre ich im Warm-up ein paar Runden hinter einem Gegner, um zu sehen, wo ich überholen kann."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

Deja-vu in Portimao: Jack Miller duelliert sich erneut mit Franco Morbidelli .
Beim MotoGP-Finale hat Jack Miller die besseren Karten - Franco Morbidelli kämpft mit den Reifen, erreicht aber dennoch das große Ziel und wird Vize-Weltmeister Nur 0,105 Sekunden trennten Jack Miller und Franco Morbidelli beim MotoGP-Saisonfinale in Portimao. Bereits beim vergangenen Rennen in Valencia wurden die beiden Streithähne nur durch eine Zehntelsekunde voneinander getrennt. In Portimao hatte aber Miller die besseren Karten und wurde Zweiter vor Morbidelli. Um den Sieg konnten beide nicht kämpfen, denn Miguel Oliveira fuhr dem Feld bereits nach dem Start davon (zum Rennbericht).

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