Sport Stimmen: Der Elfmeter? "Das ist echt traurig"

01:25  25 november  2020
01:25  25 november  2020 Quelle:   sport1.de

Elfmeterflut in der Bundesliga: Die Regeln laden zur Debatte ein

  Elfmeterflut in der Bundesliga: Die Regeln laden zur Debatte ein Noch nie zuvor in der Bundesligageschichte sind nach sieben Spieltagen so viele Elfmeter gepfiffen und auch verwandelt worden. Liegt es an den Regeln? An den Spielern? Oder an den Schiedsrichtern und ihrer Unterstützung aus dem Keller? © imago images Auch hier wird auf den Punkt gezeigt: Felix Zwayer (li.) und Benjamin Brand entscheiden letztlich auf Elfmeter. Freiburgs Coach Christian Streich bewertete den Zweikampf zwischen Nicolas Höfler und Christopher Nkunku gewohnt bissig. "Ich dachte immer, es muss ein Foul geben. Heutzutage heißt es Kontakt", sagte er über die Szene, die zum Elfmeter gegen Leipzig führte.

Jedenfalls legte Bloch die Tatsache, dass bei seinem Erscheinen in der Tür der Bauhütte, wo sich die Arbeiter gerade aufhielten, nur der Polier von der Jause aufschaute, als eine solche Mitteilung aus und verließ das Baugelände. (Seite 7). So beginnt die Erzählung „Die Angst des Tormanns beim Elfmeter “.

Stimmt sebastian wusste nicht bis zum ziellinien ob es reicht, die zweite tag hat er echt pech sie sind 46 44 sekunde später als er gefahren, das hat nur Stimmt das exotische essen und klasse serviert. Lecker ni ht wahr? 2 A mein lieblingsessen wie viele deutsche lieb ich italienisch, was um essen und

Borussia Dortmund siegt souverän, doch RB Leipzig muss eine bittere Pleite hinnehmen. Der BVB feiert und Julian Nagelsmann ist bedient. Die Stimmen.

Stimmen: Der Elfmeter? © Bereitgestellt von sport1.de Stimmen: Der Elfmeter? "Das ist echt traurig"

Borussia Dortmund steht mit einem Bein im Achtelfinale - RB Leipzig muss hingegen zittern. (Service: Die Tabellen der Champions League)

Hummels über Elfmeter: "Viel zu viele"

  Hummels über Elfmeter: Das vergangene Bundesliga-Wochenende hatte es in sich. Top-Spiel, Skorpion-Tore und eine Flut an Elfmetern. Grund genug, um der Thematik mal auf den Grund zu gehen. Dortmunds Mats Hummels treibt die Geschichte ebenfalls um. © imago images Hat nichts gegen Kontakt im Zweikampf: Dortmunds Mats Hummels, hier gegen Schalkes Matija Nastasic. Wer möge bestreiten, dass Fußball eine Kontaktsportart ist? Zweikämpfe zu führen ohne Kontakt zum Gegenspieler zu haben, das scheint nicht nur unrealistisch, das ist es auch.

Mein Kater sieht den Hund, springt schnell vom Tisch hinab und läuft weg. Den ganzen Tag ist er traurig und will mit mir nicht spielen. Für mich ist der Sonntag ein Familientag. Wir können vieles unternehmen, zum Beispiel, wenn das Wetter gut ist, ist es angenehm, ins Grüne zu fahren.

Auf der einen Seite/Einerseits stimme ich Ihnen zu, wenn Sie sagen, dass . aber auf der anderen Seite/andererseits sollte man nicht außer Betracht Ich bin ganz/völlig anderer Meinung Ich kann nicht dir Zustimmen Ich bin damit nicht einverstanden Ich bin dagegen Sie irren sich Das ist falsch Das

Der BVB siegte mit 3:0 klar und deutlich gegen den FC Brügge. Erling Haaland avancierte mit einem Doppelpack einmal mehr zum Matchwinner, doch auch Jadon Sancho ließ mit einem Traum-Freistoß aufhorchen.

Die Leipziger unterlagen unterdessen denkbar knapp mit 0:1 bei Paris Saint-Germain. Der Elfmeter - den Neymar zum Siegtreffer verwandelte - sorgte für reichlich Gesprächsstoff, wie auch die starke Leistung der Borussen. (Service: Spielplan und Ergebnisse der Champions League)

Die Bundesliga hat ein Elfer-Problem

  Die Bundesliga hat ein Elfer-Problem Die Anzahl der Elfmeter in der Bundesliga sorgen nicht nur bei Mats Hummels für Unverständnis. Auch die Premier League ist auf Rekordflut. © Bereitgestellt von sport1.de Die Bundesliga hat ein Elfer-Problem Nach der Elfmeterflut vom vergangenen Wochenende bezog Mats Hummels Stellung. Denn was derzeit in den deutschen Bundesligastadien in Sachen Strafstößen passiert, stößt dem 31-Jährigen bitter auf."Mal ein Kommentar von einem Spieler dazu: Es werden viel zu viele Elfmeter gepfiffen. Sowohl bei Handspielen als auch bei angeblichen Fouls (Stichwort "Kontakt")", twitterte der Innenverteidiger.

Am Anfang war ich ein Exot an meiner Schule: Alle fanden mich anders, haben mich viel über Italien gefragt und sich gewundert, dass ich so gut Deutsch spreche. Aber jetzt ist das Leben schon ziemlich normal.

Er trauerte im voraus um sein Geld – und das ist ja mit die echteste Trauer, die es gibt. »Mag sein«, sagte ich.»Aber ich kenne außerdem seine Hinterachse. Die sieht traurig aus. Sie stimmen sogar.« Sie lachte.»Ist das nun eigentlich traurig oder nicht?«

SPORT1 fasst die Stimmen von Sky und DAZN zusammen.

Julian Nagelsmann (Trainer RB Leipzig): "Wir hatten mehr Situationen als Paris, am Ende wäre es verdient gewesen, wenn wir mindestens einen Punkt holen. Sie hatten eigentlich keine einzige Chance. Jetzt haben wir aber die schlechteren Karten."

...zum Elfmeter: "Wir waren über 90 Minuten die bessere Mannschaft und der Elfmeter war ein absoluter Witz. Ich weiß nicht, wo da der Video-Assisten war, wozu haben wir den eigentlich? Das auf Champions-League-Niveau, das ist echt traurig. Es ist eine klare Schwalbe, da ist null Kontakt. Der Video-Assistent hat wohl ein anderes Spiel angeguckt. Das ärgert mich dann schon. In solchen Spielen entscheiden Nuancen und die Nuance war heute der Schiedsrichter."

US-Wahlen: So abenteuerlich begründen Trumps Anwälte dessen Wahlniederlage

  US-Wahlen: So abenteuerlich begründen Trumps Anwälte dessen Wahlniederlage US-Wahlen: So abenteuerlich begründen Trumps Anwälte dessen WahlniederlageDie Anwälte von Donald Trump tauchen in ihren Attacken gegen den Ausgang der verlorenen Präsidentenwahl immer tiefer in Verschwörungstheorien ab: Sie behaupten unter anderem, die Demokraten hätten die Wahl mit Hilfe von Kommunisten aus Venezuela manipuliert. Außerdem beharren sie auf den mehrfach widerlegten Vorwürfen, bei der Auszählung verwendete Software habe Stimmen für Präsident Trump zugunsten seines siegreichen Herausforderers Joe Biden umgewandelt.

Например: das Kleidджинсы.jpgder Jeansdas Jeansdie Jeans3.Was ist das? Например: das Kleidблузка верно.jpgder Blusedie Blusedas Bluse4.Was ist das? Необходимо выбрать верное название одежды с определенным артиклем.

1. Schwere Jahre; 2. große Körbe; 3. neue Töpfe; 4. erfahrene Chirurgen; 5. schöne Brücken; 6. lange Wochen; 7. bekannte Stimmen ; 5. glückliche Tage; 9. ehemalige Schulfreundinnen. b Muster: die roten Rosen •» diese (meine, alle, beide, keine) roten Rosen.

Roman Bürki (Borussia Dortmund): "Für mich ist es ein gelungener Abend. Wir waren hinten souverän und haben die Null gehalten, was das Wichtigste ist."

...zur Mentalität: "Ich glaube, dass wir gute Charaktere ins Team hinzubekommen haben, die nicht zurückziehen und in jeden Zweikampf gehen. Ich denke da an Jude, der ein sehr gutes Spiel gemacht hat. Mit Erling haben wir einen überragenden Spieler, der die Tore macht. Wenn es läuft, dann läufts und dann redet keiner von Mentalität."

...zur Ausgangsposition: "Wir konnten mit dem Sieg einen Big Point landen. Wir müssen immer bereit sein, es kommt direkt das nächste Spiel und das finde ich gar nicht schlecht. Lazio ist eine Mannschaft, die wir schlagen können. Sie waren nicht so gut, wie das Ergebnis war."

Alles zur Champions League am Mittwoch ab 20.15 Uhr im Fantalk LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM

Thomas Tuchel (Trainer Paris Saint-Germain): "Ich bin mit meiner Mannschaft hier, um durch die Gruppe zu kommen. Wir haben genug zu tun. Wir spielen mit Spielern, die jenseits dessen sind, was man von ihnen physisch erwarten kann. Deshalb hangeln wir uns alle drei Tage zu einem Spiel. Deswegen haben wir Druck auf dem Kessel, weil wir durch die Gruppe kommen wollen. Ich freue mich wahnsinnig über das Ergebnis, wir haben gekämpft, wir haben das nötige Quäntchen Glück gehabt. Also kann ich heute damit leben. Wir haben das Ergebnis, das wir gebraucht haben."

Streich nach Pleite in Rage: "Im Moment ist es Wahnsinn"

  Streich nach Pleite in Rage: Nach der Heimpleite gegen Mainz redet sich Christian Streich den Frust von der Seele. Die Entstehung des ersten Gegentors stößt dem Freiburger Trainer sauer auf. © Bereitgestellt von sport1.de Streich nach Pleite in Rage: "Im Moment ist es Wahnsinn" 1:3-Heimpleite gegen Schlusslicht FSV Mainz 05 und seit sieben Partien ohne Sieg – der SC Freiburg rutscht immer tiefer in den Tabellenkeller. Die Partie gegen die Rheinhessen war kaum angepfiffen, da lag Freiburg bereits in Rückstand: Jean-Philippe Mateta lief alleine auf Florian Müller zu und ließ dem SC-Keeper keine Chance (2.).

...zu der Leistung seiner Mannschaft: "Ich habe selten einen Champions-League-Sieg gesehen, bei dem du komplett ohne Glück auskommst. Wir haben aufopferungsvoll verteidigt. Das war auch notwendig. Wir haben ein paar Mal das System gewechselt, um zu helfen. Wir haben keine Großchance zugelassen. Es gibt keinen Grund sich dafür zu entschuldigen. Ich weiß, was die Jungs abliefern, mit Schmerzspritzen auf dem Feld. Wir haben Spieler, die seit Wochen kein reguläres Training haben. Da kann man nicht das gleiche erwarten wie wenn sie voll im Rhythmus wären. Weil es sonst keinen Sinn machen würde, zum Training zu gehen. Wenn es ausschließlich reicht alle paar Wochen zum Spiel zu erscheinen, wären alle die bescheuert, die jeden Tag trainieren."

...zu Neymar und Mbappé: "Den Druck sind sie gewohnt. Jeder erwartet immer Wunderdinge. Sie haben super gegen den Ball gearbeitet und sich komplett in den Dienst der Mannschaft gestellt. Das ist nicht okay, was wir mit Neymar machen. Wir stellen ihn aufs Feld und dann soll er gefälligst auch noch der sein, der die entscheidenden Dinge macht. Aber ihm fehlen einfach seit Wochen Trainingseinheiten. Ihm fehlen Spiele, um in den Rhythmus zu kommen, der jetzt im November eigentlich normal wäre. Es ist immer die gleiche Geschichte, die ich erzähle. Das Pferd ist argumentativ totgeritten. Es klingt halt immer nach Entschluldigung, aber es ist die Realität. Großes Kompliment an die Mannschaft. Die sind körperlich hingerichtet nach so einem Spiel. Wir sind da an der Grenze angelangt."

Schumacher-Rücktritt wegen Hamilton? Haug mit Klartext

  Schumacher-Rücktritt wegen Hamilton? Haug mit Klartext Der DFB gibt seinem angeschlagenen Bundestrainer Joachim Löw Zeit. Er soll laut eines Präsidiumsbeschlusses "die emotionale Distanz" zur 0:6-Schmach in Spanien bekommen, um die aktuelle Situation der Nationalmannschaft grundlegend aufzuarbeiten. Die Entscheidung über seine Zukunft fällt dann spätestens Anfang Dezember.

...zur Ausgangslage: "Wir haben das nächste Spiel gegen Manchester. Wir wollen und können uns auf niemand anderen verlassen als auf uns selbst, deshalb haben wir natürlich in einer Woche das nächste kleine Finale. Wir werden mindestens die gleiche körperliche Hingabe, die gleiche Bereitschaft sich aufzuopfern und die Hingabe zu leiden. Dann brauchen wir wieder das Quäntchen Glück, das auch Manchester bei uns hatte. Schauen wir mal, was wir dafür kriegen."

Jadon Sancho (Borussia Dortmund): "Ich bin einfach nur glücklich, dass ich spiele. Ich habe Trainer und Mitspieler, die an mich glauben. Die vergangene Zeit war hart für mich. Es geht nun darum, wie ich zurückkomme. Leistungen wie diese helfen einem, sich wieder aufzubauen, um an die Spitze zurückzukehren, wo ich zuvor war."

...zu seinem Tor, dass das erste Freistoßtor eines Engländers in der CL für einen nicht-englischen Klub seit David Beckham war: "England hatte damals eine Top-Mannschaft. David Beckham ist zu Real Madrid gewechselt und hatte eine tolle Karriere. Ich kann mich noch an seinen Freistoß gegen Griechenland in der letzten Minute erinnern, als er den Ball in den Winkel nagelte."

...zu Haaland: "Erling ist ein fantastischer Spieler. Er macht es mir einfacher mehr Vorlagen zu liefern, da er eiskalt ist. Ich bin einfach nur forh. Mit ihm spielen zu können. Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass er zum Golden Boy gewählt wurde, weil er es verdient hat. Er arbeitet hart auf und abseits des Platzes."

Erste schwarze Schiedsrichter-Crew! NFL schreibt Geschichte

  Erste schwarze Schiedsrichter-Crew! NFL schreibt Geschichte Die NFL schreibt Geschichte! Erstmals leitet eine komplett mit schwarzen Schiedsrichtern besetzte Crew ein Spiel in der Liga. © Bereitgestellt von sport1.de Erste schwarze Schiedsrichter-Crew! NFL schreibt Geschichte Die NFL hat erstmals eine komplett mit schwarzen Schiedsrichtern besetzte Crew aufgeboten und damit ein Stück Football-Geschichte geschrieben.Das siebenköpfige Gespann um Referee Jerome Boger leitete am Montagabend den Sieg der Los Angeles Rams bei den Tampa Bay Buccaneers (27:24).

...zu Dortmunds Titelchancen: "Ich schaue von Spiel zu Spiel.. Ich möchte nie voraussagen, was in der Zukunft passieren wird. Aber wenn wir Leistungen wie diese jede Woche bringen, dann bin ich mir sicher, dass wir um die Meisterschaft mitspielen können."

Tippkönig der Königsklasse gesucht! Jetzt zum SPORT1 Tippspiel anmelden

Oliver Mintzlaff (Geschäftsführer RB Leipzig): "Das ist eine sehr bittere Niederlage, weil wir ein sehr gutes Spiel gemacht haben und unglaublich viel Mentalität gezeigt haben. Wir waren über weite Strecken – wenn nicht über das ganze Spiel – die bessere Mannschaft. Da ist das bitter, wenn man sich beim letztjährigen Champions-League-Finalisten nicht belohnt."

...zum Elfmeter: "Im Stadion sah es nicht nach Elfmeter aus. Was ich gehört habe, war es wohl auch keiner. Wir haben dafür einen VAR, wenn der nicht eingreift und es kein Elfmeter war, dann ist das natürlich umso trauriger."

...zur Ausgangslage: "Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen und bin trotz der Niederlage sehr stolz. Wir sind angetreten, um ins Achtelfinale einzuziehen und das hat sich nicht geändert. Wir haben heute gezeigt, dass wir auf diesem Niveau mithalten können."

Sebastian Kehl (Leiter der Lizenzspielerabteilung von Borussia Dortmund):

...zur Stimmung: "Ja, weil wir natürlich auch gute Ergebnisse erzielt haben, weil wir gute Spiele absolvieren, weil wir heute in der Champions League einen großen Schritt nach vorne gemacht haben für das Weiterkommen und dann ist auch ein bisschen Leichtigkeit da. Die gehört dazu beim Fußball, der Spaß und die Freude trotz dieser doch tristen Verhältnisse. Die ist zu spüren bei der Mannschaft. Wir wollen jetzt einen richtigen Lauf aufnehmen, wir haben noch einiges vor bis Weihnachten und da war der Sieg heute extrem wichtig."

Liga vs. CL: Darum hat ManCity zwei Gesichter

  Liga vs. CL: Darum hat ManCity zwei Gesichter Borussia Mönchengladbach besiegte Shaktar Donezk im Hinspiel eindrucksvoll mit 6:0. Marco Rose erwartet im Rückspiel zuhause einen starken Gegner mit neuem Gesicht – es sei schließlich Champions League.

...zu Haalands Torausbeute: "Zwei warens. (lacht) Das war natürlich die Anekdote zum Wochenende. Erneut hat Erling getroffen, das freut uns riesig. Am Ende haben wir ihm die Möglichkeit gegeben, sich ein bisschen auszuruhen, weil wir natürlich noch viele Spiele haben. Aber für uns heute wieder extrem wichtig gewesen und deswegen war die Freude auch groß."

...zum Flow der Dortmunder: "Konzentriert bleiben natürlich. Auch an den Dingen arbeiten, die wir heute womöglich noch verbessern können, das ist klar. Gierig bleiben, wir haben am Wochenende hier mit Köln den nächsten Gegner den wir auch schlagen wollen und auch müssen. Auf der einen Seite eine gewisse Leichtigkeit mitnehmen, ohne den Fokus zu verlieren, auch eine gewisse Ernsthaftigkeit zu behalten und seine Ziele nicht aus den Augen zu verlieren. Das wird die richtige Mischung sein, die wir benötigen, denn wir können noch einiges erreichen mit dieser Mannschaft. Das Lazio-Spiel, an das sie mich erinnern liegt gefühlt schon fast Monate zurück."

...zu Sancho: "Er hat eigentlich immer Bock, wenn er spielt. Aber er hat doch Phasen in den letzten Wochen gehabt, wo er sich sicherlich verbessern kann. Ein Tor tut einem offensiven Spieler immer gut und wenns dann noch so ein wunderschönes ist. Wir haben einige Freistoßschützen, aber Jadon hat sich den Ball genommen voller Selbstvertrauen, insgesamt ein gutes Spiel gemacht. Tore beflügeln immer, wird ihm Auftrieb geben. Wir brauchen Jadon, er ist ein fantastischer Spieler und er wird noch besser werden."

...zur Rotation von Haaland: "Naja, wenn man die Möglichkeit hat, ihn nach einem 3:0 ein paar Minuten zu geben, dann nutzen wir das natürlich. Er will auch spielen, er ist auch fit. Er hat auch Lust alle drei Tage zu spielen. Natürlich werden wir es zu gewissen Zeiten auch mal dosieren müssen, aber soweit ist es noch nicht. Er ist für uns unglaublich wichtig. Im Moment wollen wir ihn gar nicht ersetzen."

Liga vs. CL: Darum hat ManCity zwei Gesichter .
Borussia Mönchengladbach besiegte Shaktar Donezk im Hinspiel eindrucksvoll mit 6:0. Marco Rose erwartet im Rückspiel zuhause einen starken Gegner mit neuem Gesicht – es sei schließlich Champions League.

usr: 0
Das ist interessant!