Sport George Russell: Warum Istanbul kein tolles Formel-1-Rennen war

17:25  26 november  2020
17:25  26 november  2020 Quelle:   motorsport-total.com

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Bevor Anfang Juli in Spielberg endlich die wahre Formel 1 in die neue Saison startet, ist der erste Titel 2020 schon vergeben. Weil der Gesamt-Zweite Charles Leclerc (99 Punkte) beim letzten Simulator- Rennen in Kanada (Sonntag ab 19 Uhr live bei RTL.de) nicht startet, steht fest: George

George Russell . 🇬🇧 Formula 1 Driver www.georgerussell63.com. Публикации. Отметки.

Williams-Fahrer George Russell erklärt, was ihm am Türkei-GP nicht gefallen hat © Motorsport Images Williams-Fahrer George Russell erklärt, was ihm am Türkei-GP nicht gefallen hat

Ein frisch aufgebrachter Asphalt, der noch schmierig ist. Kühle Temperaturen. Und natürlich immer wieder Regen. All das hat den Türkei-Grand-Prix zu einer besonders ungewöhnlichen Formel-1-Veranstaltung gemacht, die nicht allen Beteiligten gefallen hat. Williams-Fahrer George Russell etwa meint: Diese Vorstellung sei nicht Formel-1-würdig gewesen.

In der Pressekonferenz vor dem Bahrain-Grand-Prix sagte Russell über Istanbul: "Das war kein gewöhnliches Wochenende. Als Rennfahrer willst du immer die schnellsten Autos haben, die dich am meisten fordern, die schwierig zu fahren sind, damit der Fahrer etwas zeigen kann."

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Ergebnis Rennen. WM-Stand. Fahrerwertung. Bei welchem Formel - 1 - Rennen fahren die Fahrer durch den Abschnitt Village Curve? beim Großen Preis von Singapur beim Großen Preis der USA beim Großen Preis von Großbritannien beim Großen Preis von Korea.

Nur wenige kennen seinen Roman " Ein Held unserer Zeit", der eine verworrenere und verdrehtere Handlung hat als die Filme von Quentin Tarantino. Im Alter von 23 Jahren ging Lermontow zur Kaiserlichen Garde, doch nach drei Jahren wurde er wegen seines Gedichts "Tod des Dichters" in

"Das alles war in der Türkei nicht drin für uns Fahrer, auch wenn die Fans zuhause auf dem Sofa ein tolles Rennen gesehen haben."

Russells Vorwurf: Die Reifen haben zu viel entschieden

Der Grand Prix sei jedoch dominiert worden von den Reifen und der Frage, ob man sie zum Arbeiten gebracht habe oder nicht. "Wenn ja, dann bist du regelrecht geflogen. Das haben wir am Samstag bei Lance [Stroll] und bei Max [Verstappen] am gesamten Wochenende gesehen", sagt Russell.

"Selbst Lewis [Hamilton] hatte am Samstag seine Probleme, am Sonntag war es dann umgekehrt. Also ja, es waren sehr schwierige Bedingungen. Das will man ja eigentlich haben, aber das war extrem, wie noch nie in meinem Leben."

Während Hamilton das Rennen gewann und damit auch seinen siebten WM-Titelgewinn besiegelte, kam Russell als letztes noch fahrendes Auto auf P16 ins Ziel, mit einer Runde Rückstand. Sein Williams-Teamkollege Nicholas Latifi war nach zwei Dritteln der Distanz ausgeschieden.

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Der Williams von George Russell (21) sorgt für einen Abbruch der Session, weil ein Gullydeckel sich unter dem Auto löst und den kompletten Unterboden zerreißt. Der Gully war auf dem Straßenkurs offenbar nicht ausreichend verschweißt worden, löst sich als der Formel - 1 -Bolide darüber prescht.

Das ist ein tolles Team. Du kannst trotzdem eines Tages zu uns kommen.' Er ist ein intelligenter Junge, er fährt schnell. George Russell : Wie er Claire Williams von sich überzeugt hat. Lowe: Warum Russell und Kubica die richtige Nach Hungaroring-Rekord: George Russell fit für Formel 1 ?

Latifi schien überfordert zu sein

Und ein bisschen hadert Russell mit seinem Abschneiden, zumal Williams in der Formel-1-Saison 2020 weiter ohne Punkte ist. "Irgendwie denke ich, es war eine verpasste Gelegenheit", meint Russell. "Doch unterm Strich war es für jedes einzelne Team und jeden einzelnen Fahrer eine Lotterie. Was kannst du da schon groß machen?"

Latifi jedenfalls schien überfordert zu sein. Schon im Qualifying blieb er sehr deutlich zurück und belegte im ersten Abschnitt mit 24 Sekunden Rückstand nur den letzten Platz, auch aufgrund eines Abflugs. Im Rennen selbst lief es nicht viel besser.

"Man nimmt sich natürlich immer vor, ein starkes Wochenende zu haben. Und wenn du als Fahrer mal ein schwieriges Wochenende hast, dann willst du beim nächsten umso mehr zurückschlagen", sagt Latifi, ebenfalls in Bahrain.

Er wähnt sich nun besser gerüstet für künftige Schlechtwetter-Situationen: "Für diesen Fall haben wir einige Lektionen gelernt, was man hätte tun können. Das liegt aber erst mal hinter uns", erklärt er. "Wir vergessen es nicht, sondern lernen nur daraus, und schauen ab jetzt nach vorne."

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Romain Grosjean hatte bei seinem Horror-Unfall in Bahrain einen Schutzengel im Auto. Der Franzose kam mit einem großen Schreck und Verbrennungen davon. Die Formel 1-Gemeinde war sich einig. Der Halo rettete ihm das Leben.Seine Irrfahrt endete nur wenige Meter später in der Leitplanke. Der Haas traf die Stahl-Mauer zuerst mit dem rechten Vorderrad, drehte sich ein, bevor ein Stahlpfosten auf der Hinterseite das Auto in zwei Stücke schlug. Der hintere Teil des Autos samt Hinterachse, Heckflügel, Motorabdeckung, Motor und Getriebe landete vor der Streckenbegrenzung. Das Monocoque bohrte sich tief in die Leitplanke.

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