Sport McLaren am Freitag: "Eine Zehntel kann zwischen P6 oder P12 entscheiden"

22:40  27 november  2020
22:40  27 november  2020 Quelle:   motorsport-total.com

Zurück nur bei guten Gründen - Kritik an 2021er Pirelli-Reifen

  Zurück nur bei guten Gründen - Kritik an 2021er Pirelli-Reifen Die neuen Reifen von Pirelli standen nach ihrem ersten echten Test in Bahrain im Kreuzfeuer der Fahrer. Sie klagten über zu wenig Grip. Pirelli lässt die Kritik nicht gelten. Ein Zurück zu den 2019er Reifen gibt es nur bei guten Gründen. Weniger Grip zum Beispiel ist keiner.Während die Ingenieure ihre Sorgen in moderater Tonlage äußern, hielten die Fahrer nach dem ersten Kennenlernen mit ihrer Kritik nicht zurück. Charles Leclerc klagte noch im Auto: "Kein Grip, kein Gefühl." Max Verstappen machte sich lustig, weil Lewis Hamilton vor ihm hilflos durch die Kurven rutschte: "Schaut mal, wie schön der driftet." Auf das eigene Auto bezogen meinte er: "Wir rutschen nur herum und suchen nach einer Balance.

1. Wir können weder heute noch morgen abfahren. - Мы не можем уехать ни сегодня, ни завтра. 2. Er hat weder Eltern noch Geschwister. 7. Die Studenten gehen um 12 Uhr in die Mensa. 8. Das Mädchen antwortet richtig auf die Frage, 9. Das Schuljahr beginnt in Russland immer am 1. September.

Damit können Tierparkbesucher auf bequeme Art die für sie besonders interessanten Tiere erreichen. Während der Rundtour werden diverse Haltestellen angefahren, an denen man am Tag der Einlösung des Mitfahrtickets bis zu dreimal ein- und aussteigen kann .

Carlos Sainz war mit dem Freitag ganz zufrieden © Motorsport Images Carlos Sainz war mit dem Freitag ganz zufrieden

"Das war eigentlich sehr positiv", zieht Carlos Sainz nach den ersten beiden Freien Trainings in Bahrain eine erste Bilanz. Der Spanier hatte schon im Vorfeld gehofft, dass McLaren im Kampf um WM-Rang drei in der Wüste zu alter Stärke zurückfinden kann. Mit den Rängen sieben und elf ist das Team zufrieden.

"Das Auto fühlt sich gut an. Die Balance war von Beginn an okay. Und wir konnten einige Dinge ausprobieren", fasst Sainz sein Freitagsprogramm zusammen. Am Ende konnte er sich mit einer Rundenzeit von 1:30.018 Minuten - gefahren im ersten Training - auf dem elften Gesamtrang einsortieren (+1,047 Sekunden).

Mercedes mit großen Sorgen - Trainingsanalyse GP Türkei 2020

  Mercedes mit großen Sorgen - Trainingsanalyse GP Türkei 2020 Weltmeister Lukas Podolski ist mit dem angeschlagenen Eishockey-Klub Kölner Haie eine Wette mit ungewöhnlichem Einsatz eingegangen. Sollte das Ziel erreicht werden, könnte Podolski sein Comeback in Köln geben - jedoch auf dem Eis.

Ja es geht viel wenn man frei entscheiden kann und einfach Geld dagegen werfen darf. Aber gerade das ist bei Schulen und Co. eben weniger der Fall. Es gibt sicher eine Menge Dinge, die man auf Länderebene handhaben kann und sollte, die Schulbildung gehört in meinen Augen gerade nicht dazu.

Man kann viele Tiere sehen und hören und man kann viel über Pflanzen lernen. Diese Fragen hat die Gruppe jeden Tag zusammen diskutiert und entschieden . Mach die Augen nicht auf. Entscheide : Wo bist du — am Fenster, an der Tür oder an der Tafel?

"Hätte ich im zweiten Training noch einen Versuch auf dem weichen Reifen geschafft, hätte uns das noch ein Stück weiter nach vorne im Klassement gespült. Generell bin ich aber zufrieden." Tatsächlich war er im zweiten Training bei Dämmerung mit einer 1:30.271 Minuten ein wenig langsamer.

Norris: "Der Tag war ein wenig durchwachsen"

Teamkollege Lando Norris war zwar ein wenig schneller als Sainz - er reiht sich im Gesamtklassement vom Freitag mit einer Rundenzeit von 1:29.841 Minuten (+0,870) auf Platz sieben ein -, dennoch hat er kein so gutes Gefühl wie der Spanier. "Der Tag heute war ein wenig durchwachsen", berichtet der Brite.

"Das war kein ganz so einfacher Tag für mich. Ich bin nicht ganz sicher warum. Das müssen wir uns ein wenig ansehen. Aber ich hatte ein bisschen Schwierigkeiten im ersten Freien Training." Aufgrund der zusätzlichen Reifentests für Pirelli (Prototypen für 2021) kam er in keinen guten Rhythmus.

Vorentscheidung um Platz drei? - McLaren der große Gewinner

  Vorentscheidung um Platz drei? - McLaren der große Gewinner Racing Point war in Bahrain auf dem Weg zu einem Podest. Bis Sergio Perez der Motor um die Ohren flog. McLaren haderte nach der Qualifikation und war am Ende doch der große Gewinner. Renault hat den dritten WM-Platz bereits aus den Augen verloren. Die Franzosen haben das Momentum verloren.Trotzdem ergattert man nicht die Punkte, die eigentlich auf der Straße liegen. In Bahrain wegen eines Technikdefekts kurz vor der Zielflagge. Sergio Perez war auf dem Weg zu einem sicheren Podest. Es wäre das zweite in Folge gewesen, wenn ihm nicht 25 Kilometer vor dem Ziel die MGU-K hochgegangen wäre und das Heck entzündet hätte. So wurde der Racing Point mit der Startnummer 11 zu einem fahrenden Flammenwerfer.

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Im zweiten Training war Norris dann schon ein wenig zufriedener. "Dennoch müssen wir noch an ein paar Schrauben drehen. Ich fühle mich nicht so wohl, aber ich denke, das können wir morgen im dritten Training mit ein wenig mehr Übung ändern."

Woher kommt das ungewohnte Gefühl im MCL35? "Verglichen mit dem Vorjahr gibt es ein paar Unterschiede darin, wie sich das Auto verhält. Daher haben wir ein wenig Arbeit vor uns, um zu verstehen, wo die Unterschiede liegen und warum es sie gibt. Generell fühlt es sich aber ganz okay an."

Teamchef Andreas Seidl erklärt hierzu, dass die Entwicklung des Autos noch immer nicht ganz abgeschlossen ist, und das britische Team mit kleinen Feinheiten im Kampf um WM-Rang drei punkten will. "Wir bringen immer noch kleine Aero-Updates, um noch mehr Performance rauszuholen. Aber das sind wirklich kleine Dinge."

Schon während der laufenden Saison hat McLaren die Designphilosophie verändert und eine neue Richtung eingeschlagen, die an Mercedes erinnert. Das sei nicht "problematisch" gewesen, betont Seidl. Aber: "Natürlich war es eine große Änderung im aerodynamischen Konzept des Autos."

In der Kürze liegt die Würze - Vorschau Grand Prix von Sakhir

  In der Kürze liegt die Würze - Vorschau Grand Prix von Sakhir Den Ort kennt die Formel 1, die Strecke ist Neuland. Zum ersten Mal überhaupt wird auf dem Outer Track von Bahrain ein internationales Sportrennen ausgetragen. Teams und Fahrer stellen sich auf ein chaotisches Rennwochenende ein.Die Nachrichten überschlagen sich. Und dann steht am kommenden Wochenende auch noch eine Strecke auf dem Programm, die auf dem Papier ein verrücktes Rennen bringen sollte. Die Fahrer erwarten auf dem Outer Circuit von Bahrain "beklopptes Racing", wie sie es formulieren. Weil die Strecke nur 3.

Und diese Erfahrung kann keine Leseinitiative ersetzen. Wir alle haben weniger Zeit für Bücher. Wenn nicht gerade ein ruhiger Urlaub am Meer bevorsteht oder ein langes Wochenende in den Aber nicht jedes Buch kann man so bekommen und der Prozess des Lesens an sich ist schon was Besonderes.

Dennoch könne das neue Jahrzehnt ein gutes werden, wenn man sich "offen und entschlossen auf Neues" einlasse. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Deutschen vor dem Anbruch des neuen Jahrzehnts zu Mut, Zuversicht und "neuem Denken" aufgerufen. RT Deutsch dokumentiert die

Seidl: Hätten uns reibungslosere Update-Einführung gewünscht

"Wir waren uns der Herausforderungen bewusst. Und natürlich hätten wir uns eine noch reibungslosere Einführung gewünscht. Aber wie wir nun wissen mit dem Timing der Rennen und der Bedingungen, speziell auf dem Nürburgring, hat es leider nicht so funktioniert, wie wir das geplant hatten auf Carlos' Seite."

Deshalb ging das Team einen Schritt zurück und führte das Paket, wie ursprünglich geplant, in den darauffolgenden Rennen sukzessive ein. "Am Ende hat es wie erwartet funktioniert. Also ja, wir hätten uns eine schnellere und reibungslosere Einführung gewünscht."

Dem Team blieb kaum eine Wahl, da McLaren aufgrund des Umbaus auf den Mercedes-Motor im kommenden Jahr keine Token für die Weiterentwicklung zur Verfügung hat. Deshalb musste die Integration des neuen Konzepts während der Saison passieren.

Mit dem Endergebnis ist Seidl zufrieden. "Die Probleme, die wir hatten nach der Einführung, waren Teil des Prozesses, in dem wir als Team stecken. Es funktioniert nicht immer alles sofort und ohne Probleme, manchmal muss man einen Schritt zurückmachen. Aber es ist wichtig, diese Möglichkeiten wahrzunehmen, um daraus zu lernen. Hoffentlich macht uns das zu einem besseren Team."

Drei Strecken nach Renaults Geschmack - Renault nur noch der Underdog

  Drei Strecken nach Renaults Geschmack - Renault nur noch der Underdog Mit nur einem Punkt verließ Renault die Türkei. Das Ergebnis war ein schwerer Nackenschlag in der Weltmeisterschaft. Racing Point und McLaren setzten sich ab. Doch jetzt kommen drei Strecken, die Renault liegen sollten.Wenn es dumm läuft, schneidet Renault in einer eigentlich guten Saison so schlecht ab, wie zuletzt 2017. Und das, obwohl sich der Werksrennstall gefestigt hat, die Strömungsabrisse in schnellen wie langgezogenen Kurven erfolgreich bekämpfte und sein Auto ganz allgemein vielseitiger machte. Der R.S.20 braucht nicht mehr die besonderen Umstände, um auf das Podest zu fahren.

In Bahrain möchte seine Mannschaft Früchte der harten Arbeit ernten, schon im Vorjahr war das Traditionsteam in der Wüste stark unterwegs. "Ob die Streckencharakteristik unserem Auto entgegenkommt?", fragt sich der Teamchef.

Und antwortet: "Ehrlich gesagt ist es das Gleiche wie schon in der gesamten Saison. Es ist so schwierig vorherzusagen, wo alle stehen werden. Wie wir gesehen haben, kann eine Zehntel mehr oder weniger Platz zwölf oder sechs bedeuten."

Fünf Teams kämpfen um die Punkteränge

Im Gesamtklassement am Freitag liegen die Ränge sieben bis 13 exakt innerhalb dieser angesprochenen zwei, drei Zehntel - McLaren, Racing Point, AlphaTauri, Renault und Ferrari. "Wir wissen, dass wenn wir die letzten Rennen betrachten, wir unter normalen Umständen in diesem unglaublich konkurrenzfähigen Kampf mit dabei sind."

Zwar ist sich Seidl bewusst, dass McLaren nicht über das "dritt- oder viertstärkste Paket" in diesem WM-Kampf verfügt, aber dennoch sieht er eine Chance. "Wir haben ein sehr starkes Team, dass es normalerweise schafft, das Maximum aus den Wochenenden herauszuholen - gemeinsam mit unseren beiden Fahrern."

Auch Sainz ist nicht entgangen, dass es "wieder einmal sehr eng" im Mittelfeld zugeht. "Im Moment sind fünf Teams im Mittelfeld sehr eng beisammen - Renault, Racing Point, Ferrari, AlphaTauri und wir. Alle fünf liegen innerhalb von nur zwei Zehntel. Mal sehen, wer am Ende an der Spitze sein wird. Im Moment ist das unmöglich vorherzusagen."

Red Bull verflucht Intermediate-Reifen - Verstappen sauer nach Platz zwei

  Red Bull verflucht Intermediate-Reifen - Verstappen sauer nach Platz zwei Mercedes schwächelt, doch Red Bull ist nicht zur Stelle. Max Verstappen musste in der Qualifikation zum GP der Türkei dem verkappten Mercedes von Lance Stroll den Vortritt lassen. Der WM-Dritte verlor eine sicher geglaubte Pole Position auf den Intermediate-Reifen.Im Gegensatz zu Mercedes verstand es Red Bull, wie man die Reifen auf dem aalglatten Asphalt im Istanbul Park wenigstens halbwegs auf Temperatur bringt. In der Qualifikation setzte sich Verstappen in Q1 und in Q2 durch. Mit komfortablem Abstand. Kein Fahrer stellte sich lange besser auf den schmierigen Untergrund und die wechselnden Verhältnisse ein als Verstappen.

In Bahrain wird vor allem der hohe Reifenverschleiß über Sieg oder Niederlage entscheiden, sind sich die McLaren-Piloten einig. "Man muss sehr stark auf die Reifen aufpassen", berichtet Sainz. Die Pirelli-Gummis werden auf dem besonders rauen Asphalt enorm beansprucht, hinzu kommen die warmen Temperaturen.

"Jede Runde wirst du langsamer. Das ist ein bisschen ein mentales Spielchen, in dem du dich zusammennehmen musst, damit du nicht zu sehr pusht. Daher wird das auch ein interessantes Rennen werden, weil der Reifenabbau sehr hoch ist."

Sainz ist sich auch sicher, dass kein Team mit nur einem Stopp ins Ziel kommen werde. "Wir werden zwei oder drei Reifensätze am Sonntag brauchen. Ich glaube nicht, dass es irgendjemand mit einer Einstoppstrategie schaffen kann. Das eröffnet viele strategische Möglichkeiten."

Sainz glaubt nicht an Einstoppstrategie

Alle Mischungen - C2 bis C4 - seien im Rennen einsetzbar. "Der harte Reifen sieht nicht so schlecht aus, das ist der Medium des Vorjahres. Und der Medium ist der weiche Reifen des Vorjahres, der sehr gut war. Und der weiche Reifen hat zwar viel Pace, aber baut auch schnell ab."

Was wird daher im Rennen möglich sein? "Ich denke, wir haben ein gutes Verständnis unserer Rennpace und was die Reifen machen. Das werden wir uns heute Abend ansehen", ergänzt Norris. Der weiche Reifen könnte im Qualifying zum Verhängnis werden.

Denn: "Wenn man mit dem weichen Reifen ins Q3 einzieht und dann darauf startet, wird das sehr schwierig einen langen Stint zu fahren. Daher müssen wir überlegen, wie wir das morgen anlegen. Aber dennoch ist der weiche Reifen immer noch der schnellste."

Mercedes SLR McLaren kommt aus dem Ruhestand, um Rennen zu ziehen Neu 540C .
Es ist alt gegen neu in diesem Showdown der McLaren-Generation. Der Mercedes-Benz SLR McLaren war einst der König der Supercar-Welt. Als es 2003 debütierte, war sein dramatisches Design mit einer kilometerlangen Kapuze und einer F1-Nase an zweiter Stelle nach dem, was darunter verborgen war. Sein aufgeladener 5,4-Liter-V8-Motor leistete 617 PS, was 2020 immer noch eine verrückte Menge ist, aber vor 17 Jahren gehörte er zu den leistungsstärksten Serienautos der Welt. © Motor1.com Mercedes-McLare

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