Sport Sagnol sieht Risiko: "Spieler werden wichtiger als der Verein"

07:50  08 märz  2018
07:50  08 märz  2018 Quelle:   kicker.de

Jagd auf HSV-Spieler? Fan-Insider redet Klartext

  Jagd auf HSV-Spieler? Fan-Insider redet Klartext Jagd auf HSV-Spieler? Fan-Insider redet Klartext"Bevor die Uhr ausgeht, jagen wir euch durch die Stadt", war auf einem großen Banner der HSV-Ultras beim vergangenen Heimspiel gegen Bayer Leverkusen zu lesen. Eine offenkundige Drohung an die Spieler.

dennoch zu kaufen ist und worin für PSG das einzige Risiko besteht: "Bei all diesen hohen Summen sind die Spieler am Ende wichtiger als der Verein . Der ist jung und hat plötzlich viel Geld, und da will er eben keine Zeit verlieren", so Sagnol , "sondern ein paar Stufen auf dem Weg nach oben

Risiko , der unangefochtene Klassiker unter den Strategiespielen, bringt Spannung und Unterhaltung in jede Spielrunde. Neben offen ausliegenden und für alle Spieler zur Auswahl stehenden Missionen, können Belohnungen gesammelt und zum richtigen Zeitpunkt klug eingesetzt werden.

Kein Co-Trainer beim FC Bayern mehr, den Fußball verfolgt er dennoch weiter: Willy Sagnol. © imago Kein Co-Trainer beim FC Bayern mehr, den Fußball verfolgt er dennoch weiter: Willy Sagnol. Zum zweiten Mal in Folge musste Paris Saint-Germain bereits im Achtelfinale der Champions League die Segel streichen. Trotz der zig Transfer-Millionen aus dem Emirat Katar sind die Franzosen wieder einmal krachend gescheitert. Der Spott ist groß.

Im Oktober 2017 triumphierte Paris in der Gruppenphase der Königsklasse noch über den FC Bayern, damals bedeutete das die Entlassung von Bayern-Trainer Carlo Ancelotti; auch das Aus von Assistent Willy Sagnol war besiegelt. Der Franzose, 58-maliger Nationalspieler, verfolgte den Knockout seiner Landsleute intensiv.

Sagnol kanzelt "Bankdrücker" Draxler ab

  Sagnol kanzelt Sagnol kanzelt "Bankdrücker" Draxler abNach dem Aus in der Königsklasse gegen Real Madrid hagelt es Kritik am Milliarden-Projekt in der französischen Hauptstadt. Auch der französische Ex-Nationalspieler Willy Sagnol, bis Oktober Assistenztrainer beim FC Bayern München, sieht bei PSG einiges im Argen.

Tipps. Risiko Evolution. Zögern Sie nicht, andere Spieler vom Spielplan zu vertreiben! (Die Belohnungen, die ein besiegter Spieler in der Version „Kommandozentrale“ erhalten hat, scheiden allerdings mit ihm aus dem Spiel aus.)

Bei Risiko setzen die Spieler ihre Armeen taktisch klug auf das Spielbrett, um diese Gebiete Diese beschreibt den Auftrag, den der jeweilige Spieler ausführen muss. Mit königlichen Befehlskarten, Gold- und Silbertalern als Zahlungsmittel, Festungen, Siegel, Kronen und Standarten werden die

In der Donnerstagsausgabe des kicker erklärt er, warum der Titel in der Champions League dennoch zu kaufen ist und worin für PSG das einzige Risiko besteht: "Bei all diesen hohen Summen sind die Spieler am Ende wichtiger als der Verein. Der ist jung und hat plötzlich viel Geld, und da will er eben keine Zeit verlieren", so Sagnol, "sondern ein paar Stufen auf dem Weg nach oben überspringen. Und es ist wie im Leben: Da kannst du auch stolpern."

Der 40-Jährige weiß, warum bislang kein Coach in Paris die Ansprüche erfüllen konnte. "Ein Trainer, der zu PSG geht, weiß, dass er keine zwei Jahre hat, um etwas zu zeigen. Er muss es sofort tun", weiß der Vize-Weltmeister von 2006. Nicht nur seiner Meinung nach wird es für Unai Emery nach dem Achtelfinal-K.-o. nun eng. "Wegen der vielen Superstars brauchst du eher einen Trainer, der die gute Menschenführung beherrscht. Es braucht nicht mehr den Typus Fußballlehrer, weil Topspieler nicht mehr Fußball lernen wollen. Sie wollen im Spiel 100 Prozent zeigen."

Im großen Interview der aktuellen Donnerstagsausgabe beschreibt Ex-Bayern-Profi Sagnol zudem das Verhältnis der Franzosen zum Hauptstadtklub, er erklärt, warum PSG Identität und Kultur fehlen, ob der Angriff mit Mbappé, Cavani, Neymar auf Dauer überhaupt funktionieren kann und warum Julian Draxler in großen Partien keine Rolle spielt.

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José Mourinho mistet aus: Juan Mata und Ander Herrera dürfen United verlassenDemnach werde José Mourinho seinen Mittelfeldspielern keine Steine in den Weg legen, sollten diese gewillt sein, das Old Trafford nach der Saison zu verlassen. Dies geht aus einem Bericht der spanischen Zeitung Marca hervor.

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