Sport Horns Groll: "Das kann einfach nicht sein"

09:25  13 märz  2018
09:25  13 märz  2018 Quelle:   kicker.de

Jonathan Tah begründet seine Verlängerung bei Bayer Leverkusen und glaubt an Titel

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Du kannst hier nicht nach Bremen fahren und dann abwartend spielen. Die Innenverteidiger von Werder konnten bis zu 30 Meter vor unser Tor laufen, ohne angegriffen zu werden. Das kann einfach nicht sein ", ärgerte sich Torhüter Horn nach Spiel bei "Eurosport".

Man kann aber auch mit Worten den Nagel auf den Kopf treffen. Und auch dazu braucht man die richtigen Werkzeuge. Das sagt man so! von Montag, dem 13. August 2018: Das Schwein hat es nicht leicht. In vielen Kulturen gilt es als unrein und faul.

Timo Horn (M.): Nach dem 1:3 in Bremen ziemlich bedient: Kölns Torhüter Timo Horn (M.) nach dem Schlusspfiff. © Getty Images Nach dem 1:3 in Bremen ziemlich bedient: Kölns Torhüter Timo Horn (M.) nach dem Schlusspfiff.

Der Abstieg aus der Bundesliga ist für den 1. FC Köln am Montagabend ein Stückchen nähergekommen. Beim SV Werder Bremen unterlagen die Domstädter 1:3. Das Zustandekommen der Niederlage, vor allem die Leistung im ersten Durchgang, verstimmte Torhüter Timo Horn. Auch bei Cheftrainer Stefan Ruthenbeck sorgte das Ergebnis für Ernüchterung. Der einzige Kölner, der mit einem kleinen Lächeln vom Platz ging, war Claudio Pizarro.

Claudio Pizarro: Ließ sich vom Bremer Publikum feiern: Claudio Pizarro. © imago Ließ sich vom Bremer Publikum feiern: Claudio Pizarro.

Köln hatte sich vor dem Gastspiel an der Weser viel vorgenommen: Weil Mainz (0:1 gegen Schalke), der HSV (0:6 in München) und Wolfsburg (0:3 in Hoffenheim) an diesem Spieltag leer ausgegangen waren, witterten die Rheinländer ihre Chance. Mit einem Remis hätte der FC den letzten Tabellenplatz an dem Hamburger SV abgeben können, ein Sieg hätte den Relegationsplatz wieder in Sichtweite gebracht. Doch allen Absichten zum Trotz - Köln tat sich gegen den SV Werder Bremen nach einigen vielversprechenden Minuten in der Anfangsphase äußerst schwer. "Heute war die erste Hälfte viel zu passiv. Du kannst hier nicht nach Bremen fahren und dann abwartend spielen. Die Innenverteidiger von Werder konnten bis zu 30 Meter vor unser Tor laufen, ohne angegriffen zu werden. Das kann einfach nicht sein", ärgerte sich Torhüter Horn nach Spiel bei "Eurosport".

Clea-Lacy Juhn: So stellt sie sich ihren Heiratsantrag vor

  Clea-Lacy Juhn: So stellt sie sich ihren Heiratsantrag vor Clea-Lacy Juhn: So stellt sie sich ihren Heiratsantrag vorDer Ex-'Bachelor' und seine Auserwählte schweben auch ein Jahr nach der TV-Ausstrahlung ihrer Staffel der RTL-Kuppelshow immer noch auf Wolke sieben. Sind die Turteltauben nun etwa schon so weit und wollen Pläne für ihre gemeinsame Zukunft schmieden? Panneks 'Bachelor'-Kollege Leonard Freier hat bereits kürzlich vorgemacht, wie es geht und seiner Freundin einen romantischen Antrag im Disneyland in Paris gemacht. Davon lassen sich Clea-Lacy und Sebastian allerdings nicht unter Druck setzen. "Das ist heute noch gar kein Thema", betont der Rosenkavalier.

Опубликовано: 17 янв. 2009 г. Heinz Rühmann/ Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern mit Hans Brausewetter und Josef Sieber. Kehrreim Die Welle spülte mich von Bord, Dort unten bei Kap Horn , Jedoch für mich war das ein Sport, Ich gab mich nicht verlor'n!

Повторите попытку позже. Опубликовано: 30 нояб. 2013 г. Guildo Horn und seine orthopädischen Strümpfe - Das kann doch einen Seemann nicht Falls sie diese Aufnahme stört, nehmen sie bitte einfach nur Kontakt zu mir auf, und ich lösche dann ihren Content schnellstmöglich aus YouTube.

"Es ist das alte Lied bei uns: Es dauert keine fünf Minuten und wir bekommen wieder so ein Ding rein." - Timo Horn über das 1:2

Nach gut einer halben Stunde hatte der 24-Jährige erstmals hinter sich greifen müssen, Milos Veljkovic war nach einem Eckstoß zur Stelle und traf zum 1:0 für die Hanseaten. Nach der Pause kamen die Gäste immerhin mit Schwung auf den Platz zurück und belohnten sich für ihr Engagement mit dem 1:1 durch Yuya Osako. Die Freude darüber hielt jedoch nur kurz. "Es ist das alte Lied bei uns: Es dauert keine fünf Minuten und wir bekommen wieder so ein Ding rein", klagte Horn. Der erneuten Bremer Führung, diesmal durch Milot Rashica, waren gleich mehrere Fehler von Horns Mannschaftskameraden vorausgegangen. In letzter Konsequenz gab Marco Höger mit einem unkontrollierten Kopfball im Mittelfeld die Vorlage für den Werderaner Konter, der im 2:1 gipfelte. "In unserer Situation denkst du dann vielleicht fünfmal nach, anstatt das Ding klar zu klären. Ich mache dem 'Högi' aber keinen Vorwurf, das zieht sich durch die Mannschaft", so Horn.

Julian Casablancas: The Strokes waren ihm zu kommerziell

  Julian Casablancas: The Strokes waren ihm zu kommerziell Julian Casablancas deutet an, dass seine Zeit bei den Strokes vor allem "die Rechnungen bezahlt" hat. Der Sänger der amerikanischen Rockband verfolgt derzeit ein Nebenprojekt mit The Voidz und bringt mit ihnen am 30. März die zweite LP 'Virtue' heraus. Im Interview mit 'Vulture' hat er sich nun kritisch zu kommerzieller Musik geäußert und gefordert, dass sich Künstler ständig weiterentwickeln müssen. Genau deshalb habe er auch die Arbeit mit The Strokes auf Eis gelegt. "Vielleicht habe ich mich selbst beschwindelt, aber anfangs war es gut und ich habe geliebt, was wir gemacht haben", schildert er. "Ich wollte mich einfach in gewisser Hinsicht musikalisch weiterentwickeln. Du musst sehr streng mit dir selbst sein." Als Beispiel führt er auf: "Wir haben Demos aufgenommen und die Leute wollten sie veröffentlichen. Ich meinte dann 'Das ist nicht gut. Lasst uns weitermachen.' Dasselbe habe ich mit den Strokes getan. Ich dachte 'Es ist schön und gut, aber ich will mich vorwärts bewegen.' Ich will mich weiterentwickeln und etwas noch herausfordernderes machen: Black Sabbath, Nirvana, ein paar Sachen von den Doors - Musik, die nicht Mainstream ist, aber in den Mainstream einbricht.

„Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage“ (auf Englisch To be, or not to be, that is the question) ist ein Zitat aus der Tragödie Hamlet, Prinz von Dänemark von William Shakespeare, 3. Aufzug, 1. Szene. In dem Stück beginnt der Protagonist Hamlet mit diesem Satz einen Monolog

Waldhorn: Die neue "Kompakt" Mensur von Engelbert Schmid Horns - Продолжительность: 10:57 Engelbert Schmid Horns 4 294 просмотра. Waldhorn: Die richtige Mathematik im Horn kann Dir das Leben erleichtern!

Ruthenbeck vermisst das Glück
Sein Cheftrainer Ruthenbeck zeigte sich ebenfalls angefressen. "Diese individuellen Fehler sind zu viel. Schade, denn wir sind nach dem 1:1 wieder da gewesen. Ich dachte, das Spiel ist gekippt, und genau dann kriegen wir das 1:2", analysierte der 45-Jährige. Seine Mannschaft hatte zwar nach dem erneuten Nackenschlag weiter den Weg nach vorne gesucht, doch in den entscheiden Abschlussmomenten fehlte "ein Fuß oder ein Kopf", so Ruthenbeck, der die Bemühungen seiner Elf zusammenfasste: "Wir hatten das Glück nicht auf unserer Seite."

"Für mich ist es immer geil, hier zu spielen, mit den Fans. Ich liebe den Verein." - Claudio Pizarro

Die dickste Chance hatte sich Angreifer Pizarro geboten, der eine knappe Viertelstunde vor dem Ende der regulären Spielzeit aus guter Position haarscharf am Tor vorbeiköpfte. "Normalerweise muss ich den machen, weil er nicht so schwierig war. Ich habe ihn aber nicht richtig getroffen", räumte der Peruaner ein. Trotzdem erlebte Pizarro einen halbwegs erfreulichen Abend, denn an alter Wirkungsstätte wurde der Ex-Bremer in den Schlussminuten ausgiebig mit Sprechchören vom SVW-Publikum gefeiert. "Ich fühle mich wie zu Hause. Für mich ist es immer geil, hier zu spielen, mit den Fans. Ich liebe den Verein, sie lieben mich. Das ist immer etwas Besonderes", schwärmte der 39-Jährige, der aber schnell den Blick nach vorne richtete. "Leider ist das Spiel für uns nicht so gut gelaufen, wie wir dachten. Wir müssen weiterkämpfen."

Horn erinnert an Leipzig
"Es sind noch acht Spiele. Wir versuchen weiterhin alles", sagte auch Horn. "Jetzt haben wir ein Derby gegen eine Top-Mannschaft aus Leverkusen, auf das wir uns freuen." Die kommenden Aufgaben seien angesichts der schwindenen Chancen im Tabellenkeller zwar "nicht leichter, eher schwerer", aber, so der gebürtige Kölner: "Wir haben auch schon Siege gefeiert, die uns keiner zugetraut hatte, wie gegen Leipzig."

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