Sport Barça-Boss Tusquets bedauert, Messi nicht verkauft zu haben

16:45  03 dezember  2020
16:45  03 dezember  2020 Quelle:   90min.com

'Griezmann war Gott mit Atletico Madrid, aber es ist Messi zuerst in Barcelona' - Futre Fragen 2019 Transfer

 'Griezmann war Gott mit Atletico Madrid, aber es ist Messi zuerst in Barcelona' - Futre Fragen 2019 Transfer Antoine Griezmann hätte wissen müssen, dass das Leben in Barcelona "Messi, Messi, Messi" ist, sagt Paulo Futre, mit einer Frage von Atletico Madrid warum ein Franzose, der „Gott“ in der spanischen Hauptstadt war, nach Camp Nou ging. Eine langjährige La Liga-Transfersaga wurde im Sommer 2019 beendet, als ein Weltcup-Sieger das Leben in der Hauptstadt gegen das in Katalonien eintauschte. Aufgrund seiner Leistungen bei Atletico und in Frankreich galt er für Barca als ein ziemlicher Coup.

Lionel Messis Abgang beim FC Barcelona scheint immer konkreter zu werden. Aber nicht , wenn es nach Barça-Präsident Josep Bartomeu geht. Barça - Boss will Messi neuen Vertrag anbieten – und auch Pep rät ihm, zu bleiben. Lionel Messis Abgang beim FC Barcelona scheint immer konkreter zu

Pogba-Gerüchte, Messi & Co. Barça - Boss Bartomeu: „Geschäft besteht nicht mehr darin, Spieler zu verkaufen “. Seit Monaten wird über das Interesse des FC Barcelona an Mittelfeldspieler Paul Pogba (25) spekuliert. Anfang August berichtete „Sky Italia“, dass Barça mit einem Tauschangebot bei

Das Theater um einen möglichen Abgang von Lionel Messi von "seinem" FC Barcelona hielt im August die Fußballwelt wochenlang in Atem. Ein Wechsel zu Manchester City scheiterte am Ende auch an der unnachgiebigen Haltung der Katalanen, die ihr Flaggschiff ein Jahr vor dessen Vertragsende nicht gehen lassen wollten. Ein Fehler, wie der jetzige Interimspräsident Carles Tusquets einräumt.

Hätte Messi im Sommer am liebsten verkauft: Barças Interimspräsident Carles Tusquets | Miquel Benitez/Getty Images © Bereitgestellt von 90min Hätte Messi im Sommer am liebsten verkauft: Barças Interimspräsident Carles Tusquets | Miquel Benitez/Getty Images

Um die 150 Millionen Euro, in einer Kombination aus Geldflüssen und Verrechnungen mit Spielern, hätten die Skyblues für Messi wohl auf den Tisch gelegt. Zuwenig für die Katalanen, die "no" sagten - und auf die illusorische Ausstiegsklausel in Höhe von 700 Millionen Euro verwiesen. Wohlwissend, dass auch die von den Vereinigten Arabischen Emiraten finanzierten Citizens diese Summe niemals aufbringen würden. Schließlich wäre die Laus - überraschende Wendungen mal ausgeklammert - im kommenden Sommer für lau zu haben.

Barca hätte Messi verkaufen sollen, behauptet Interimspräsident Tusquets

 Barca hätte Messi verkaufen sollen, behauptet Interimspräsident Tusquets Barcelona hätte Lionel Messi im letzten Transferfenster verkaufen sollen, so der Interimspräsident des Clubs, Carlos Tusquets. © Soccrates / Getty Images Lionel Messi wollte Anfang dieses Jahres Barcelona verlassen Messi wollte Barca - wo er seine gesamte Karriere als Senior verbracht hat - in der Schlusssaison verlassen, wobei der 33-Jährige vom Rennen frustriert war Verein unter dem früheren Präsidenten Josep Maria Bartomeu.

Nix Amerika, Messi bleibt in Barcelona, behauptet dagegen Josep María Bartomeu (55), Präsident der Katalanen. Vor dem Start in die neue Champions-League-Saison Dienstagabend (18.55 Uhr) gegen den PSV Eindhoven gab der Barca - Boss ein Interview in einer spanischen Radio-Sendung, trat den

Lionel Messi will den FC Barcelona verlassen, auch wegen Barça - Boss Josip Bartomeu. Überraschendes Angebot vom Barça - Boss | Ich kann gehen, damit Messi bleibt. Superstar Lionel Messi (l.) und Barça - Boss Bartomeu (r.) haben schon länger MeinungsunterschiedeFoto: RAFAEL

"Aus wirtschaftlicher Sicht", so der Übergangsboss der Azulgrana gegenüber dem Radiosender RAC1, "hätte ich Messi im letzten Sommer verkauft. Es wäre finanziell wünschenswert gewesen." Nicht nur die erwähnte Entschädigungszahlung der Engländer hat Tusquets dabei im Blick - sondern auch das astronomische Gehalt (100 Millionen Euro brutto), das der argentinische Superstar jährlich kassiert.


Video: Bis zu 180 Millionen Euro! Die teuersten Youngster in Europa (ran.de)

Für Neymar ist kein Geld da

Nicht eingesparte (und eingenommene) Gelder, die jetzt in den Kassen der Spanier fehlen. So sind die Verantwortlichen gezwungen, Gehaltskürzungen bei ihren Angestellten, allen voran die hochbezahlten Kicker des Profi-Kaders, vorzunehmen. Wenigstens konnte sich der Klub diesbezüglich mittlerweile mit seinem kickenden Personal einigen.

Doch das Geld für große Sprünge auf dem Transfermarkt wird dem FC Barcelona nun fehlen. Womit auch eine angedachte Verpflichtung Neymars endgültig vom Tisch sein dürfte. Tusquets zu dieser Personalie: "Das ist zur Zeit nicht machbar. Es sei denn, der nächste Präsident vollbringt ein Wunder."

Lionel Messi 'WIRD Barcelona verlassen, wenn er keine Lohnkürzung vornimmt' .
© Bereitgestellt von Daily Mail MailOnline-Logo Lionel Messi muss eine Lohnkürzung vornehmen, sonst muss er Barcelona im nächsten Sommer verlassen Präsidentschaftskandidaten bei den bevorstehenden Wahlen des Clubs. Die Zukunft von Messi war Gegenstand heftiger Spekulationen, seit er im vergangenen Sommer nach der demütigenden 8: 2-Niederlage gegen Bayern München in der Champions League einen formellen Transferantrag gestellt hatte.

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