Sport Eine Mannschaft, die nicht an sich glaubt

12:36  16 april  2018
12:36  16 april  2018 Quelle:   sueddeutsche.de

Prinz Charles bezieht zu Klobrillen-Gerücht Stellung

  Prinz Charles bezieht zu Klobrillen-Gerücht Stellung Prinz Charles bezieht zu Klobrillen-Gerücht StellungPrinz Charles (69) und seine Frau Camilla (70) waren für eine Woche auf Australien-Rundreise. Zu ihren Terminen zählte auch ein Radio-Interview bei dem Sender Hit105. Während des Interviews wurde der Kronprinz ganz unverblümt nach einem skurrilen Gerücht befragt.

Keine Leidenschaft, kein Esprit, keine Ausstrahlung: Die 90 Minuten auf Schalke machten die Probleme, die den BVB seit geraumer Zeit begleiten, mehr als deutlich. So spielt eine Mannschaft , die nicht an sich glaubt .

Damit sind sie für uns nicht sichtbar, aber trotzdem in ihrer Existenz annehmbar, wenn man die Bewegungen der Mario Götze konnte eine Begegnung, die längst verloren war, nicht drehen. Wie auch? Eine Mannschaft , die nicht an sich glaubt .

Wurde von Peter Stöger erst kurz vor Schluss eingewechselt: Dortmunds Weltmeister Mario Götze. © dpa Wurde von Peter Stöger erst kurz vor Schluss eingewechselt: Dortmunds Weltmeister Mario Götze.

• Borussia Dortmund verliert das Revierderby gegen Schalke 04 mit 0:2.

• Erst kurz vor Schluss wechselt Trainer Peter Stöger Mario Götze ein und bezeichnet den Weltmeister anschließend als "talentierten Spieler".

• Die Situation des Finaltorschützen von Rio steht stellvertretend für die aktuelle Lage des BVB.

In der 86. Spielminute wählte Dortmunds Trainer Peter Stöger seine letzte Option. Der Österreicher zog seine dritte Wechselmöglichkeit und brachte einen Mann ins Spiel, der noch immer als schillernde Persönlichkeit wahrgenommen wird. Doch was soll einer denn ausrichten, wenn nur noch wenige Augenblicke zu spielen sind und die eigene Mannschaft längst am Boden liegt? Gar nichts. Mario Götze konnte eine Begegnung, die längst verloren war, nicht drehen. Wie auch?

Hasenhüttl signalisiert Bereitschaft für neuen Vertrag

  Hasenhüttl signalisiert Bereitschaft für neuen Vertrag Hasenhüttl signalisiert Bereitschaft für neuen Vertrag«Jetzt ist der Verein am Zug, mir ein Angebot zu unterbreiten», sagte der 50-Jährige: «Das ist bis jetzt noch nicht passiert.» Hasenhüttl erläuterte in der Pressekonferenz zum Bundesliga-Montagsspiel gegen Bayer 04 Leverkusen erstmals konkret die Abläufe der bisherigen Zusammenkünfte. «Ich habe im Dezember in dem ersten Gespräch definitiv noch nicht gewusst, wie und in welcher Richtung es irgendwann weitergehen soll hier», sagte Hasenhüttl. Es war die Zeit, als RB als Dritter aus der Champions League ausgeschieden war.

12:36 16 april 2018 Quelle: SZ.de. Eine Mannschaft , die nicht an sich glaubt . Eine Maßnahme, die hier jeder von uns schon im August gemacht hätte. Ich sehe eine Mannschaft , die sich wehrt, die sehr aggressiv ist, gerade gegen den Ball.

Повторите попытку позже. Опубликовано: 13 нояб. 2013 г. 10 Dinge, die Sie nicht tun sollten… was war das noch mal? Michael Kessler spürt für Sie klassische Fettnäpfchen auf.

Der Mann, dem 2014 in Rio de Janeiro in der Verlängerung des WM-Finales gegen Argentinien dieses herrliche Volleytor aus der Drehung gelang, konnte einem nur leid tun. Was ist nur aus dem vielleicht größten Talent geworden, das Deutschlands mit Talenten so reichhaltig gesegneter Fußball zu bieten hatte? Der Mario Götze im Frühling des Jahres 2018 ist das Bild, das stellvertretend für die traurige Borussia aus Dortmund steht. Ein Versprechen in einer Mannschaft, die ihre Identität derzeit verloren hat.

Nach dem Abpfiff einer Begegnung, die der BVB gegen den ewigen Revierrivalen Schalke 04 völlig verdient mit 0:2 verloren hatte, wurde Peter Stöger gefragt, warum er dem Mittelfeldspieler nicht früher das Vertrauen geschenkt hatte, obwohl seine Mannschaft vergeblich um Dominanz und spielerische Klasse gerungen hatte. Der Österreicher sammelte sich und gab dann ein bemerkenswertes Statement ab: "Natürlich ist Mario ein talentierter Spieler, aber nach dem Sieg gegen Stuttgart war klar, dass wir dieser Formation das Vertrauen geben."

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► Um 17 Uhr eröffnet Russland gegen Saudi-Arabien seine Fußball-WM. Die Erwartungen könnten geringer kaum sein. Zu schwach spielt die Mannschaft , zu viele

Eine Mannschaft mit so vielen fatalen Eigentoren, wie die Bundesregierung und die Medien im ständigen Doppelpass fabrizieren, steigt ab, zu Recht. . Ich glaube nicht an einen Zufall, das wurde genauso inszeniert, damit die sich absetzen können.

Da war es also wieder, das Zitat mit dem Talent. Es traf wie ein Keulenschlag, selbst wenn das nicht so gemeint gewesen sein mag. Das erinnerte ein bisschen an die Aussage des früheren Dortmunder Trainers Michael Skibbe über Thomas Häßler. Skibbe hatte den Weltmeister in der Saison 1998/1999 ebenfalls als "Talent" bezeichnet, was seinerzeit für einen landesweiten Aufschrei gesorgt hatte. Weil eine solche Klassifizierung gegenüber einem verdienten Spieler als deplatziert und despektierlich bewertet wurde.

Watzke und Zorc haben Fehler in der Kaderplanung gemacht

Mario Götze ist gerade mal 25, doch auch bei ihm ist der Karriereknick augenscheinlich. Seine Nominierung für den WM-Kader 2018 rückt in immer weitere Ferne. Der Offensivspieler ist der prominenteste Patient in einem Kader, der auf der Zielgeraden der Saison reichlich malad daherkommt. Keine Leidenschaft, kein Esprit, keine Ausstrahlung: Die 90 Minuten auf Schalke machten die Probleme, die den BVB seit geraumer Zeit begleiten, mehr als deutlich. So spielt eine Mannschaft, die nicht an sich glaubt. "Wir haben in den ersten 60 Minuten überhaupt keinen guten Fußball gespielt", sagte Nationalspieler Marco Reus: "Wir haben sie spielen lassen und die Räume nicht eng gemacht." Schalkes Sportvorstand Christian Heidel sprach von einem "verdienten Sieg" und analysierte treffend: "Wir waren die bessere Mannschaft mit dem besseren Plan."

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Der Christus, den ihr glaubt zu kennen, ist ein Zerrbild aus der Hexenküche des Antichristen! „Satt, lustlos und uninspiriert – so präsentierte sich „Die Mannschaft “, die früher einmal unsere Nationalmannschaft war“.

Während uns Grün*innen und Moslem-Lobbyisten glauben machen wollen, außer der Sprache hätten wir Deutsche keine Kultur, berufen Wer, um Gottes Willen, kann sich noch für „Die Mannschaft “ und den Fußball begeistern, wenn in den eigenen Reihen die Ölaugen Özil und Co, sich weigern, die

Tatsächlich waren die Schalker der logische Sieger, weil die Gastgeber über 90 Minuten eine viel größere Bereitschaft an den Tag legten, Zweikämpfe und Laufduelle zu bestreiten und zu gewinnen, während sich die Dortmunder in ihr Schicksal ergaben. Was ist nur aus einer Mannschaft geworden, die mit Mut, Leidenschaft und nie nachlassender Kraft die Herzen aller europäischen Fußball-Liebhaber eroberte?

Je länger die Saison dauert, desto deutlicher wird, dass Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und Sportdirektor Michael Zorc Fehler in der Zusammensetzung des Kaders begangen haben. Diese Versäumnisse scheinen auch im inneren Kreis des börsennotierten Fußballunternehmens thematisiert worden zu sein. Mit Matthias Sammer und Sebastian Kehl wurden inzwischen zwei verdiente Persönlichkeiten des Klubs verpflichtet, die helfen sollen, ein widerstandsfähigeres Team zusammenzustellen.

Derzeit fehlt es an allen Ecken und Enden. Immer dann, wenn es hart auf hart kommt, mangelt es der Mannschaft an Führung: Zu viele Indianer, keine Häuptlinge, vor allem an diesem Manko gilt es zu feilen, damit der Nachfolger von Trainer Stöger, der ebenfalls gefunden werden muss, eine konkurrenzfähigere Mannschaft in das nächste Revierderby schicken kann. In den vier Spielen bis zum Saisonende muss die Borussia natürlich mit dem zurechtkommen, was der aktuelle Kader hergibt. Die Pleite auf Schalke hinterließ nur Frust und Ernüchterung. Marco Reus, der sich als einer der wenigen gegen die Niederlage aufgelehnt hatte, brachte es mit markigen Worten auf den Punkt: "Wir haben es verkackt."

"Mit uns kann man es ja machen" - Christian Streich spricht über die Schiedsrichterentscheidungen .
"Mit uns kann man es ja machen" - Christian Streich spricht über die SchiedsrichterentscheidungenTrainer Christian Streich ist mit seinem Latein am Ende. Auf der Pressekonferenz nach dem Spiel gegen den HSV (0:1) gibt er sich resigniert und erschöpft. "Ich sage nichts mehr", so der 52-jährige auf die Frage, wie er die Entscheidungen des Schiedsrichter bewertet. "Sie sollen mit uns machen, was sie wollen. Es ist jede Woche das Gleiche." So kennt man Christian Streich eigentlich nicht. Gewöhnt ist man von ihm, dass er brüllt und fuchtelt und alles dafür tut, dass seiner Mannschaft Gerechtigkeit zukommt und nicht wie Freiwild für die Schiedsrichter wirkt.

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