Sport Aue muss in Relegation: DFB lehnt Einspruch ab

15:05  16 mai  2018
15:05  16 mai  2018 Quelle:   dpa.de

YouTube-Star Leon Machère: Verurteilt wegen Polizisten-Beleidigung

  YouTube-Star Leon Machère: Verurteilt wegen Polizisten-Beleidigung YouTube-Star Leon Machère: Verurteilt wegen Polizisten-Beleidigung Der YouTube-Star Leon Machère muss wegen Beleidigung von Augsburger Polizisten 32.500 Euro zahlen. In einem Prozess vor dem Amtsgericht in Augsburg wurde am Montag der Einspruch des 26-Jährigen gegen einen entsprechenden Strafbefehl verworfen.Weder Machère, der bei YouTube mehr als 2,1 Millionen Abonnenten hat, noch sein Rechtsanwalt erschienen zu der Verhandlung. Eine kurzfristig von dem Angeklagten vorgelegte Krankheitsbescheinigung wurde von dem Amtsrichter nicht als Entschuldigung akzeptiert.

Damit müssen die "Veilchen“ am Freitag in der Relegation gegen den Karlsruher SC ran. Fußball : Erzgebirge Aue legt Widerspruch ein – Leonhardt im Visier des DFB .

DFB lehnt Einspruch ab . Last-Minute-Tor rettet PSG vor Pleite. Fußball : Aue muss in die Relegation - Treffer nicht anerkannt - hearzonede.com.

Der Einspruch von Aue-Präsident Helge Leonhardt beim DFB blieb erfolglos. © Foto: Thomas Eisenhuth Der Einspruch von Aue-Präsident Helge Leonhardt beim DFB blieb erfolglos.

FC Erzgebirge Aue muss in die Relegation. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Einspruch des abstiegsbedrohten Zweitligisten gegen die Wertung der Partie beim SV Darmstadt 98 abgelehnt.

Damit bleibt das 0:1 der Sachsen am letzten Spieltag bestehen - und sie müssen im Kampf um den Klassenverbleib die beiden Relegationsspiele gegen den Drittliga-Dritten Karlsruher SC bestreiten.

«Die Entscheidungen des Schiedsrichters sind als unanfechtbare Tatsachenentscheidungen zu werten», erklärte der Sportgerichts-Vorsitzende Hans E. Lorenz in einer DFB-Mitteilung. «Zudem ist der Verdacht einer vorsätzlichen Spielmanipulation aus der Luft gegriffen und nicht ansatzweise nachgewiesen.»

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"Unanfechtbare Tatsachentscheidung": DFB weist Einspruch von Erzgebirge Aue ab. Kostenloser WhatsApp-Service: Verpassen Sie keine Fußball - und Transfer-News! Erzgebirge Aue muss in der Relegation gegen den Karlsruher SC um den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga spielen.

Erzgebirge Aue muss in die Relegation . Der DFB wies auch in zweiter Instanz einen Einspruch des Vereins gegen die Spielwertung gegen Darmstadt 98 ab. Das teilte der Deutsche Fußball - Bund mit.

Der vom DFB beauftragte Dienstleister «Sportradar» hatte mitgeteilt, dass nach Analyse des nationalen und internationalen Marktes keine Auffälligkeiten bei Wetten auf die Zweitliga-Partie festgestellt werden konnten. Somit muss Aue an diesem Freitag beim KSC und am kommenden Dienstag daheim in der Relegation um den Klassenerhalt kämpfen.

Als Grund für den Widerspruch hatten die Erzgebirger drei eklatante Fehlentscheidungen durch das Schiedsrichterteam unter der Leitung von Sören Storks angegeben. Die Sachsen hatten ihren Einspruch damit begründet, dass das Nicht-Anerkennen eines eigentlich regulären Tores in der 4. Minute einen Regelverstoß des Schiedsrichters darstelle. Storks hatte übersehen, dass Calogero Rizzutos Schuss erst deutlich hinter der Torlinie geklärt wurde.

Alles zur Relegation: Das müssen Sie wissen

  Alles zur Relegation: Das müssen Sie wissen Alles zur Relegation: Das müssen Sie wissenWährend die Drittplatzierten der unteren Liga mit der Aussicht auf den Aufstieg hochmotiviert in die Relegation gehen dürften, sind für den 16. der Bundesliga und 2. Liga die beiden Partien der letzte Strohhalm um dem Worst Case Abstieg doch noch zu entgehen (SERVICE: Ergebnisse des 33. Bundesliga-Spieltags).

Der FC Erzgebirge Aue ist mit seinem Einspruch gegen die Wertung der Niederlage bei Darmstadt 98 wegen gravierender Fehlentscheidungen gescheitert, der DFB lehnte ihn ab. Das teilte der Deutsche Fußball - Bund am Mittwoch mit.

Das Sportgericht des Deutschen Fußball -Bundes ( DFB ) hat den Einspruch des Zweitligisten Erzgebirge Aue gegen die Wertung des Spiels am vergangenen Sonntag bei Darmstadt 98 (0:1) wie erwartet abgewiesen. Aue muss in die Relegation .

Außerdem verweigerte der Unparteiische den Gästen wohl einen klaren Handelfmeter sowie einen Foulelfmeter. Bei einem Sieg von Aue hätten auch die Darmstädter absteigen oder auf den Relegationsplatz fallen können. Aus Sicht des Vereins drängte sich zumindest der Verdacht einer Spielmanipulation auf.

Aktuell laufen noch Ermittlungen des DFB-Kontrollausschusses gegen Aues Vereinspräsidenten Helge Leonhardt «wegen verschiedener Äußerungen». Er hatte davon gesprochen, dass sein Verein verschaukelt worden sei und er nicht wisse, «ob fahrlässig oder vorsätzlich». DFB-Schiedsrichterchef Lutz Michael Fröhlich hatte diese Vorwürfe vehement zurückgewiesen. Das Spiel sei aus Schiedsrichtersicht nicht gut gelaufen. Aber Fehler könnten passieren und seien menschlich.

Auf einem weiteren Nebenschauplatz hatte Tobias Andrä, Mitglied des Stadtrats der Großen Kreisstadt Aue, Strafanzeige gegen Referee Storks wegen des Verdachts des Betruges gestellt. Zudem hatte er vom DFB disziplinarische Maßnahmen gegen Storks gefordert.

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Dreierpacker Bertram sichert Aue die zweite LigaBertram (25./53./75.) besiegelt mit seinen Treffern den Klassenerhalt des Teams von Trainer Hannes Drews, Fabian Schleusener (44.) hatte zwischenzeitlich für den KSC ausgeglichen. Karlsruhe verpasste damit den direkten Wiederaufstieg, nachdem sich der frühere Bundesligist in der Vorsaison schmachvoll aus der 2. Liga verabschiedet hatte.

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