Sport Was ist denn mit dem los?: Bei PSG wird Tuchel plötzlich zur Stimmungskanone

12:05  05 august  2018
12:05  05 august  2018 Quelle:   mopo.de

Götze: WM-Ausbootung war hart

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Die PSG -Spieler stürmten anschließend die Pressekonferenz, Der in seiner Bundesliga-Zeit nicht unbedingt als Stimmungskanone bekannte Tuchel stimmte in der Mixed Zone unter den Anfeuerungsrufen seiner Profis das Lied „Happy“ von Pharell Williams an (siehe Video oben).

Tuchel gewinnt mit PSG SupercupThomas Tuchel hat bei seinem Pflichtspieldebüt als Trainer des französischen Double-Gewinners Paris St. Germain den ersten Titel gefeiert. Was ist denn los ? G Gestern Abend habe ich mich mit/an ihr verabredet. L Ja, aber er wird Uta genannt – man spricht nur

Tuchel: Thomas Tuchel erlebte nach dem Sieg im Supercup die erste „Pressekonferenz-Party“ auf Pariser Art. © AP Thomas Tuchel erlebte nach dem Sieg im Supercup die erste „Pressekonferenz-Party“ auf Pariser Art.

Na klar, die WM war ein einziges beschämendes Debakel aus deutscher Sicht. Und doch gibt es noch fußballerische Wertarbeit „Made in Germany“. Zwei deutsche Trainer und ein 2014er Weltmeister-Spieler setzten am Samstag feine Duftmarken im internationalen Fußball. Und einer, den wir eher verbissen in Erinnerung haben, zeigte dabei ungeahnte Entertainer-Qualitäten.

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Thomas Tuchel holt ersten Paris-Titel

Thomas Tuchel (44) hat bei seinem Pflichtspieldebüt als Trainer des französischen Double-Gewinners Paris St. Germain den ersten Titel gefeiert. Im Supercup setzte sich der Meister und Pokalsieger im chinesischen Shenzhen souverän gegen den Vizemeister AS Monaco 4:0 (2:0) durch.

Erster Titel! Tuchel gewinnt mit PSG Supercup

  Erster Titel! Tuchel gewinnt mit PSG Supercup Erster Titel! Tuchel gewinnt mit PSG SupercupThomas Tuchel hat bei seinem Pflichtspieldebüt als Trainer des französischen Double-Gewinners Paris St. Germain den ersten Titel gefeiert. Im Supercup setzte sich der Meister und Pokalsieger im chinesischen Shenzhen souverän gegen den Vizemeister AS Monaco 4:0 (2:0) durch. Angel Di Maria (33./90.+2) sowie die Talente Christopher Nkunku (40.) und Timothy Weah (67.) erzielten die Treffer für PSG, das ebenso wie Monaco mit einer besseren B-Elf angetreten war.

Was ist denn mit dem los ?: Bei PSG wird Tuchel plötzlich zur StimmungskanoneDas könnte Sie auch interessieren. Erstes Pflichtspiel, erster Titel - besser konnte es für Trainer Thomas Tuchel bei PSG nicht losgehen. Der Pariser Club gewinnt den nationalen Supercup gegen AS Monaco deutlich.

Als er auf halbem Weg ist, hört man die Stimme des Sprechers eben jenen Satz sagen: „ Was ist denn mit Karsten los ?“. In Anbetracht der ungewöhnlichen Aktion eine berechtigte Frage. Als Karsten dann stolpert und in der Ecke zum Erliegen kommt, hören wir den Sprecher feststellen: „Das sieht gar nicht

Angel Di Maria (33./90.+2) sowie die Talente Christopher Nkunku (40.) und Timothy Weah (67.) erzielten die Treffer für PSG, das ebenso wie Monaco mit einer besseren B-Elf angetreten war.

Thomas Tuchel singt „Happy“

„Ich bin sehr zufrieden. Es war sehr heiß und die Mannschaft war sehr jung, aber wenn man ein Finale mit 4:0 gewinnt, dann muss man als Trainer glücklich sein“, sagte Tuchel.

Die PSG-Spieler stürmten anschließend die Pressekonferenz, Der in seiner Bundesliga-Zeit nicht unbedingt als Stimmungskanone bekannte Tuchel stimmte in der Mixed Zone unter den Anfeuerungsrufen seiner Profis das Lied „Happy“ von Pharell Williams an (siehe Video oben).

Nur Kurz-Einsatz für Neymar

Erst in der Schlussphase brachte Tuchel den brasilianischen Superstar Neymar, der am Donnerstag – knapp vier Wochen nach dem Aus im WM-Viertelfinale – ins Training eingestiegen war.

PSG: Trainer Thomas Tuchel kontrolliert angeblich die Lieblings-Discos seiner Stars

  PSG: Trainer Thomas Tuchel kontrolliert angeblich die Lieblings-Discos seiner Stars PSG: Trainer Thomas Tuchel kontrolliert angeblich die Lieblings-Discos seiner Stars Paris Saint-Germains neuer Trainer Thomas Tuchel will offenbar mehr über das Privatleben seiner Stars wissen. Laut einem Bericht der französischen Zeitschrift France Football stattete der Ex-Dortmunder daher sogar den Lieblings-Nachtclubs einiger Spieler einen Besuch ab.Tuchel will demnach sicherstellen, dass sich die Stars des Hauptstadtvereins nicht ablenken lassen und sich komplett auf PSG fokussieren.

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Auf der Bank blieb dagegen Kevin Trapp, Tuchel gab Italiens Torwart-Ikone Gianluigi Buffon den Vorzug.

Gar nicht erst im Kader standen Julian Draxler und der französische Weltmeister Kylian Mbappe.

Die Saison der Ligue 1 beginnt für Tuchel und PSG am Sonntag (12. August) mit einem Heimspiel gegen SM Caen. Monaco startet einen Tag eher beim FC Nantes.

Jürgen Klopp demütigt Carlo Ancelotti 

Klopp (1) © imago/Focus Images Klopp (1)

Jürgen Klopp (51) hat mit seinem FC Liverpool dem früheren FC-Bayern-Coach Carlo Ancelotti (59) eine Lektion erteilt. Der Champions-League-Finalist fertigte den SSC Neapel am Samstag in Dublin in einem Testspiel mit 5:0 (2:0) ab.

Der italienische Vizemeister lag bereits nach weniger als zehn Minuten nach Treffern von James Milner (4.) und Georginio Wijnaldum (9.) mit 0:2 zurück.

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Ancelottis Torwart war eine „Katastrophe“

Von dem Schock sollte sich die Neapolitaner bis zum Schlusspfiff nicht mehr erholen. Mohammed Salah (58.), Daniel Sturridge (73.) und Alberto Moreno (77.) machten das Debakel für die Süditaliener perfekt.

Bei mehreren Treffern sah Neapels griechischer Torwart Orestis Karnezis nicht gut aus. „Karnezis war eine Katastrophe“, urteilte das italienische Blatt „Corriere dello Sport“ in seiner Online-Ausgabe. „Aber auch andere Spieler blieben unter ihrem Niveau.“

Bastian Schweinsteiger erzielt Traumtor

Trotz eines Traumtores von Bastian Schweinsteiger (34) rutscht Chicago Fire in der nordamerikanischen Fußball-Profiliga MLS immer tiefer in die Krise. Das Team um den Weltmeister von 2014 unterlag bei Real Salt Lake mit 1:2 (0:1).

Der frühere Münchner hatte mit einem sehenswerten Distanzschuss aus knapp 30 Metern für den zwischenzeitlichen Ausgleich gesorgt (48.). Für Chicago war es bereits die sechste Niederlage in Folge, was Negativrekord in der Klubgeschichte bedeutete. Im Osten belegt das Team aus Illinois mit weiterhin 23 Punkten den vorletzten Platz. New England Revolution auf dem letzten Play-off-Rang hat schon sechs Punkte Vorsprung auf Chicago und zwei Spiele weniger absolviert.

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(ars/sid/dpa)

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