Sport Radsport: LIVE - Tour: Die längste Etappe seit 21 Jahren!

14:56  02 juli  2021
14:56  02 juli  2021 Quelle:   spox.com

Radsport bleibt Randsport

  Radsport bleibt Randsport Die Grafik zeigt das Interesse am Radsport in Deutschland. © Bereitgestellt von Statista Interesse am Radsport in Deutschland

Bei der Tour de France 2021 steht heute die 7. Etappe an. Wer setzt sich auf der längsten Etappe der Tour durch? Hier könnt Ihr den Wettkampf im Liveticker verfolgen.

Die Tour de France geht in die 7. Etappe. © Bereitgestellt von SPOX Die Tour de France geht in die 7. Etappe.

Tour de France 2021, 7. Etappe: Der Stand nach 100 km

PlatzFahrerTeam
1.Mathieu Van Der PoelPRT
2.Mark CavendishDQT
3.Wout Van AertTJV
4.Kasper AsgreenDQT
5.Vincenzo NibaliTFS
6.Søren AndersenDSM
7.Tom SkujinsTFS
8.Ruben GuerreiroEF1

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Tour de France 2021: Die 7. Etappe JETZT im Liveticker

Zwischensprint: Auf die Plätze kommen auch Van Poppel, der 17 Punkte und 1.000 Euro für die Mannschaftskasse für Intermarche einstreicht, sowie Mohoric (15, 500 Euro).

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Sprint - Cavendish punktet satt!

Kasper Asgreen zieht den Sprint für Cavendish an. Zwei weitere Fahrer klemmen sich dran. Matej Mohoric und Boy Van Poppel attackieren den Briten aber nicht ernsthaft. So gibt es 20 Punkte und 1.500 Euro für den Mann in Grün, der dieses Trikot mit nun 66 Zählern Vorsprung auch morgen tragen wird.

Sprint in Kürze: Nun nähern wir uns dem Zwischensprint. Bei Kilometer 115,4 wird die Wertung in Saint-Benin-d'Azy abgenommen. Die ersten 15 Fahrer bekommen Punkte. Die 20 für den Ersten möchte sich unbedingt Mark Cavendish sichern. Und wer soll ihm da Paroli bieten?

Erfolgreiche Flucht: Da der Vorsprung der Flüchtigen mittlerweile wieder anwächst, ist davon auszugehen, dass der Etappensieger unter diesen 29 Fahrern zu suchen ist. Und wenn zum Ende richtig die Post abgeht, könnte die Zeitdifferenz zum Hauptfeld letztlich noch richtig deftig werden. Diesen Verlust muss Tadej Pogacar während der verbleibenden zwei Wochen dann erst einmal zufahren.

Martin kritisiert den Tour-Protest: "Eine Lachnummer"

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Vorsprung konstant: Derzeit stabilisiert sich der Abstand bei viereinhalb Minuten. Die 29 Ausreißer werden die Szenerie somit bis auf Weiteres bestimmen und in jedem Fall gleich den Zwischensprint unter sich ausmachen.

Nevers: Bei sonnigen 25 Grad herrschen für die Sportler heute sehr gute Bedingungen. Es wird bis ins Ziel trocken bleiben. Eine Sorge weniger also für die Radathleten! Inzwischen sind wir in Nevers angekommen. Hier fließt der Fluss Nievre in die Loire.

Die Gruppe funktioniert: Unter den Ausreißern herrscht weitgehend Einigkeit. Viele Profis beteiligen sich an der Führungsarbeit. Das schaut sehr flüssig aus. UAE und Pogacar haben im Peloton schlechte Karten, deren Rückstand wächst stetig.

Radwechsel bei Laporte: Wegen eines Defekts muss Christophe Laporte das Rad tauschen. Das geht alles zügig vonstatten, weshalb der Franzose recht bald wieder an seinen Fluchtbegleitern dran ist. Die Gruppe fährt inzwischen mehr als vier Minuten vor dem Hauptfeld.

Radsport: LIVE - Tour: Die längste Etappe seit 21 Jahren!

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Departement Nievre: Aus der Mitte Frankreichs bewegt sich das Peloton heute grob in Richtung Osten und nähert sich so den Alpen an. Drei Departements werden heute durchfahren. Vor Cher begeben wir uns jetzt nach Nievre. Das Ziel liegt übrigens in Saône-et-Loire.

Cavendish schielt auf die Punkte: Für den Etappensieg kommt heute Mark Cavendish nicht in Frage. Das Finale gestaltet sich topografisch einfach zu schwer für den Briten. Der 36-Jährige hat eher den Zwischensprint im Sinn, möchte dort gern satte 20 Punkte abstauben. Und da keiner seiner Konkurrenten im Kampf um Grün vorn dabei sind, würde ihm das für heute das Trikot bereits sichern, denn ohnehin ist sein Vorsprung jetzt bereits 46 Punkte groß.

Situation stabil: Im Bezug aufs Gesamtklassement haben wir den Gelben (Van Der Poel), den Dritten (Van Aert), den Elften (Asgreen) und den Neunzehnten (Nibali). Da könnte also heute neu sortiert werden. Mit Blick auf den Tagessieg stehen die Klassikerspezialisten angesichts des Profils ganz oben auf der Liste.

29 Profis, drei Minuten: Søren Kragh Andersen (DSM) hatten wir bereits genannt. Philippe Gilbert, Harrison Sweeny und Brent Van Moer rackern sich für Lotto Soudal ab. Matej Mohoric tut das für Bahrain, Simon Yates für BikeExchange, Hugo Houle für Astana. Vervollständigt wird die Gruppe der 29 Fahrer durch Victor Campenaerts (Qhubeka), Jan Bakelants, Boy Van Poppel (Intermarche) und Franck Bonnamour (B&B). Drei Minuten beträgt deren Vorsprung.

Radsport: "Es ist ein Traum!" Politt krönt Wahnsinns-Ritt - erster deutscher Etappensieg bei der Tour

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Weitere Zusammensetzung der Fluchtgruppe: Für Movistar betätigen sich Imanol Erviti und Ivan García Cortina. Patrick Konrad strampelt für Bora-Hansgrohe, Christophe Laporte für Cofidis, Magnus Cort Nielsen und Ruben Guerreiro für Education. Dorian Gordon und Michael Schär vertreten AG2R.

Zwei Minuten: Inzwischen sind die Flüchtigen um zwei Minuten enteilt. Das Team UAE Emirates versucht jetzt offenbar nur noch, den Abstand zu kontrollieren und nicht zu groß werden zu lassen. Das Maillot Jaune hat dort vorn einen Teamkollegen von Alpecin-Fenix dabei. Das ist Xandro Meurisse, der Mathieu Van Der Poel unterstützt.

Bunte Mischung: Insgesamt sind 18 Teams an der Spitze vertreten. Jumbo - Visma hat Mike Teunissen und Wout Van Aert dabei. Für Ineos kurbelt Dylan Van Baarle. Neben Vincenzo Nibali und Toms Skuji ist für Trek-Segafredo auch Jasper Stuyven zugange. Kasper Asgreen und Mark Cavendish sind in den Farben von Deceuninck-Quick-Step unterwegs.

Vorsprung wächst: Offenbar ist die Gruppe des Tages in der Tat gefunden. Der Abstand zum Peloton wächst auf mehr als eine Minute. Dort hat TotalEnergies jetzt einen Mann bereitgestellt, der die Nachführarbeit der Mannschaft von Tadej Pogacar unterstützt.

Kein Deutscher auf der Flucht: Deutsche sind in der Ausreißergruppe nicht zu finden. Allerdings hat Bora - Hansgrohe den Niederösterreicher Patrick Konrad dabei. Und das Team DSM ist durch Søren Kragh Andersen vertreten, den zweifachen Etappensieger der letztjährigen Tour.

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Titelverteidiger in Schwierigkeiten: Im Feld ist nun UAE Team Emirates gefordert. Vorn hat diese Mannschaft keinen dabei. Vielmehr aber geht es darum, dass der Kapitän Tadej Pogacar hier nicht ins Hintertreffen gerät. Unterstützung von anderen Team gibt es in der Verfolgungsarbeit nicht.

28 Fahrer, 30 Sekunden: Eine halbe Minute hat die Fluchtgruppe herausgefahren. 28 Fahrer sind entwischt. Und da sind einige weitere namhafte Leute dabei: Vincenzo Nibali, Kasper Asgreen, Søren Kragh Andersen, Toms Skuji??, Simon Yates, Philippe Gilbert.

Große Gruppe: So bildet sich eine große Gruppe, zu der auch der Mann in Gelb gehört. Und Mathieu Van Der Poel beteiligt sich an der Führungsarbeit. Der grüne Mark Canvendish ist ebenfalls dabei.

Windkante: Während Petr Vakoc den Anschluss ans Peloton wieder herstellt, ergibt sich vorn eine Windkantensituation. Wout Van Aert engagiert sich stark, möchte eine Gruppe inszenieren. Tatsächlich reißt eine Lücke auf.

Ein Versuch nach dem anderen schlägt fehl: Der nächste Mann von Education macht sich aus dem Staub. Ein Quintett mit Tim Declercq an der Spitze schließt wenig später auf. Doch offenbar bekommt auch diese Gruppe nicht den Segen des Hauptfeldes.

Das Gelbe ganz weit vorn: Selbst das Gelbe Trikot fährt scharf an der Spitze mit. Mathieu Van Der Poel möchte den sehr agilen Wout Van Aert nicht ziehen lassen.

Probleme für Vakoc: Tony Martin führt das Feld an, macht gehörig Tempo. Wie sollen da Leute wegkommen. In dieser schnellen Phase springt Petr Vakoc die Kette runter. Der Tscheche versucht, sich selbst zu helfen.

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Situation weiter ungeklärt: Das Team EF Education - Nippo zeigt sich sehr aktiv - eben mit Jonas Rutsch. Nun ist es mal ein anderer Fahrer dieser Mannschaft, der allerdings sehr schnell eingebremst wird.

Alles rollt wieder zusammen: Rutsch ist schon wieder gestellt. Seit 26 Kilometern rackern sich die Pedaleure vergeblich ab. Alle Bemühungen, die Fluchtgruppe des Tages herauszubilden, scheitern.

Schon wieder Rutsch: Quentin Pacher startet den nächsten Angriff, der ins Leere geht. Kurz darauf macht Wout van Aert an der Spitze Tempo. Was hat Jumbo - Visma denn vor? Eine Gruppe zumindest bildet sich nicht. Also probiert es Jonas Rutsch ein zweites Mal heute.

Auch Koch wird gestellt: Von Erfolg ist auch die Initiative von Jonas Koch nicht gekrönt. Als alles wieder zusammenrollt, reitet Kasper Asgreen die Gegenattacke. Doch auch der Däne müht sich vergeblich.

Koch geht stiften: Jetzt greift Jonas Koch an. Im Feld schaut man sich zunächst an. Der 28-jährige Deutsche gewinnt schnell an Boden

Noch immer alle beisammen: Magnus Cort Nielsen, Victor Campenaerts, Harry Sweeny - viele Namen treten in Erscheinung bei der Unternehmung, sich aus dem Staub zu machen. Die Profis müssen derzeit hart arbeiten. Die Fluchtwilligen tun das weiterhin vergebens.

Keiner kommt weg: Auch Mads Pedersen versucht sich vergeblich. Die Profis tun sich schwer, die Gruppe des Tages zu finden. So bleibt die Rennsituation unruhig.

Rutsch bleibt ohne Erfolg: Begleiter finden sich für Rutsch nicht. Unter anderem Max Walscheid scheitert beim Versuch, nach vorn aufzuschließen. Und allein steht der 23-Jährige auf verlorenem Posten. So rollt das Peloton alsbald wieder heran.

Rutsch reißt aus: Der erste Versuch ist mittlerweile gescheitert. Victor Campenaerts hatte noch fünf, sechs Begleiter bekommen. Die Gruppe aber kam nicht weg. Insofern probiert es nun Jonas Rutsch. Der Deutsche versucht sich zunächst auf eigene Faust.

Doping? Razzia bei Tour-Team

  Doping? Razzia bei Tour-Team Die französische Polizei untersucht im Rahmen der Tour de France das Hotel des Teams Bahrain Victorious. Grund ist ein Dopingverdacht. © Bereitgestellt von sport1.de Doping? Razzia bei Tour-Team Die französische Polizei hat aufgrund eines Doping-Verdachts im Rahmen der 108. Tour de France am Mittwochabend eine Razzia im Hotel des Teams Bahrain Victorious in Pau durchgeführt.Wie die Staatanwaltschaft Marseille mitteilte, sei bereits am 3.

Erste Attacke: Victor Campenaerts ergreift als Erster die Initiative. Natürlich bleibt es im Feld unruhig. Es gibt jede Menge Interessenten, die da gern mit wollen. Selbstverständlich muss dann irgendwann auch das Feld, das Einverständnis geben und Ausreißer ziehen lassen.

Start: Jetzt erfolgt der scharfe Start. Tour-Direktor Christian Prudhomme gibt das Rennen frei. Nicht ganz unerwartet, geht es umgehend zur Sache. Sofort gibt es Attacken. Die Ritter der Landstraße wollen die Ausreißergruppe des Tages herausbilden, der heute gute Chancen ausgerechnet werden, am Ende auch durchzukommen.

Gesamtklassements: Im Gesamtklassement ums Maillot Jaune änderte sich gestern nichts. Nach wie vor also fährt Mathieu Van Der Poel in Gelb - acht Sekunden vor dem Tourfavoriten Tadej Pogacar. Der slowenische Titelverteidiger ist im Weiß des besten Nachwuchsfahrers unterwegs. Grün trägt verdienterweise der bislang beste Sprinter Mark Cavendish. Das gepunktete Leibchen steht heute sicherlich auf dem Spiel, denn so viele Bergzähler wurden bisher nicht verteilt. Mit deren fünf hat Ide Schelling das Trikot inne. Beste Mannschaft ist Jumbo - Visma.

Es rollt: Soeben setzt sich das Fahrerfeld der verbliebenen 177 Radprofis in Bewegung. Es geht in neutralisierter Fahrt durch Vierzon im Departement Cher. Wir befinden uns mitten im Herzen Frankreichs.

Tour de France 2021: Die 7. Etappe im Liveticker: Vor Beginn

Vor Beginn: Für die Männer mit den flinken Beinen ist das heute nichts. Die klassischen Sprinter waren gestern am Zug. Nachdem ein langer Fluchtversuch Von Greg van Avermaet, der dafür mit der Roten Rückennummer belohnt wurde, und Roger Kluge letztlich scheiterte, hatte auf der Zielgeraden erneut Mark Cavendish den schnellsten Tritt - und gute Anfahrer. Der Brite gewann seine zweite Etappe bei dieser Tour - und die 32. insgesamt. Nur noch zwei Siege fehlen dem 36-Jährigen zum Rekord von Eddy Merckx.

Vor Beginn: Über Anstiege der 3. Kategorie sind wir auf den bisher zurückgelegten gut 900 Kilometern noch nicht hinausgekommen. Das ändert sich heute, wobei noch längst nicht von Höchstschwierigkeiten zu sprechen ist. Auf der Etappe geht es zunächst völlig flach dahin. Bis zum Zwischensprint nach 115 Kilometern gibt es keine topografischen Schwierigkeiten. Erst im letzten Drittel geht es profilierter zur Sache. Dort warten insgesamt fünf Bergwertungen. Die vorletzte ist einer der 2. Kategorie. Knapp 20 Kilometer vor dem Ziel werden hier zusätzlich Bonussekunden für die ersten Drei ausgelobt. Knapp acht Kilometer vor Schluss steht noch eine 4. Kategorie an.

Vor Beginn: Die heutige Etappe ist nicht nur die längste Etappe der diesjährigen Tour, es ist die längste Etappe seit 21 Jahren bei der Tour! Am Ende kann es besonders spannend werden: Im Finale warten Rampen mit bis zu 18 Prozent Steigung.

Vor Beginn: Die siebte Etappe geht von Vierzon nach Le Creusot. 249, 1 Kilometer legen die Fahrer dabei zurück.

Vor Beginn: Herzlich Willkommen zum Liveticker der heutigen Etappe der Tour de France. Hier bleibt Ihr immer auf dem Laufenden.

Tour de France 2021: Die 7. Etappe im TV und Livestream

Ihr könnt die heutige Etappe der Tour im Free-TV verfolgen. Eurosport begleitet die Tour live und überträgt in Echtzeit. Der Sender bietet auch einen Livestream an, der Eurosport Player ist allerdings kostenpflichtig.

Ebenfalls live mit dabei ist die ARD - allerdings erst ab 16.05 Uhr. Zuvor überträgt One, ein Zusatzangebot der ARD, die Tour live. Zum Livestream von One gelangt Ihr hier.

Ebenfalls live mit dabei ist DAZN. Der Streamingdienst überträgt die Sender Eurosport1 und Eurosport2 rund um die Uhr und ist somit live bei der Tour dabei.

EtappeDatumStart -ZielStreckenlängeSieger
1. Etappe26. Juni 2021Brest - Landerneau187 kmJulian Alaphilippe
2. Etappe27. Juni 2021Perros-Guirec - Mûr-de-Bretagne182 kmMathieu van der Poel
3. Etappe28. Juni 2021Lorient - Pontivy182 kmTim Merlier
4. Etappe29. Juni 2021Redon - Fougères152 kmMark Cavendish
5. Etappe30. Juni 2021Changé - Laval (EZF)27 kmTadej Pogacar
6. Etappe1. Juli 2021Tours - Châteauroux144 kmMark Cavendish
7. Etappe2. Juli 2021Vierzon - Le Creusot248 km
8. Etappe3. Juli 2021Oyonnax - Le Grand-Bornand152 km
9. Etappe4. Juli 2021Cluses - Tignes (Bergankunft)145 km
1. Ruhetag5. Juli 2021
10. Etappe6. Juli 2021Albertville - Valence186 km
11. Etappe7. Juli 2021Sorgues - Malaucène (2 Mal über Mont Ventoux)199 km
12. Etappe8. Juli 2021Saint-Paul-Trois-Châteaux - Nîmes161 km
13. Etappe9. Juli 2021Nîmes - Carcassonne220 km
14. Etappe10. Juli 2021Carcassonne - Quillan184 km
15. Etappe11. Juli 2021Céret - Andorra-la-Vielle192 km
2. Ruhetag12. Juli 2021
16. Etappe13. Juli 2021Pas de la Casa - Saint-Gaudens169 km
17. Etappe14. Juli 2021Muret - Saint-Lary-Soulan (Col de Portet/Bergankunft)178 km
18. Etappe15. Juli 2021Pau - Luz Ardiden (Bergankunft)130 km
19. Etappe16. Juli 2021Mourenx - Libourne203 km
20. Etappe17. Juli 2021Libourne - Saint-Émilion (EZF)31 km
21. Etappe18. Juli 2021Chatou - Paris Champs-Élysées112 km

Doping? Razzia bei Tour-Team .
Die französische Polizei untersucht im Rahmen der Tour de France das Hotel des Teams Bahrain Victorious. Grund ist ein Dopingverdacht. © Bereitgestellt von sport1.de Doping? Razzia bei Tour-Team Die französische Polizei hat aufgrund eines Doping-Verdachts im Rahmen der 108. Tour de France am Mittwochabend eine Razzia im Hotel des Teams Bahrain Victorious in Pau durchgeführt.Wie die Staatanwaltschaft Marseille mitteilte, sei bereits am 3.

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