Sport Für die schnellste Runde: Red Bull opfert Punkte bei Perez

14:20  19 juli  2021
14:20  19 juli  2021 Quelle:   motorsport-total.com

New Red Bull Deal ist in der Pipeline für Perez

 New Red Bull Deal ist in der Pipeline für Perez . Wir sind möglicherweise nur in der ersten Hälfte der 2021-Saison, aber es sieht so aus, als ob Sergio Perez hat bereits genug getan, um sich mit Red Bull zu erwerben. © PA Images Sergio Perez Red Bull Die Ankunft von Perez in Red Bull vor der Kampagne von 2021 stellte eine Änderung der Philosophie an den viermaligen Konstrukteurs-Champions dar.

Bei Red Bull sah man nach dem ersten Sprint in der F1-Geschichte fast nur strahlende Gesichter. Nachdem Lewis Hamilton am Freitag überraschend die schnellste Runde in der Qualifikation gedreht hatte, jubelte Toto Wolff bereits: "Das Imperium schlägt zurück." Nicht einmal 24 Stunden später drehte Max Verstappen die Reihenfolge mit seinem Sprint-Sieg wieder um, worauf Red - Bull -Sportchef Helmut Marko spöttisch konterte: "Gruß Das war aber nicht der einzige Grund, warum Perez vom vorletzten Platz keine Schadensbegrenzung mehr betreiben konnte. "Seine Flügeleinstellung ist etwas zu steil.

"Es war ein positiver Tag für uns", strahlt der Red - Bull -Pilot. "Wir sind von Rang acht noch auf Rang fünf nach vorne gekommen und haben zudem die schnellste Runde geholt. Damit können wir sehr zufrieden sein." Gasly konnte vor allem einen guten Start nutzen, durch den er an Daniil Kwjat Kevin Magnussen und Daniel Ricciardo vor ihm fielen dann durch den Boxenstopp während der Safety-Car-Phase zurück, während Gasly noch bis Runde 30 draußen blieb. Das nutzte er, um sich gegenüber dem Mittelfeld einen Vorteil zu verschaffen und Rang fünf abzusichern. Als dieser klar war, konnte er

Sergio Perez und Kimi Räikkönen gerieten auf der Strecke aneinander © Motorsport Images Sergio Perez und Kimi Räikkönen gerieten auf der Strecke aneinander

Red Bull kassierte in Silverstone einen herben Rückschlag im WM-Rennen, doch nicht nur der Ausfall von Max Verstappen tat weh, sondern auch die Leistung von Sergio Perez war enttäuschend. Der Mexikaner brachte sich im Sprint mit seinem Dreher um alle Chancen auf eine vordere Platzierung, sowohl am Samstag als auch am Sonntag.

Perez startete das Rennen aus der Boxengasse, nachdem sich Red Bull zu einem größeren Umbau am Auto entschieden und damit die Parc-ferme-Regularien gebrochen hatte. Unter anderem wurde ein anderer Heckflügel montiert, der weniger Abtrieb generiert und damit höhere Topspeeds ermöglichen sollte.

Sebastian Vettel: Glaube nicht, dass Red Bull eine Option für mich war

  Sebastian Vettel: Glaube nicht, dass Red Bull eine Option für mich war Sebastian Vettel bereut nicht, dass er nicht im Red Bull sitzt, sondern freut sich stattdessen für Sergio Perez, der diese Chance seiner Meinung nach verdient hatZwar wurde vor einem Jahr in Österreich, nach einem Auftritt bei ServusTV, der nur als Flirt mit einer Rückkehr zu Red Bull verstanden werden konnte, über ein Comeback der Liebesbeziehung zwischen Vettel und Red Bull spekuliert.

Sergio Perez muss bei Racing Point für Sebastian Vettel seinen Platz räumen. Der Rauswurf könnte sich für den Mexikaner aber als Glücksfall erweisen. Denn: Perez ist ein Thema als Teamkollege für Max Verstappen bei Red Bull ! Schon zu Saisonbeginn stand fest, dass Sebastian Vettel bei Ferrari seinen Allerdings hat Sergio Perez auch Aussenseiterchancen auf eines der begehrtesten Cockpits in der Formel 1. Denn mit Red Bull hat ein absolutes Spitzenteam noch einen Platz zu vergeben – den von Alexander Albon. Der Thailänder kann in seiner ersten vollen Saison neben Max Verstappen nicht

Über Jahrzehnte war die schnellste Runde im Rennen keinen Punkt wert. Das änderte sich zur Saison 2019: Aufgrund einer Regeländerung bekam der Top-10-Pilot mit der schnellsten Rennrunde nun einen WM-Zähler gutgeschrieben. Bereits seit 2014 lobt die Formel 1 einen Preis für die schnellste Runde im Rennen aus, den DHL Fastest Lap Award, benannt nach dem offiziellen Logistikpartner der Rennserie. Barcelona: Max Verstappen ( Red Bull ). 4/9. Foto: Steven Tee / Motorsport Images.

Doch die erhoffte Aufholjagd blieb aus. "Wir sind nicht so nach vorne gekommen wie erwartet. Wir waren in einer schwierigen Situation mit den Reifen und sobald wir in den DRS-Zug kamen, war es wirklich hart", schildert Perez.

Früher Strategiewechsel bei Red Bull

Zwar arbeitete sich der 31-Jährige in den ersten Runden sukzessive nach vorne, doch auf Platz zwölf angekommen kam die Offensive zum Stillstand. Damit stieß auch der strategische Plan, Perez lange auf den harten Reifen fahren zu lassen, an seine Grenzen. Doch Perez gibt zu, dass Red Bull ohnehin auf mehrere Szenarien vorbereitet war.

"Wir haben es ziemlich offengelassen. Und als wir dann in den DRS-Verkehr gekommen sind, war es uns wert, etwas anderes zu probieren", sagt Perez. Also holte Red Bull Perez bereits nach 18 Runden an die Box und wechselte auf Mediums.

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Der niederländische Red - Bull -Pilot krachte zu Beginn der zweiten Runde nach einer Kollision mit Hamilton ausgangs der Start-Ziel-Geraden mit rund 280 km/h in den Reifenstapel. Laut Red Bull überlebte Verstappen einen Aufprall mit schier unglaublichen 51 G-Kräften. Es wird weiterhin die reduzierte Vorschau angezeigt. Der Browser tauscht keine Daten mit den Netzwerken aus. Gleichzeitig werden Bilder und Videos, die für den aktuellen Beitrag inhaltlich relevant sein können, nicht dargestellt.

Boxenfunk bei Red Bull Racing. In Michal Masis Haut möchte man gerade auch nicht stecken. Der Rennleiter wird gerade von Argumenten aus der Red Bull - und Mercedes-Box überhäuft. Inzwischen hat sich wieder Red Bull gemeldet. Angeführt von Max Verstappen geht es für das Feld in die Einführungsrunde. Jetzt heißt es die Reifen und die Bremsen auf die passende Betriebstemperatur zu bringen. Abwechslung in den Startreifen gibt es kaum. Nur Pérez entscheidet sich für den Start auf Hard, alle anderen sind auf Medium.

Auf den frischen Reifen ging Perez zunächst erstmals an Kimi Räikkönen vorbei, zudem folgten nach den Stopps der Konkurrenten noch Manöver gegen Esteban Ocon und Pierre Gasly, wodurch Perez bereits Neunter war. "Ich denke, Platz sieben war definitiv möglich. Ich denke, mit ein paar Runden mehr hätte ich Fernando [Alonso] noch bekommen", ist sich Perez sicher.

Perez sieht Schuld eher bei Räikkönen

Zwar kam er in Runde 38 nochmals zum Reifenwechsel, doch mit den dann deutlich frischeren Reifen gelang es Perez erneut, sukzessive Positionen gutzumachen. In Runde 46 kam es dabei zum zweiten Aufeinandertreffen zwischen ihm und Räikkönen, das dieses Mal mit einem Dreher des Finnen endete.

"Ich denke, er war übertrieben optimistisch. Er hat sehr spät in Kurve 15 gebremst. Ich habe ihn dann auf der Außenseite überholt und war für Kurve 16 innen und vorne. Aber er hat versucht, außen zu bleiben", schildert Perez die Situation aus seiner Sicht.

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Der niederländische Red - Bull -Pilot will seinen WM-Vorsprung von 33 Punkten auf Verfolger Lewis Hamilton im Mercedes ausbauen. "Ich will einfach einen guten Kampf mit Lewis und den anderen", betonte Verstappen nach seinem Premierensieg beim Sprint am Samstag, bei dem er schon mal drei Punkte holte. Das Wichtigste in Kürze: WM-Spitzenreiter Max Verstappen hat den ersten Sprint der Formel 1 gewonnen und sich die Pole Position für den Großen Preis von Großbritannien gesichert.

Runde : FC Red Bull Salzburg - LASK 2:3. 65 991 просмотр • 17 февр. 2020 г. • Der LASK hat im Titelkampf der Fußball-Bundesliga ein deutliches Statement abgeliefert. Die Linzer entschieden den Frühjahrsauftakt am Freitag bei Serienmeister Salzburg mit 3:2 für sich und setzten sich nach 19 Runden einen Punkt vor den “Bullen” an die Tabellenspitze.

Während Räikkönen weit zurückfiel und die Hoffnung auf Punkte aufgeben musste, setzte Perez seinen Marsch nach vorne fort.

Red Bull opfert Punkte für Perez

Doch aufgrund der Entwicklungen an der Spitze entschloss sich Red Bull, die sicheren Punkte für Perez zu opfern und holte ihn auf Rang zehn liegend erneut an die Box. Mit gebrauchten weichen Reifen gelang es Perez dann noch, Lewis Hamilton an der Spitze die schnellste Runde und damit den Bonuspunkt wegzunehmen.

Damit holte der Mercedes-Pilot "nur" 25 statt der möglichen 26 Punkte. Da Perez selbst außerhalb der Top 10 landete, wurde der Punkt an niemanden vergeben.

Doch zurück zur Situation mit Räikkönen. Der Finne selbst bewertet sie Situation naturgemäß anders. "Wir hatten das Rennen über einige Kämpfe und natürlich waren sie viel schneller, aber ich konnte ihn eine lange Zeit hinter mir halten", schildert er zunächst die allgemeine Szenerie.

Räikkönen salomonisch: Platz elf oder zwölf ist auch egal

"Am Ende waren wir für einige Kurven nebeneinander, dann war ich in der ersten Kurve außen, in der nächsten innen und dann, ich weiß nicht, ich habe es noch nicht gesehen, aber vielleicht hat er mich nicht gesehen. Es endete damit, dass ich mich gedreht habe", sagt Räikkönen.

Pierre Gubly hat gesagt, dass seine Zukunft in den Händen von Red Bull ist, während er den Grid

 Pierre Gubly hat gesagt, dass seine Zukunft in den Händen von Red Bull ist, während er den Grid -Alphatauri -Treiber Pierre Gasly ist gesagt, dass seine Zukunft für das nächste Jahr in den kommenden Wochen sortiert wird, nachdem er von Kommentaren nicht so sortiert wird Vor langer Zeit, wo er sagte, er fühlt an, als könnte er in dieser Saison mit Sergio Perez in dieser Saison mit dem Red Bull übereinstimmen.

Perez selbst bewertete den Vorfall als Rennunfall, und auch die Rennkommissare sahen das so. Es gab keine Sanktionen gegen einen der beiden Fahrer. In der Begründung hieß es, dass Räikkönen zwar eingangs von Kurve 17 auf den Randstein gedrückt wurde, doch nach Rücksprache mit beiden Fahrern könne kein Hauptschuldiger ausgemacht werden.

Räikkönen beklagte, dass Perez ihm nicht genug Platz gelassen habe. "Ich weiß nicht, ob er mich nicht gesehen hat. Ich war eigentlich okay, aber plötzlich hat er in mich hineingelenkt und ich drehte mich weg", sagt Räikkönen, für den der Ausgang schlussendlich aber keine große Rolle gespielt habe. "Ob Elfter oder Zwölfter, das hilft uns nicht wirklich weiter", sagt er.

Zwar zeigte Räikkönen nach erneut schwachem Qualifying erst im Sprint und dann auch im Rennen eine gute Leistung und fuhr lange auf Rang zehn. "Aber je länger es ging, desto mehr musste ich in den Rückspiegel schauen statt nach vorne. Wir haben versucht, zu kämpfen, aber es hat nicht gereicht", sagt er.

Horner: Bottas 'SPA-Strafe' nicht eine echte Strafe ".
Christian Horner sagt, dass Mercedes eine" große Strategie "in Ungarn benutzte, da Valtteri Bottmas sowohl rote Bullen herausnahmen, und erhielt dadurch eine sinnlose Strafe. © PA Images Valtteri Bottas Red Bull Ungarn Bottas erstellte einen Multi-Car-Crash auf der Eröffnungsrunde des ungarischen Grand Prix als Rennsport auf einer feuchten Spur, der Mercedes-Fahrer brachte seinen Bremspunkt falsch und in Lando Norris.

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