Welt & Politik Facebook löscht "Querdenker"-Konten

01:50  17 september  2021
01:50  17 september  2021 Quelle:   dw.com

Justice Dept. BOLSTERS-Überwachung der Bundes-Insassen-Konten

 Justice Dept. BOLSTERS-Überwachung der Bundes-Insassen-Konten Washington (AP) - Die Justizabteilung leitet das Bundeshängersystem, um sich zu revieren Schulden und für misstrauische oder illegale Aktivitäten. © von assoziiertem Presse stellvertretender Generalanwalt General Lisa Monaco liefert Eröffnungsbemerkungen auf einem Treffen mit Bundes- und örtlichen Strafverfolgungsbehörden, um ihre Arbeit an den kürzlich angekündigten Schusswaffen mit den kürzlich angekündigten Schusswaffen, Mittwoch, dem 4. August, 2021, in New York zu diskutieren.

Facebook löscht " Querdenker "- Konten . Der US-Internetriese hat es sich zum Ziel gesetzt, "schädliche" Netzwerke von seinen Plattformen zu entfernen. Nun stufte Facebook etliche Accounts der in Corona-Zeiten aufgekommenen "Querdenken"-Bewegung so ein. Facebook hat nach eigenen Angaben fast 150 Konten und Gruppen auf seinen Internet-Plattformen gelöscht , die der amerikanische Konzern der umstrittenen "Querdenken"-Bewegung zuordnet. Es sei weltweit die erste gezielte Aktion, die sich gegen eine Gruppierung richte, die eine "koordinierte Schädigung der

Facebook hat knapp 150 Konten und Gruppen auf seinen Plattformen gelöscht , die der Internetkonzern der umstrittenen Querdenker -Bewegung zuordnet. Es sei weltweit die erste gezielte Aktion, die sich gegen eine Gruppierung richte, die eine "koordinierte Schädigung der Gesellschaft" Die Aktion richtet sich gegen " Querdenker " auf Facebook selbst und Instagram. Nicht betroffen ist der Chatdienst WhatsApp, der ebenfalls zum Facebook -Konzern gehört. Facebook -Manager Gleicher warf den Querdenkern vor, in koordinierter Weise wiederholt gegen die Gemeinschaftsstandards von

Der US-Internetriese hat es sich zum Ziel gesetzt, "schädliche" Netzwerke von seinen Plattformen zu entfernen. Nun stufte Facebook etliche Accounts der in Corona-Zeiten aufgekommenen "Querdenken"-Bewegung so ein.

Statement bei einer © Eventpress Hoensch/picture alliance Statement bei einer

Facebook hat nach eigenen Angaben fast 150 Konten und Gruppen auf seinen Internet-Plattformen gelöscht, die der amerikanische Konzern der umstrittenen "Querdenken"-Bewegung zuordnet. Es sei weltweit die erste gezielte Aktion, die sich gegen eine Gruppierung richte, die eine "koordinierte Schädigung der Gesellschaft" hervorrufe, teilte Facebook-Sicherheitsmanager Nathaniel Gleicher mit.

Die Taliban folgenden auf Facebook hat sich mehr als verdoppelt, wie soziale Kampf Medienunternehmen Verbote

 Die Taliban folgenden auf Facebook hat sich mehr als verdoppelt, wie soziale Kampf Medienunternehmen Verbote © AP Taliban-Sprecher Zabihullah Mujahid hat mehr als 300.000 Anhänger auf Twitter zu erzwingen, wie die Terroristen verbundenen Gruppe die Kontrolle über Afghanistan ergriffen. AP Als die Taliban wendet sich an Social Media für Governance, Plattformen sind Verbote durchzusetzen kämpfen. Verfolger der offiziellen Facebook-Seiten der Taliban haben sich mehr als verdoppelt, NYT berichtet Mittwoch. Taliban-Sprecher Zabihullah Mujahid hat mehr als 300.000 Anhänger auf Twitter angehäuft.

Nach Facebooks Erkenntnissen erstreckten sich die Aktivitäten der Querdenker -Gruppe "über mehrere Internetdienste im gesamten Netz". Die Personen hinter dem Netzwerk hätten teilweise mehrere Konten gleichzeitig genutzt, um Falschinformationen und Hassbotschaften zu verbreiten. Es sagte, es habe seine Domains für die gemeinsame Nutzung gesperrt und rund 150 Facebook - und Instagram- Konten , Gruppen und Seiten gelöscht . Reuters konnte die Mitglieder der "Querdenken"-Bewegung nicht sofort für einen Kommentar erreichen.

Facebook hat knapp 150 Konten und Gruppen auf seinen Plattformen gelöscht , die der Internetkonzern der umstrittenen " Querdenker "-Bewegung zuordnet. Es sei weltweit die erste gezielte Aktion, die sich gegen eine Gruppierung richte, die einen "koordinierten sozialen Schaden" (Coordinated Social Harm) hervorrufe, teilte Facebook am Donnerstag mit.

Betroffen sind "Querdenker" auf Facebook selbst und auf Instagram. Nicht betroffen ist der Chatdienst WhatsApp, der ebenfalls zum Facebook-Konzern gehört.

Nathaniel Gleicher: © Carolyn Kaster/AP/picture alliance Nathaniel Gleicher:

Gleicher warf den "Querdenkern" vor, wiederholt gegen die Gemeinschaftsstandards von Facebook verstoßen haben. "Hierzu zählen die Veröffentlichung von gesundheitsbezogenen Falschinformationen, Hassrede und Anstiftung zur Gewalt", erläuterte der Manager. Man habe zudem eine Liste von "Querdenker"-Webseiten identifiziert, die auf Facebook nicht länger verlinkt werden könnten.

"Corona-Diktatur"

Bei den beanstandeten Inhalten ging es laut Facebook "in erster Linie darum, die Verschwörungstheorie der "Corona-Diktatur" zu verbreiten". In der Regel sei Gewalt als probates Mittel dargestellt worden, um die Maßnahmen der Regierung zur Einschränkung der persönlichen Freiheitsrechte im Namen der Pandemie zu kippen.

Facebook entfernt Querdenker-Netzwerk von seinen Plattformen

  Facebook entfernt Querdenker-Netzwerk von seinen Plattformen Der US-Internetriese Facebook hat eigenen Angaben zufolge ein Querdenker-Netzwerk von seinen Plattformen entfernt. Deshalb habe sich das Unternehmen erstmals zu dem Schritt entschlossen, nicht nur einzelne Beiträge oder Nutzerkonten, sondern gleich ein komplettes Netzwerk von seinen Plattformen Facebook und Instagram zu entfernen. "Auch wenn wir Querdenken nicht grundsätzlich auf unserer Plattform verbieten, werden wir die Lage weiter beobachten und Maßnahmen ergreifen", sobald Facebook weitere Verstöße gegen seine Nutzungsregeln feststelle, erklärten Gleicher und Rens.

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Michael Ballweg: Facebook entfernte auch Konten des Frontmanns der Bewegung © Sascha Walther/EIBNER/picture alliance Michael Ballweg: Facebook entfernte auch Konten des Frontmanns der Bewegung

Michael Ballweg, der Gründer der "Querdenken"-Bewegung, kündigte an, gegen die Löschung rechtlich vorzugehen. Insbesondere die Facebook-Seite von "Querdenken 711" mit mehr als 30.000 Abonnenten habe nur Inhalte zu den Themen Grundrechte und Meinungsfreiheit zum Thema gehabt. Man habe sich bereits in den vergangenen Monaten mehrfach gegen ungerechtfertigte Löschungen rechtlich zur Wehr setzen können, sagte Ballweg.

wa/cw (dpa, rtr, afp)

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Rechte Akteure und Verschwörungsideologen versuchen mit Falschbehauptungen, Angst vor Wahlbetrug zu schüren. Besonders in ihrem Fokus: Die Briefwahl. © Foto: dpa Ein Muster von einem Stimmzettelumschlag für die Briefwahl bei der Bundestagswahl 2021 liegt auf einem Tisch in Hannover. Björn Höcke will Misstrauen säen. Der Thüringer AfD-Chef steht auf dem Marktplatz in Meiningen, hinter ihm die Stadtkirche, neben ihm eine Deutschlandflagge. Er ruft seine Anhänger auf, nicht per Brief zu wählen und am Wahltag die Auszählung im Wahllokal zu beobachten.

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