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Welt & PolitikTrump trifft die Queen noch einmal

18:40  23 april  2019
18:40  23 april  2019 Quelle:   sueddeutsche.de

Queen Elizabeth: Familienstreit? Ihr Testament ist schuld

Queen Elizabeth: Familienstreit? Ihr Testament ist schuld Rund 485 Millionen Dollar wird die Queen hinterlassen, wenn sie eines Tages das Zeitliche segnet. Grund genug, um sich gut zu überlegen, an wen sie dieses immense Vermögen vererben will. Laut Royal-Expertin Marlene Koenig wurde für die Britin bereits ein Testament aufgesetzt, in welchem Prinz Charles mit dem Großteil des Geldes bedacht wird. Aber auch andere Familienmitglieder sollen, beispielsweise durch Trustfunds, einen Teil des Vermögens erhalten, heißt es in der britischen "InTouch". Queen Elizabeth: Darum sorgt ihr Testament für erbitterte Vorwürfe Allerdings sollen einige Regelungen auch für Unmut unter den Royals sorgen.

Als Donald Trump im vergangenen Juli die Queen besuchte, war für viele Briten klar: Das kann nicht gut gehen. Der US-Präsident, für sein eher rüpelhaftes Benehmen bekannt, zum Tee bei den Royals, die so sehr Wert auf die Etikette legen? Tatsächlich gab es ein paar Fehltritte, die ihm die Briten

Trump bei Queen : Versteckter Affront gegen Donald Trump ? Ganz ohne Probleme verlief dieser nicht: Trump fasste die Queen am Rücken an ( ein No-Go am Hof) und hatte im Mai 2019, 11.25 Uhr: Vor Trumps Queen -Besuch blicken wir einmal auf die lange Regentschaft der Queen zurück.

Trump trifft die Queen noch einmal © Getty Images US-Präsident Trump, First Lady Melania Trump und die Queen bei ihrem ersten Treffen im Juli 2018.

• US-Präsident Donald Trump kommt vom 3. bis 5. Juni zum Staatsbesuch nach Großbritannien.

• Zahlreiche Politiker reagieren empört, Aktivisten rufen zu Protesten auf.

Als Donald Trump im vergangenen Juli die Queen besuchte, war für viele Briten klar: Das kann nicht gut gehen. Der US-Präsident, für sein eher rüpelhaftes Benehmen bekannt, zum Tee bei den Royals, die so sehr Wert auf die Etikette legen? Tatsächlich gab es ein paar Fehltritte, die ihm die Briten übelnahmen. Nicht nur, dass Trump die Queen minutenlang warten ließ - er versperrte ihr beim Vorbeischreiten an der Ehrengarde auch noch den Weg.

US-Präsident: Trump bekommt seinen Staatsbesuch in London

US-Präsident: Trump bekommt seinen Staatsbesuch in London Eigentlich hätte er längst stattfinden sollen, nun bekommt Donald Trump seinen Staatsbesuch in Großbritannien. Dort ist der Besuch höchst umstritten. © Foto: Pablo Martinez Monsivais/AP/dpa Im Juli 2008 kam Donald Trump erstmals zu einem Arbeitsbesuch nach Großbritannien, nun erhält er im Juni einen Staatsbesuch. US-Präsident Donald Trump soll vom 3. bis 5. Juni zum Staatsbesuch nach London kommen. Der amerikanische Präsident und First Lady Melania haben eine Einladung der Queen angenommen, teilte der Palast am Dienstag mit. Die Königin entspricht damit dem Wunsch der britischen Regierung.

Ein Mal trafen die beiden bei einem Besuch der Queen an der US-Westküste zusammen. Die Queen trifft Bill Clinton im Jahr 1994: Der US-Präsident und seine Frau Hilary wurden auch auf die Royale Yacht Die Obamas kamen noch einmal kurz nach deren 90. Geburtstag im Jahr 2016.

Trump -Fauxpas beim Staatsbankett mit der Queen . Donald Trump ist zu Gast in Großbritannien. Die Queen richtet für ihn ein glamouröses Staatsbankett im Eine Reise nach Trumps Geschmack: Die britische Königin Elisabeth II. und Donald Trump trafen sich im Buckingham Palast während des

Nun ist klar: die Briten - und auch die Queen - werden Trump erneut empfangen. Vom 3. bis 5. Juni sollen der US-Präsident und First Lady Melania zu Gast bei der Queen sein, teilte der Buckingham-Palast auf Twitter mit. Anders als im Juli 2018 ist es diesmal allerdings kein Arbeitsbesuch, sondern ein Staatsbesuch. Das heißt: mehr Pomp und mehr Ehrung für den US-Präsidenten, der auch in Großbritannien sehr umstritten ist. Unter anderem wird es dann wohl ein Staatsbankett mit der Queen im Buckingham-Palast geben und eine Fahrt mit einer vergoldeten Kutsche über die Prachtstraße "The Mall" in London. Vor Trump wurde die Ehre des Staatsbesuchs nur zwei US-Präsidenten zuteil: George W. Bush und Barack Obama.

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Wieder sorgt Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer mit einem Facebook-Post für Aufregung. Twitter-Nutzer werfen ihm Rassismus vor. Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer hat den Shitstorm kommen sehen und dann trotzdem einen Post bei Facebook abgesetzt, für den er jetzt heftig kritisiert wird. "Ich finde es nicht nachvollziehbar, nach welchen Kriterien die Deutsche Bahn die Personen auf dieser Eingangsseite ausgewählt hat", schreibt der Grünen-Politiker.

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Donald Trump trifft nicht zum ersten Mal auf die Queen (Bild: Getty Images). Das könnte natürlich daran liegen, dass Donald Trump sich auch beim letztjährigen Arbeitsbesuch bei der Queen (der weitaus weniger förmlich war als der nun anstehende Staatsbesuch) nicht gerade mit Ruhm

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Erste kritische Stimmen haben sich bereits zu Wort gemeldet, darunter zahlreiche Politiker der Labour-Partei. "Trump ist kein Freund Großbritanniens", schrieb etwa der Abgeordnete David Lammy auf Twitter. Theresa May verkaufe das UK an einen Lügner und Betrüger. Die Premierministerin hatte die Einladung an Trump bereits kurz nach seinem Amtsantritt im Jahr 2017 ausgesprochen. Schon damals stieß ihr Vorhaben auf Empörung. Parlamentspräsident John Bercow hatte angekündigt, den US-Präsidenten nicht für eine Rede im Palace of Westminster zu empfangen. Indirekt warf er Trump Rassismus und Sexismus vor.

Eigentlich hätte der Staatsbesuch Trumps längst stattfinden sollen. Eventuell ließ sich London mit einem Termin im Hinblick auf die erwarteten Proteste Zeit. Trump kam im Juli vergangenen Jahres zunächst zu einem mehrtägigen Arbeitsbesuch nach Großbritannien. Er war in der Botschafterresidenz in London untergebracht, nahm aber nur Termine außerhalb der Hauptstadt wahr und reiste per Hubschrauber. Auf dem Programm stand auch das besagte Tee-Treffen mit der Queen auf Schloss Windsor.

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Trump trifft die Queen noch einmal . Der US-Präsident wird im Juni nach Großbritannien kommen. Zugleich aber könnte ein Impeachment den Demokraten politisch erheblich schaden. Auch nach der Veröffentlichung von Muellers Bericht sagt eine klare Mehrheit der Wähler in Umfragen, dass sie kein

US-Präsident Donald Trump hat Queen Elizabeth II. auf Schloss Windsor getroffen - und sich dabei den ein oder anderen Fauxpas geleistet. Nach langen Minuten des Wartens trafen die Trumps schließlich ein . Nach der Begrüßung ging die Queen mit dem US-Präsidenten zur militärischen Garde.

Und schon wie bei Trumps erstem Besuch, dürfte es auch im Juni zu zahlreichen Protesten kommen. Auf Facebook wurde bereits ein Aufruf gestartet, den Staatsbesuch Trumps zu stoppen.

Die Queen hat sich nicht öffentlich zu Trump geäußert - so wie sie auch sonst ihre persönlichen Ansichten zurückhält. Die Einladung an den US-Präsidenten erfolgte zwar von der Queen, jedoch entspricht sie damit dem Wunsch der britischen Regierung. Trump hatte die Queen nach seinem Besuch als beeindruckende Frau bezeichnet, die "nie wirklich einen Fehler gemacht hat". Für Trump dürfte das in den Augen vieler Briten wohl nicht gelten.

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