Welt & Politik Angreifer in Norwegen möglicherweise radikalisiert

13:10  14 oktober  2021
13:10  14 oktober  2021 Quelle:   dw.com

Ein Mann, der verdächtigt hat, 5 Personen mit einem Bogen und Pfeil in Norwegen zu töten, war als potenzieller islamischer Extremist bekannt, Polizei Sag

 Ein Mann, der verdächtigt hat, 5 Personen mit einem Bogen und Pfeil in Norwegen zu töten, war als potenzieller islamischer Extremist bekannt, Polizei Sag © Hakon Mosvold Larsen / NTB / AFP über Getty Images Polizeibeamte Cordon von der Szene in Kongsberg, Norwegen, Norwegen, Norwegen Ein Mann, der mit einem Bogen und Pfeil bewaffnet ist, tötete mehrere Leute. HAKON MOSVOLD LARSEN / NTB / AFP über Getty Images Ein Mann, der mit einem Bogen und Bogen bewaffnet ist, tötete am Mittwoch fünf Leute in Norwegen. Die Polizei sagt, der Verdächtige war bekannt und zuvor befürchtete, nach dem Konvertieren nach dem Islam radikalisiert zu werden.

Bei seiner Flucht vor der Polizei beschoss der Angreifer die Beamten mit Pfeilen. Nach Angaben des Sprechers wurden möglicherweise alle Opfer erst nach Eintreffen der Polizei getötet. Mehrere Tatorte. Die Tat ereignete sich demnach zwischen 18.13 und 18.47 Uhr an mehreren Orten im Zentrum Das skandinavische Nicht-EU-Land Norwegen ereilt der Vorfall am Vorabend eines Regierungswechsels: An diesem Donnerstag wird der Sozialdemokrat Jonas Gahr Støre in den Mittagsstunden in Oslo sein Kabinett vorstellen. Seine Vorgängerin, die amtierende Ministerpräsidentin Erna Solberg, hatte am

Die Angreifer besaßen ein großes Waffenarsenal. Allein in ihrer Wohnung fanden Ermittler zwölf Rohrbomben und mehr als 4500 Schuss Munition für Sturmgewehre, Pistolen und langläufige Waffen. Das Paar sei zu weiteren Angriffen fähig und ausgerüstet gewesen, sagte Burguan. Natürlich waren sie radikalisiert .Wenn man die möglichkeit hat bei seinem Amoklauf "Allahu akbar" zu schreien dann tut man dies auch und schon bekommt man Weltweit die 10-fache aufmerksamkeit. Antwort schreiben.

Der Mann, der am Mittwoch in der norwegischen Stadt Kongsberg fünf Menschen getötet haben soll, war bereits im Fokus der Polizei. Es habe Hinweise auf eine Radikalisierung gegeben, sagte ein Polizeisprecher.

Ein Pfeil steckt in einer Wand an einem Tatort in Kongsberg © Terje Bendiksby/NTB/AFP/Getty Images Ein Pfeil steckt in einer Wand an einem Tatort in Kongsberg

Die norwegischen Behörden hatten den 37-Jährigen im vergangenen Jahr wegen einer vermuteten Radikalisierung kontaktiert, wie die Ermittler bei einer Pressekonferenz in Oslo mitteilten. Demnach war der Däne zuvor zum Islam konvertiert. "Es gab schon früher Befürchtungen einer Radikalisierung", sagte der norwegische Polizeibeamte Ole Bredrup Saeverud. Diesen Befürchtungen sei 2020 und bereits zuvor nachgegangen worden.

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 UK Handel mit Norwegen, Island und Liechtenstein könnten billigere Fische mit Norwegen, Island und Liechtenstein mit Norwegen, Island und Liechtenstein könnten die Kosten für die Fischverarbeitungsbranche und letztendlich für Verbraucher reduzieren, ein Bericht des House of Lords European Angelegenheiten des Angelegenheiten behauptet.

PST und Polizei seien dem zwar nachgegangen, es habe aber keine Grundlage dafür gegeben, diesen Hinweis weiter zu verfolgen, sagte Geheimdienstchef Hans Sverre Sjøvold. Norwegens konservative Regierungschefin Erna Solberg bekräftigte am Sonntag, dass die rund 200.000 Muslime im Land auf die Unterstützung der Regierung zählen könnten. An Solbergs Regierungskoalition ist auch die populistische Fortschrittspartei beteiligt, die wegen fremdenfeindlicher Äußerungen ihrer Vertreter immer wieder in der Kritik steht.

Nicht nur, dass diese Personen im Ausland Gewalttaten verüben – radikalisierte Rückkehrer stellen auch eine große Gefahr für Europa selbst dar, denn sie wurden im bewaffneten Kampf ausgebildet und haben Kontakte zu Terrorgruppen. Diese Gefahr ist der EU durch die jüngsten Terroranschläge nur allzu schmerzhaft bewusst geworden. Es ist auch deutlich geworden, dass terroristische Vereinigungen aus Übersee in der Lage sind, aus der Ferne Menschen zu radikalisieren und zu rekrutieren.

Der Mann wird verdächtigt, am Mittwochabend in der Innenstadt von Kongsberg zahlreiche Menschen mit mehreren Waffen, darunter auch Pfeil und Bogen, angegriffen zu haben. Fünf Menschen wurden getötet, zwei verletzt. Die Opfer sind alle im Alter zwischen 50 und 70 Jahren.

An den Tatorten hat inzwischen die Spurensuche der Forensiker begonnen © Terje Bendiksby/NTB/AFP/Getty Images An den Tatorten hat inzwischen die Spurensuche der Forensiker begonnen

Rund eine Viertelstunde nach der Tat wurde der Angreifer festgenommen und anschließend in eine Polizeidienststelle in der Nachbarstadt Drammen gebracht. Er wurde inzwischen angeklagt. Der lokale Polizeichef Øyvind Aas sagte, man gehe anhand der vorliegenden Informationen davon aus, dass der Mann ein Einzeltäter gewesen sei.

Bei seiner Flucht vor der Polizei beschoss der Angreifer die Beamten mit Pfeilen. Nach Angaben des Sprechers wurden möglicherweise alle Opfer erst nach Eintreffen der Polizei getötet.

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Der 21-jährige Manshaus war am Samstagabend vor einer Woche mit zwei Schrotflinten und einer Pistole bewaffnet in die Al-Noor-Moschee in Bærum eingedrungen. In dem fast leeren Gotteshaus gab er mehrere Schüsse ab, wurde aber von einem 65-Jährigen überwältigt. Schwerer verletzt wurde dort niemand. In der Wohnung des Angreifers fand die Polizei später die Leiche seiner 17-jährigen Stiefschwester.

Gesundheitsexperten in Norwegen kamen zu dem Ergebnis, dass der BioNTech/Pfizer-Impfstoff in mindestens zehn Fällen "wahrscheinlich" für den Tod älterer Menschen verantwortlich war. Es bestehe das Risiko, dass gebrechliche Menschen durch die Impfung verfrüht sterben. In Norwegen werden im Rahmen der Impfkampagne derzeit nur die Corona-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna eingesetzt. Die Verwendung des AstraZeneca-Impfstoffs wurde von den Behörden am 11. März wegen aufgetretener, teilweise tödlicher Fälle von Blutgerinnseln ausgesetzt.

Mehrere Tatorte

Die Tat ereignete sich demnach zwischen 18.13 und 18.47 Uhr an mehreren Orten im Zentrum von Kongsberg, einer 28.000-Einwohner-Stadt rund 80 Kilometer südwestlich von Oslo. Die Hintergründe der Tat blieben zunächst unklar.

Einen politisch motivierten Hintergrund schließt die Polizei jedoch nicht aus. "Angesichts des Ablaufs der Ereignisse ist es nur natürlich zu prüfen, ob es sich um einen terroristischen Anschlag handelt", sagte Aas.

Ein Polizist mit Spürhund sucht die Umgebung eines Tatorts in Kongsberg ab © Hakon Mosvold Larsen/NTB Scanpix /AP/picture alliance Ein Polizist mit Spürhund sucht die Umgebung eines Tatorts in Kongsberg ab

In der Nacht zu Donnerstag gab die Polizei nähere Informationen zum Täter bekannt. Man habe sich dazu entschieden, erste Informationen zu dem Tatverdächtigen zu veröffentlichen, um Gerüchten in Online-Netzwerken zu begegnen, hieß es in der Erklärung der Polizei. Von den verbreiteten Falschinformationen seien bereits mehrere Menschen betroffen gewesen, die nichts mit der Tat zu tun gehabt hätten.

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Die Kriminalitätsrate in Norwegen ist niedrig. Insbesondere zur Reisezeit kann es aber an viel besuchten Orten und in öffentlichen Verkehrsmitteln zu Taschendiebstählen kommen. Bewahren Sie Geld, Ausweise, Führerschein, Flugscheine und andere wichtigen Dokumente sicher auf. In Norwegen sind Autobahnen, Überlandstraßen und das Stadtgebiet von Oslo mautpflichtig. Eine genaue Übersicht auch über Zahlungsmethoden per Chip auch in deutscher Sprache bietet Autopass.

Z ehn Monate nach dem Angriff auf eine Moschee in Norwegen und der Tötung seiner Stiefschwester ist der Täter Philip M. zu 21 Jahren Sicherheitsverwahrung verurteilt worden. Das zuständige Bezirksgericht im norwegischen Sandvika bei Oslo sprach den 22 Jahre alten Angeklagten am In Norwegen können Angeklagte gemäß der Strafgesetze des Landes nicht zu lebenslangen Haftstrafen verurteilt werden. Eine Sicherheitsverwahrung bedeutet jedoch, dass eine Strafe verlängert werden kann, wenn der Täter weiterhin als gefährlich eingestuft wird – das kann letztlich mit sich bringen

Erinnerungen an Utøya wurden wach

Der Anschlag von Kongsberg weckt in Norwegen Erinnerungen an den schwersten Terroranschlag in der jüngeren Geschichte des Landes vor zehn Jahren.

Massenmörder und Rechtsextremist: Anders Behring Breivik (Archiv) © picture-alliance/dpa/I. Aserud Massenmörder und Rechtsextremist: Anders Behring Breivik (Archiv)

Am 22. Juli 2011 hatte der Rechtsterrorist Anders Behring Breivik zunächst im Osloer Regierungsviertel eine in einem weißen Transporter versteckte Bombe gezündet und dabei acht Menschen getötet.

Daraufhin fuhr er zur etwa 30 Kilometer entfernten Insel Utøya, wo er sich als Polizist ausgab und das Feuer auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des jährlichen Sommerlagers der Jugendorganisation der sozialdemokratischen Arbeiterpartei eröffnete.

69 Menschen, vor allem Jugendliche und junge Erwachsene, kamen auf Utøya ums Leben. Breivik nannte rechtsextreme und islamfeindliche Motive für seine Taten. Er wurde im August 2012 zu einer langen Haftstrafe verurteilt.

Amoklauf am Vorabend des Regierungswechsels

Das skandinavische Nicht-EU-Land Norwegen ereilt der Vorfall am Vorabend eines Regierungswechsels: An diesem Donnerstag wird der Sozialdemokrat Jonas Gahr Støre in den Mittagsstunden in Oslo sein Kabinett vorstellen. Seine Vorgängerin, die amtierende Ministerpräsidentin Erna Solberg, hatte am Dienstag dieser Woche nach der Niederlage ihrer konservativen Partei Høyre bei der Parlamentswahl vor einem Monat den Rücktritt ihrer Regierung eingereicht. König Harald V. erteilte daraufhin Støre den Auftrag zur Regierungsbildung. Støre war unter dem vorherigen Regierungschef und heutigen NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg lange Zeit norwegischer Außenminister.

kle/ehl/pg (rtr, dpa, afp)

Norwegen Bogen- und Pfeilmordings Verdächtiger waren für die Radikalisierung gekennzeichnet .
© Accessout Press Polizei Weiter Arbeit in Kongsberg. PIC: AP -Offiziere waren besorgt über Anzeichen, den der Mann, der ein muslimischer Wandel ist, radikalisiert worden sein könnte, der Polizeichef Ole Bredrup Saeverud sagte auf einer Nachrichtenkonferenz. Der 37-jährige dänische Mann ist in Sorgerecht. Nach Anhänger Ann Iren Svane Matthisen gab er die Durchführung von den Angriff in Kongsberg in den Südwesten des Capital Oslo zu, der zwei andere verlinkte.

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